Wissenschaftler kommen zu Wort
Wenn einer fragt, ob ich geheilt habe, dann sage ich nach wie vor: Ich nie. Das habe ich noch nie getan, ich habe nur den Heilstrom richtig verteilt. Wo ich wusste, dass es für den Körper in Ordnung war, dass er aufnahmefähig war, da erhielt er den Strom. Von Heilen keine Spur! Ich nie!
Wenn einer fragt, ob ich geheilt habe, dann sage ich nach wie vor: Ich nie. Das habe ich noch nie getan, ich habe nur den Heilstrom richtig verteilt. Wo ich wusste, dass es für den Körper in Ordnung war, dass er aufnahmefähig war, da erhielt er den Strom. Von Heilen keine Spur! Ich nie! Bruno Gröning
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Transformator des Heilstromes

Bruno Gröning nannte die heilende Kraft „Heilstrom“ und erklärte dazu: „Die göttliche Kraft ist aufbauend, und die böse, teuflische, satanische ist abbauend“  oder auch, dass der Heilstrom die göttliche Kraft selbst sei. Er beschrieb seine Aufgabe dabei so, dass er den von Gott empfangenen Lebensstrom auf die für den jeweiligen Menschen richtige Stärke reduziert und weitergibt – wie ein Transformator, der die hohe Spannung vom Elektrizitätswerk auf Haushaltsniveau minimiert. Der Heilstrom kann dann den Körper spürbar durchströmen und vorhandene Leiden ausräumen, völlig unabhängig davon, ob es ein medizinisch „unheilbares“ Leiden ist oder nicht.

Lernen den Heilstrom aufzunehmen

Es gehört zur Grundlage einer jeden Einführung in die Lehre Bruno Grönings, zu lernen, wie der Heilstrom aufzunehmen ist. Für eine gute Aufnahme des Heilstroms, die „Kraftaufnahme“, sind verschiedene Einflüsse maßgebend. Wesentlich dabei ist, wie sich der Mensch innerlich für den Empfang des Heilstroms öffnen kann und will. Manche brauchen Wochen oder Monate, bis sie etwas spüren, andere sind sofort tief beeindruckt, wie intensiv sie diese Kraft erleben.
In einigen persönlichen Berichten wird dies auch immer wieder bestätigt.

Mehr dazu im Kap. Wissenschaft und Heilstrom  →  Persönliche Berichte.