Wissenschaftler kommen zu Wort
Das ist eine, meine Mission, nicht mein Beruf, sondern meine Berufung, 
meinem Nächsten zu helfen!
Das ist eine, meine Mission, nicht mein Beruf, sondern meine Berufung,
meinem Nächsten zu helfen!
Bruno Gröning
zurück

In Klausur vor Medizinern

Die Illustrierte „Revue“ macht Bruno Gröning ein Angebot, vor Ärzten zu zeigen, dass er Heilungen bewirken kann und wie diese geschehen. Bei erfolgreichem Verlauf versprechen ihm die Ärzte ein Gutachten, das ihm helfen soll, die behördliche Akzeptanz für sein Wirken zu erlangen. Bruno Gröning geht auf das Angebot ein. So kommt es ab 27. Juli 1949 zur sogenannten „Heidelberger Klausur“, einer streng abgeschirmten Vorführung ausgewählter Schwerkranker auch aus der Universitätsklinik Heidelberg. Titelblatt Revue Nr. 27, 14.08.1949Bei dieser Klausur soll Bruno Gröning vor der medizinischen Wissenschaft seine Fähigkeiten demonstrieren.

Unter Leitung von Professor Fischer
werden die anwesenden Ärzte Zeugen,
wie Krankheiten einfach verschwinden,
die sie selbst nicht heilen konnten.

Die „Revue“ stellt fest:
„Sein Auftreten hat eine Revolution in der Medizin hervorgerufen.“

 

Geschäft mit Gröning?

Die Ärzte in Heidelberg sind beeindruckt und machen Bruno Bröning das Angebot, mit ihnen zusammen eine Klinik einzurichten. Dort könne er wirken. Die Ärzte aber wollen maßgeblich am Erfolg beteiligt sein: sowohl finanziell als auch was die erfolgten Heilungen betrifft. Diese sollen weitgehend als von ihnen geheilt dargestellt werden.

Bruno Gröning soll die Kosten tragen und den Ärzten entsprechende Gehälter zahlen. Das kann er nicht annehmen, weil er die göttliche Gabe nicht verkauft und auch kein Geld besitzt.

Nun verlieren die Ärzte ihr Interesse an ihm.
Das versprochene Gutachten bekommt er nicht;
auch nicht die ihm zugesagte Hilfe für ein freies Wirken.

Stattdessen werden ihm neue Steine in den Weg gelegt.

Details: im Kapitel "Wissenschaftlicher Nachweis"