Wissenschaftler kommen zu Wort
Das Heil erfahren, meine lieben Freunde, das ist Wahrheit.
Das Heil erfahren, meine lieben Freunde, das ist Wahrheit. Bruno Gröning
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Freude mit unseren Kindern

Bericht von Frau W. L., Leitung aller Kindergemeinschaften (2011)

Bevor ich zum Freundeskreis kam, litt ich unter starken Depressionen und war auch hochgradig suizidgefährdet. Oft hatte ich nachts Albträume und wachte mit Panik auf. Nach außen suchte ich meine seelische Pein zu überspielen aus Angst, in eine Psychiatrie eingewiesen zu werden. Ich litt auch unter körperlichen Beschwerden, aber die seelische Pein war einfach unerträglich.

Es war eine Geschichte vor 2000 Jahren

1983 war es dann so weit, dass ich nicht mehr konnte und begann mich auf Gott zu besinnen. Ich bin streng katholisch erzogen worden, glaubte auch an einen Gott, aber er schien für mich so weit und unerreichbar. Es war eine Geschichte vor 2000 Jahren. Als ich mich ganz am Ende fühlte, habe ich eines Nachts gebetet: „Lieber Gott, hol mich hier heraus. Ich kann nicht mehr. Mach mit mir was du willst, aber hol mich aus diesem dunklen Loch heraus.“

Einige Monate darauf lernte ich eine Frau kennen, die strahlte etwas Besonderes aus. Sie wirkte auf mich sehr ausgeglichen, zufrieden, in sich ruhend. Das zog mich an und wir befreundeten uns. Allein Ihre Gegenwart wirkte beruhigend auf mich. Ich fragte sie: „Du stehst in der Ehescheidung und trotzdem strahlst du eine solche ungewöhnliche Ruhe und innere Ausgeglichenheit aus. Wie machst du das?“ Sie antwortete dann nur, dass es dafür etwas gibt, und ich sollte einfach einmal mitkommen.. Allerdings war ich noch zögerlich und wartete noch weitere 4 Monate. Zweifel plagten mich, ob das vielleicht eine Sekte ist? Im Januar 1984, damals 32-jährig, ging ich dann mit ihr zu einer Einführung in die Lehre Lehre Bruno Grönings.
Seit dieser Einführung bin ich befreit von Selbstmordgedanken, Verfolgungsängsten und Albträumen. Alle Last war von mir abgefallen.

Ich gab meinem Mann das Einführungsheft zum Lesen

Als ich spät abends nach Hause kam, gab ich meinem Mann das Einführungsheft zum Lesen. Er blätterte es jedoch nur durch, ohne es richtig zu lesen, weil er nichts damit anzufangen wusste. Aber die Fotografie von Bruno Gröning, die sprach ihn innerlich sehr an. Vor dem Einschlafen wollte er das Heft ablegen und schob es dazu einfach unter sein Kopfkissen. Am nächsten Morgen beim Aufstehen bemerkte er zu seiner größten Überraschung und Freude, dass er völlig schmerzfrei war. Damit war er von 2-jährigen, extremen Schmerzen aufgrund einer Rückgratverletzung infolge eines Unfalls geheilt. Obwohl die behandelnden Ärzte nicht helfen konnten und ein Leben im Rollstuhl angekündigt hatten, ist er seitdem wieder ganz gesund, kann alle Arbeiten ausführen und konnte auch seinen Arbeitsplatz behalten.

Wir gelangten zu völlig neuen Erkenntnissen

Durch regelmäßige Besuche der Gemeinschaftsstunden und das Befolgen der Lehre Bruno Grönings wurden wir dann nach und nach frei von allen weiteren körperlichen und seelischen Beschwerden und gelangten zu völlig neuen Erkenntnissen. Ich erkannte, dass ich nicht mehr das tun muss, was uns der Trend der Zeit diktiert. Auch begann ich mich frei zu fühlen und nur dem zu folgen, wovon ich mich überzeugt habe. In diesem Sinne wollten wir unsere Kinder erziehen, zu Menschen, die ihre Festigkeit und Kraft in Gott finden.

Unsere beiden Söhne

(14 und 3 ½ Jahre), waren nicht belastet, aber wir hatten den festen Wunsch, ihnen diese wundervolle Lehre mit auf den Lebensweg zu geben. Wir wollten nicht, dass sie auch erst den Weg der Unwissenheit und des Leidens gehen müssen, wie mein Mann und ich bis dahin. 1985 war es erstmalig möglich mit ihnen in eine Kindergemeinschaftsstunde zu fahren. Ich war gespannt zu sehen, wie sich die Lehre Bruno Grönings und der Heilstrom auf die weitere Entwicklung unserer Kinder auswirken würden?

Wir bemerkten bei unseren Kindern nach jeder Gemeinschaftsstunde eine gelöste, glückliche Stimmung und friedliche Ausgeglichenheit. Mit der Zeit konnten wir beobachten, wie sie lebensfroh und selbstbewusst wurden und in der Schule und später im Berufsleben ihre Aufgaben erfolgreich meisterten. Durch ihre gute Lebenseinstellung und Hilfsbereitschaft sind sie in ihrem Umfeld beliebt. Die Kinder- und später die Jugendgemeinschaftsstunden halfen nicht nur unseren Kindern, sondern auch uns. Sie gaben meinem Mann und mir viel Kraft.

Kindergruppen

Da wir zu den Tagungen im Freundeskreis zu Hause keine Aufsicht für unsere Kinder hatten, mussten wir sie immer mitnehmen. Im eigenen Interesse habe ich tatkräftig angefangen Kindergruppen aufzubauen, um sie während der Tagungen betreut zu wissen. Später, als unsere Kinder schon erwachsen waren, verspürte ich den inneren Wunsch, auch anderen Kindern die Lehre Bruno Grönings nahezubringen. Grete Häusler stellte sich dazu mit mir ein und sagte: „Frau L., das ist Ihre Aufgabe.“

Gesamtleitung für die Kinder im Freundeskreis

Daraufhin habe ich die Gesamtleitung für die Kinder im Freundeskreis übernehmen dürfen. Inzwischen wurden weltweit zahlreiche Kindergemeinschaften mit vielen Helfern aufgebaut und ständig sind weitere im Werden. Jetzt haben wir auf diversen Tagungen eine Kinderbetreuung mit vielseitigen Programmen und zahlreiche separate Familien-Freizeitwochen. Die Eltern der Kinder und andere Freunde sowie auch Pädagogen unterstützen diese Aufgaben gerne. Es ist eine große Freude für mich, die mir anvertrauten Kinder ein Stück auf ihren Lebensweg zu begleiten und ihnen so viel Gutes mitgeben zu können. Mir ist die Verantwortung bewusst, die wir alle für unsere Kinder tragen.

Beobachtungen und Erlebnisse mit den Kindern

Immer wieder beobachten wir mit großem Interesse, in welcher Stimmung die Kinder zu Beginn einer Tagung zu uns in die Betreuung kommen. Anfänglich sind sie von Unruhe geplagt und nicht in der Lage, auch nur eine Minute ruhig sitzen zu können. Aber zusehends beginnen ihre Augen zu leuchten und gespannt hören sie zu, was sie über die Lehre Bruno Grönings und aus seinem Leben erfahren. Wir können beobachten, wie sie durch den Heilstrom aufgebaut werden.

Während der Aufenthalte beobachten wir bald wesentliche Änderungen im Verhalten der Kinder. Sie finden selbst zu einem friedvollen Miteinander, bei dem Zank und Streit bald ganz ausbleiben. Spiele wie z. B. Räuber und Gendarm oder Raufereien werden zur Seltenheit. Die Freude und Ausgeglichenheit sind ihnen anzusehen. Dieses alles beobachten wir auch in den Pausen, wenn sie in Ruhe und ohne lautes Geschrei miteinander spielen. Wir erkennen daraus eine sehr positive Wandlung, die sich wie von selbst im Innern der Kinder vollzieht. Es tut mir gut, Kinder so zu erleben, wie ich es aus meiner eigenen Kindheit und Jugendzeit kenne.

Oft frage ich mich, wie geht das nur? Kinder, schon ab etwa 4 Jahre, berichten über Hilfen und Heilungen die sie selbst, ihre Eltern oder Geschwister oder ihre geliebten Haustiere erlebt haben. Sehr beeindruckt hatte mich einmal ein 3 ½-jähriges Kind, das ganz aus sich heraus in der Gemeinschaftsstunde von Herzen für seine älteren Geschwister bat, die dort nicht anwesend waren. Dies zeigte mir die Nächstenliebe, zu welcher dieses kleine Kind schon fähig war. Oft berichten die Kinder auch über ihre eigenen Erfolge, die sie durch das Einstellen erleben, besonders auch über Hilfen und gute Leistungen in der Schule. Auch Heilungen von körperlichen Beschwerden, bis hin zur Befreiung vom „unheilbar“ werden berichtet oder geschehen ganz aktuell.

Ein Junge, Alexander,

hatte über viele Jahre starkes Asthma. Auch in den Nächten während einer Familien-Freizeitwoche im Freundeskreis bekam er Asthma-Anfälle, so auch während einer der dortigen Gemeinschaftsstunden. Er musste an die frische Luft und mein Mann ging mit ihm an den nahen See. Dort forderte er den Jungen auf, sich gedanklich ganz energisch von dem Übel zu trennen und sagte: „Jetzt wirf es in den See!“ Mit einer entsprechenden Handbewegung vollzog der Junge symbolisch das Wegwerfen. Von der Stunde an war er von jeder Atemnot befreit. Am nächsten Tag konnte er bei sommerlichen Temperaturen von bis zu 30°C Hitze in vollem Einsatz Fußball spielen, zur Freude seiner staunenden Mutter. Das ist dauerhaft so geblieben.

Ein Mädchen, Jasmin,

berichtete, wie sie im Alter von 10 Jahren vor dem Ertrinken bewahrt blieb. Sie hatte im häuslichen Garten bei Minus 5 °C am Rand des Schwimmbeckens die Eisdecke durchgeschlagen, dabei das Gleichgewicht verloren und fiel ins Wasser. Mit ihrer Größe von 1,35 m stand sie nun 1,15 m tief im eiskalten Wasser. Alle Bemühungen sich am 1,4 m hohen Beckenrand hochzuziehen, blieben erfolglos. Eine Treppe oder Leiter war nicht vorhanden. Hilferufe nützten nichts, da sie allein zu Hause war. Die eisige Temperatur begann ihr die Glieder zu lähmen. Da wurde ihr bewusst, dass dies ihr Ende sein könnte. Jetzt erinnerte sie sich und schrie laut: „Hilf Gott, hilf!“ Da bekam sie den Gedanken, die schwere, durchnässte Winterkleidung im Wasser auszuziehen und konnte sich dann, mit letzter Kraft über den Beckenrand hinaus hochziehen. Nichts war ihr passiert, sie bekam nicht einmal einen Schnupfen. Mit ihrem Hilferuf an Gott kam die besonnene Ruhe, der rettende Gedanke und die Kraft, sich aus der Gefahr zu befreien.

Ein Junge, Jan-Lasse,

hatte zeit seines Lebens stärkste Depressionen und wollte sich bereits mit 9 Jahren das Leben nehmen. Er war sehr aggressiv, verletzte sich selbst und andere, kam in der Schule und in seinem Umfeld nicht zurecht. Er hatte kein Selbstwertgefühl und war von einer tiefen Traurigkeit befangen.
„Nach unserer ersten Familien-Freizeitwoche im Freundeskreis war unser Sohn wie ausgewechselt,“ berichtete die glückliche Mutter. Seitdem sind alle früheren Probleme völlig beseitigt. Gemäß psychologischem Kommentar zum ausführlichen Erfolgsbericht ist diese plötzliche Umkehr nicht erklärbar. Dem Wirken der göttlichen Kraft sind eben keine Grenzen gesetzt.

Was Kinder so erleben und wovon ihre Eltern berichten

Jonas, ein 4-jähiger Junge,

wurde in die Lehre Bruno Grönings eingeführt. Ganz andächtig saß er da und hörte genau zu, was gesagt wurde. Als seine Mutter ihn am Abend ins Bett brachte, sagte er: „Mama, das war der schönste Tag in meinem Leben!“

Ein Mädchen aus Serbien, Olivera,

vier Jahre alt und seit ihrer Geburt im Freundeskreis. In jeder Situation ist sie immer die erste, die sich an das Einstellen erinnert und ihren Freund, Bruno Gröning, um alles bittet, was sie und wir brauchen und uns wünschen. So hat sie sich zum Weihnachtsfest eine besondere, eine sehr teure Puppe gewünscht, die sich die Familie aber nicht leisten konnte. Als ihre Eltern sie fragten, ob sie sich nicht etwas anderes wünschen möge, antwortete sie, dass sie nur so eine Puppe möchte. Ihre Eltern gaben die Angelegenheit gedanklich an Bruno Gröning ab und dachten nicht mehr daran.

Einige Tage später erfuhr ihre Mutter an ihrem Arbeitsplatz von ihrer Chefin, dass alle Kinder der Mitarbeiter zum Weihnachtsfest Geschenke bekommen würden. Die Geschenke kamen tatsächlich, und als ihre Mutter das für ihre Tochter zugedachte Paket öffnete, konnte sie vor Erstaunen und Begeisterung gar nicht sprechen. Denn in dem Paket war genau die Puppe, die sich ihre Tochter gewünscht hatte. Nie vorher waren solche Geschenke an die Kinder der Mitarbeiter gemacht worden.

Alle waren überglücklich über diese wunderbare Führung. Olivera hatte Bruno Gröning aus ganzem Herzen um diese Puppe gebeten und nicht daran gezweifelt, dass sie diese bekommen würde.

Ein Junge, Robin,

wünschte sich zu seinem vierten Geburtstag am folgenden Montag sein erstes Fahrrad, ein Mountainbike in seiner Lieblingsfarbe, Orange.

In der Woche vor Robins Geburtstag fuhr sein Vater zu einem Fahrradgeschäft und ließ sich beraten. Auf dem Weg dorthin hatte er sich eingestellt und Bruno Gröning gebeten, dass er hilft, das richtige Fahrrad zu finden. Es sollte nicht über 100 Euro kosten. In dem Fahrradgeschäft war ein Rad aus Aluminium, das einzige Fahrrad, das sein kleiner Sohn hätte fahren können. Es sollte 180,- Euro kosten und war auch kein Mountainbike. Der Verkäufer erklärte, dass es für so kleine Kinder noch keine Mountainbikes geben würde.

Erst am Samstag dachten seine Eltern wieder an den Fahrradkauf und nun musste es klappen. Sein Vater fuhr zu einem anderen Fahrradhändler in der Nähe. Hier gab es ein kleines Fahrrad als Mountainbike. Es war aber immer noch zu groß für seinen Robin. Außerdem kostete es 270 Euro und war auch nicht in einer Farbe, die seinen Sohn begeistern würde.
Der Vater fragte gedanklich Bruno Gröning: „Was soll ich jetzt machen? Wird es doch das Alu-Fahrrad?“ Da bekam er den Gedanken: „Fahr noch nicht zum ersten Fahrradgeschäft, fahr erst nach Dorfstedt und wasch dein Auto!“

Also fuhr er einen kleinen Umweg nach Dorfstedt. Dort sah er Schilder, die auf einen Flohmarkt hinwiesen, der gerade jetzt stattfand. Er bekam ein freudiges Gefühl und den Gedanken: „Da kriegst du genau das Rad, was du suchst.“ Er zweifelte jedoch noch und dachte: „Auf dem Flohmarkt kann ich doch kein neues Fahrrad kaufen.“ Er fuhr dennoch hin und tatsächlich gab es dort einen Verkäufer mit Kinderfahrrädern. Der hatte sogar drei neuwertige Fahrräder. Eines davon fiel ihm sofort auf und er wusste: Das ist es, was sich mein Sohn wünscht. Es war knall-orange und sah sehr sportlich aus, mit höher vom Reifen abgesetztem Rahmen und im Mountainbike-Stil. Es war unbenutzt, was er eindeutig an der noch sauberen Fahrradkette erkennen konnte. Es hatte von einem Transport zwei ganz kleine, unauffällige Schadstellen am Rahmen. Er bekam das Fahrrad für 40,- Euro und schwebte wie „auf Wolke Sieben“, als hätte er gerade selbst das größte Geschenk bekommen.
Der Geburtstag war ein voller Erfolg. Robin war riesig begeistert und konnte abends bereits alleine mit dem Rad fahren. Die ganze Familie war überglücklich diese wunderbare Führung erlebt zu haben.

Ein Junge, Felix,

war vier Jahre alt, als seine Großeltern zu Besuch kamen, um ihn und seinen Zwillingsbruder zu betreuen. Der Großvater kam schwerfällig hereingehumpelt und berichtete, dass er schon seit einigen Tagen starke Schmerzen im Rücken habe. Er war auch schon in ärztlicher Behandlung. Der Arzt habe ihn gespritzt und ihm Medikamente verordnet, aber es habe alles nichts geholfen. Er müsse am nächsten Tag ins Krankenhaus gehen, da die Schmerzen bereits stark ins Bein ausstrahlten.

Die beiden Kinder merkten natürlich auch, dass es dem Großvater nicht gut ging. Felix ergriff daraufhin die Initiative. Als seine Mutter das Haus verlassen musste, hörte sie ihn noch sagen: „Opa, ich zeig dir jetzt mal, wie das mit dem Einstellen richtig geht!“ und: „Mama, du kannst jetzt gehen.“

Felix geleitete seinen Großvater zum Sofa und sagte ihm, wie er sich richtig hinsetzen solle und gab ihm noch ein Kissen in den Rücken, damit er bequemer sitzen konnte. Dann holte Felix sein Bild von Bruno Gröning und fragte seinen Großvater, wo es am meisten schmerzt. Daraufhin steckte er das Bild hinten in Großvaters Hose mit den Worten: „Das hilft dir!“

Er setzte sich neben seinen Großvater, machte ebenfalls die Hände auf und bat Bruno Gröning um Hilfe. Der Großvater berichtet, dass es an der Stelle, wo das Bild steckte, fürchterlich zu brennen begann. Felix bestärkte ihn daraufhin mit den Worten: „Opa, halte durch, das ist jetzt richtig so!“
Nachdem sie sich eine Weile eingestellt hatten, meinte Felix, dass es jetzt genug sei und er gerne sein Bild zurück haben wolle. Der Schmerz verging und im Laufe des Nachmittags konnte sein Großvater wieder nahezu normal gehen. Der Zustand besserte sich derart, dass die für den nächsten Tag vorgesehenen Untersuchungen und Behandlungen im Krankenhaus nicht mehr notwendig waren.

Die ganze Familie war darüber sehr erfreut, dass Felix so unbefangen zur Tat überging, seinen Großvater einführte und Bruno Gröning dann auch gleich so wunderbar geholfen hat.

Im Erfolgsbericht hierzu gibt es folgenden ärztlichen Kommentar:
Einige Tage bestanden starke Rückenschmerzen (Lumbalgien) bei Felix' Großvater. Eine Spritze und Medikamente haben nicht geholfen; es sei eher schlechter geworden, mit Ausstrahlung ins Bein. Dass diese Beschwerden dann im Laufe eines Nachmittags nahezu völlig verschwinden, ist schulmedizinisch weder zu erwarten noch zu erklären.
Dr. C. J., Arzt


Zum Schluss

Nach meiner langjährigen Erfahrung weiß ich heute, Kinder müssen uns keine Sorgen machen. Im Gegenteil, sie sind eine Bereicherung für uns alle und schenken uns viel Freude. Darüber hinaus können wir sehr viel von ihnen lernen.
Eine große Dankbarkeit erfüllt uns für dieses Erleben.