Wissenschaftler kommen zu Wort
Viele sprechen dann von Eingebung, andere nennen es Intuition, ein Geschehen, über das jeder Mensch zu berichten weiß, 
wenn z.B. plötzlich verzwickte Sachverhalte, oft aus dem Schlaf, unvermittelt verständlich werden. Das erwünschte Wissen, 
die lange fehlende Erkenntnis ist auf einmal dem Menschen 
in Gedanken klar zugänglich, ihm aus unbekannter Quelle scheinbar zugeflossen.
Viele sprechen dann von Eingebung, andere nennen es Intuition, ein Geschehen, über das jeder Mensch zu berichten weiß,
wenn z.B. plötzlich verzwickte Sachverhalte, oft aus dem Schlaf, unvermittelt verständlich werden. Das erwünschte Wissen,
die lange fehlende Erkenntnis ist auf einmal dem Menschen
in Gedanken klar zugänglich, ihm aus unbekannter Quelle scheinbar zugeflossen.
Bruno Gröning
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Wissen aus höchster geistiger Quelle

Zeitzeugen berichten über persönliche Erlebnisse mit Bruno Gröning, in denen er bei alltäglichen Begebenheiten oft ein unerklärliches Wissen und Können zeigte. Immer wieder waren Zeitzeugen beeindruckt über die Tatsache, dass er Gedanken von anderen Menschen lesen konnte oder auch über Kenntnisse von Tatsachen verfügte, die er eigentlich gar nicht wissen konnte. Oftmals knüpfte er Gespräche an Gedanken an, die sein Gegenüber gerade im Sinn hatte. 

Bruno Gröning konnte von einem Menschen alles erkennen,

sobald er sich geistig „mit ihm beschäftigt“ hatte. So konnte er auch dessen Gedanken lesen, was Zeitzeugen vielfach erfuhren:

  • Frau Nohara wollte das vermeiden und wurde prompt von ihm darauf angesprochen.
  • Frau Geller dachte an bestimmte Begriffe, und er antwortete zu diesen Begriffen.
  • Herr Franze hatte zu Bruno Grönings Vortrag einen Bekannten mitgenommen, der nur aus Neugier und mit Skepsis dabei sein wollte und sich hinter dem Vordermann versteckte. Bruno Gröning sprach beim Hereinkommen genau diesen Sachverhalt aus und fing mit dem Vortrag nicht an, bevor dieser Mann den Raum verlassen hatte.
  • Frau Winter brauchte Bruno Gröning ihre Sorgen gar nicht erst zu erzählen; er sagte ihr auf den Kopf zu, was sie berichten wollte.
  • Frau Schneider-Wentrup berichtet: Bruno Gröning nannte ihrem Mann, den er nie zuvor gesehen hatte, seinen Namen, Geburtsort, Alter und Beruf.
  • Frau Knollmann bekam von Bruno Gröning zutreffend gesagt, dass sie sich (innerlich) gegen ihn wehre und dass sie unnötigerweise grüble. (Interview im Dokumentarfilm über Bruno Gröning)

 

Fernwahrnehmung

  • Bruno Gröning konnte erkennen,was auf der Straße hinter einer Kurve auftaucht. (Zeitzeugin Grete Häusler)
  • Selbst über große Entfernungen hinweg konnte Bruno Gröning sich mit Menschen verbinden und z. B. erzählen, was sie gerade taten. (Zeitzeugin Trude Finger)

 

Mit Wissenschaftlern und anderen hochqualifizierten Experten

konnte Bruno Gröning sich zwanglos über die speziellsten Themen und Details unterhalten, ohne dass er diese vorher studiert hatte oder als Außenstehender überhaupt hätte wissen können:

  • Herr Humbert, Pfarrer, berichtete, dass Bruno Gröning tiefes Wissen hatte und in allen Bereichen zuhause war.
  • Frau Häusler berichtete, dass er sich mit Herrn Stumpf über Geheimnisse des Schiffsbaus unterhielt, die nicht darin Eingeweihte gar nicht wissen durften.
  • Frau Winter hörte von Ihrem Chef, einem Medizinalrat, dass Bruno Gröning großes Wissen hatte, auch über medizinische Details, die er „gar nicht wissen konnte.“
  • Frau Emrich hat sich mit Bruno Gröning über medizinische Themen unterhalten. Er wusste vieles, das sie als Ärztin nicht wusste.

Den meisten Menschen wurde damals gar nicht bewusst, dass er in einfache Worte gekleidet die höchsten Weisheiten vermittelte. Erst als Heilungen von schweren Krankheiten eintraten, erkannten die Menschen die Wahrheit und Dimension seiner Lehre.

 

Bruno Gröning bezog seine Kenntnisse nicht aus der Wissenschaft,

er betonte gerade das Gegenteil: „Ich bin kein studierter Mensch, ich bin weder belesen, noch habe ich eine menschliche Lehre angenommen, und habe mich nicht verbilden lassen, wie die Menschen verbildet sind. Ich bin und bleibe gotthörig!“

Bruno Gröning nannte sich gotthörig, das heißt, dass er offen für Gott war, ihm als geistigem Führer vertraute und sich von ihm leiten ließ. So floss Bruno Gröning auch das umfassende Wissen zu, welches in seiner Lehre enthalten ist.

Bruno Gröning konnte Vergangenheit und Zukunft sehen

  • Grete Häusler erlebte nach dem Vortrag Bruno Grönings in München, dass er ihre Worte zitierte, die sie zuhause in Österreich ‒ vor ihrer Fahrt zu ihm ‒ zu ihrer Mutter gesprochen hatte.
  • Er konnte aus dem Leben eines Menschen alles erkennen, so berichten viele Zeitzeugen.
  • In der Familie sagte er den 1. Weltkrieg und seine Dauer voraus: „Ihr werdet beschützt vom Krieg zurückkommen. Die Heimat, die werden wir verlieren, aber geht.“ Und genauso ist es gekommen. Die Heimat mussten sie verlassen, aber sie kamen alle lebend und geschützt wieder zurück.
  • Den Sterbetag seiner Mutter sah er ebenso voraus, auch den Beginn des 2. Weltkriegs.
  • Er sagte den Verlauf des 2. Weltkriegs voraus und zeigt dem Zeitzeugen Ernst Kohn die künftigen Zonengrenzen auf.
  • 1945 sagte er Begleitern voraus, dass er später in der Öffentlichkeit bekannt werden würde und sie dann zu ihm kommen sollten.
  • Er wusste, wann er sterben würde.

 

Bruno Gröning beherrschte die Materie

Dabei konnte er auch Späßchen machen, wozu er immer wieder aufgelegt war. Zeitzeugen (Flegel, Dautzenberg) berichten, dass es mit ihm oft lustig zuging.

Beispiele seiner Einwirkung auf Materielles (aus Zeitzeugeninterviews):

  • Er konnte nicht reparierbare Uhren oder Radios wieder gehen lassen
  • Er konnte ein Auto bei ausgeschaltetem Motor sich bewegen lassen
  • Er konnte eine Lampe heller und dunkler leuchten lassen
  • Er konnte den unlösbaren Knoten in einem Halskettchen wieder aufgehen lassen
  • Er zeigte bei einem Vortrag einen Tannenzweig, der durch sein Einwirken auf Dauer Form und Farbe behielt und nicht welkte

Die alte Volksweisheit: „Den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf“ hat eine lange Tradition. Bruno Gröning erklärte dazu:
„Viele sprechen dann von Eingebung, andere nennen es Intuition, ein Geschehen, über das jeder Mensch zu berichten weiß, wenn z. B. plötzlich verzwickte Sachverhalte, oft aus dem Schlaf, unvermittelt verständlich werden. Das erwünschte Wissen, die lange fehlende Erkenntnis ist auf einmal dem Menschen in Gedanken klar zugänglich, ihm aus unbekannter Quelle scheinbar zugeflossen.“  
und
„Die Gedanken, die jede Sekunde in Ihrem Köpfchen herumschwirren, die sind nicht von Ihnen, liebe Freunde, die nehmen Sie nur auf, wie das Radiogerät die Rundfunksendungen aufnimmt.“

Die Natur ist Gott„Die Natur ist Gott“

Während das menschliche Wissen immer irgendwo endet, erscheint die Natur mit ihrer Weisheit schier unendlich. „Die Natur ist Gott“,  sagte Bruno Gröning dazu und: „Es ist schon so, meine lieben Freunde, dass es wirklich so viel gibt, dass es der Mensch mit seinem Verstand gar nicht erfassen kann, [...] d. h., Sie werden das Ganze nicht verstehen. Hier müssen Sie mit dem Herzen dabei sein, hier müssen Sie’s fühlen.“

So wie Heilung auf geistigem Weg durch die Lehre Bruno Grönings für die Medizin etwas völlig Neues ist, so durchbricht seine Lehre die Grenzen der konventionellen Wissenschaft.

Bruno Gröning sagte dazu: „Auch Sie, liebe Freunde, waren und wurden irregeführt. Man hat Ihnen die Wahrheit nicht gesagt. […]. Sie brauchen das nicht zu glauben, was ich sage. […] Eine Pflicht, die Sie haben: [...], dass Sie sich an sich, d. h. an Ihrem Körper […] überzeugen. Wichtig ist es, wenn Sie dem dann Beachtung schenken, dann werden Sie Wahres erfahren, dann werden Sie glauben. Dann sind Sie kein Leichtgläubiger mehr, sondern Sie sind ein Überzeugter.“ 

Bruno Gröning eröffnete durch seine Lehre einen geistigen Entwicklungsweg, auf dem Hilfen in den unterschiedlichsten schwierigen Lebenssituationen und sogar Heilungen geschehen können. Die geniale Einfachheit und hohe Wirksamkeit seiner Lehre macht es jedem Menschen möglich, sich selbst davon zu überzeugen.