Wissenschaftler kommen zu Wort
Nicht ‚Ich’ heile, sondern ‚Es’ führt den Menschen durch meine Glaubenslehre zu seinem Heil.
Nicht ‚Ich’ heile, sondern ‚Es’ führt den Menschen durch meine Glaubenslehre zu seinem Heil. Bruno Gröning
zurück

Seine Lehre

Bruno Gröning hat seine Lehre nicht in Buchform herausgegeben, jedoch wurden einige seiner Vorträge mit den ersten damals verfügbaren Tonbandgeräten aufgezeichnet. Auch Berichte und Broschüren von Zeugen des Geschehens um Bruno Gröning aus damaliger Zeit enthalten wichtige Informationen und Zitate. Alles zusammen genommen ist seine Lehre.

Um dauerhaft Erfolg mit dieser Lehre zu erleben, reicht das Studium allein nicht aus, dazu gehört mehr:

  • Das regelmäßige Einstellen auf den Empfang des Heilstroms, um die vitale Kraft zum Leben und zur Hilfe bei der Abwehr negativer Gedanken zu bekommen. Dazu steht auch Musik des Freundeskreises, die eigens dazu komponiert wurde, zur Verfügung. Von den meisten Freunden wird sie als ein „Heilstromverstärker“ empfunden.
  • Der stets achtsame Umgang mit den Gedanken.
    Bruno Gröning sagte z. B.:
    „Der Mensch handelt nach seinem Willen. Wie der Wille, so der Gedanke. Der Gedanke bewegt den Menschen zur Tat.“     
    und
    „Es ist so wichtig, was der Mensch für Gedanken aufnimmt, denn Gedanken sind Kräfte. Will der Mensch gut, so hilft ihm Gott, will er bös, so hilft ihm Satan!“ 
  • Die Gemeinschaften und der Glaube an Gott.
    „Allein ist der Mensch zu schwach“,  sagte Bruno Gröning und gründete deshalb Gemeinschaften, in denen sich die Freunde regelmäßig alle drei Wochen treffen. Bei diesen Treffen wird über die Lehre gesprochen und die Kenntnis derselben vertieft. Sehr wichtig dabei ist, dass die Freunde über ihre eigenen Erfahrungen mit diesem geistigen Weg berichten, z. B. über selbst erlebte Hilfen und Heilungen. Das bestärkt andere Freunde darin, die Lehre anzuwenden, um dieselben Erfahrungen zu machen. Schrittweise werden bei vielen Freunden daraus Überzeugungen, bis hin zu Vertrauen und Glauben an die Allgegenwart und Liebe Gottes. Auf ganz natürliche Weise schreitet man dadurch auf dem geistigen Entwicklungsweg weiter voran.
  • Neue Freunde benötigen auch den liebevollen Zuspruch vom Gemeinschaftsleiter und von den Freunden, wenn sich Heilungen, z. B. durch Reaktionen im Körper (sogenannte „Regelungen“), ankündigen.

Der Freundeskreis ist nach dem Vorbild Bruno Grönings als ein Werk der Nächstenliebe organisiert, in dem sich die Freunde nach ihrem Wollen, ihren Möglichkeiten und Talenten betätigen können.

Mehr dazu lesen Sie z. B. in „Bruno Gröning-Freundeskreis“.