Wissenschaftler kommen zu Wort
Das Göttliche kann der Mensch nicht mit dem Verstand, sondern nur mit dem Gefühl aufnehmen.
Das Göttliche kann der Mensch nicht mit dem Verstand, sondern nur mit dem Gefühl aufnehmen. Bruno Gröning
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Erfahrungen eines Physikers mit der Lehre Bruno Grönings

Bericht von Herrn Dr. rer. nat. U. St.  (2012)

1959 in Deutschland geboren, studierte ich Physik und promovierte. Anschließend war ich zehn Jahre in der Forschung auf dem Gebiet der Elementarteilchenphysik und dabei auch am Forschungszentrum CERN in Genf tätig.

Im Alter von zehn Jahren bekam ich eine Batterie, einen Schalter, Stecker, eine Glühbirne und ein Kabel geschenkt. Als ich dies alles zu einem geschlossenen Stromkreis zusammenbaute, war ich fasziniert von der leuchtenden Glühbirne und dass der Strom im Kreis fließen muss. Ich wollte wissen, wie das funktioniert. Diese Faszination ist bis heute geblieben.


Mein Weg zum Bruno Gröning-Freundeskreis

Durch einen Flyer in unserem Briefkasten besuchte ich im Januar 2006 zusammen mit meinem Sohn einen Informationsvortrag über Hilfe und Heilung auf geistigem Weg durch die Lehre Bruno Grönings. Da wir neu zugezogen waren, geschah dies eher aus dem Interesse heraus, die Angebote in der neuen Umgebung zu erkunden.

Während des Vortrags spürte ich kurz und schwach, aber dennoch deutlich, den Heilstrom. Vor allem aber erkannte ich, dass die Vortragenden konkrete Erhörungen ihrer Bitten erlebten. Das berührte mich sehr, weil mir solches in meiner Jugendzeit gefehlt hatte. Durch mein Elternhaus war ich vom katholischen Glauben geprägt und hatte mich intensiv mit Christus und der Bibel auseinandergesetzt. Die fehlenden Gebetserhörungen waren auch später der Grund, weswegen ich mich vom Glauben abwandte. Die Sehnsucht danach blieb über die Jahre weitgehend erhalten.

In den drei Jahren vor dem Informationsvortrag erlebte ich drei Gebetserhörungen, die mich besonders beeindruckten. Für mich war klar, diese Verbindung zu Gott  lasse ich nicht mehr los. Mit diesen drei konkreten Erfahrungen war ich nun offen, das im Informationsvortrag Erlebte ernst zu nehmen und weiter zu beobachten. Kurz darauf erfolgte meine Einführung in die Lehre Bruno Grönings.

Eine Mithilfe ist für das Wachsen des Glaubens unerlässlich

Durch die Erfahrungen mit dem Glauben in meiner Jugend war mir klar, dass eine Mithilfe im Freundeskreis für das Wachsen meines Glaubens unerlässlich ist. So übernahm ich den Büchertisch auf Spendenbasis in meiner Gemeinschaft. Obwohl ich damals noch nicht hinter dem Inhalt der Bücher stehen konnte, wusste ich, dass ich diesen Weg gehen will. Bald jedoch änderte sich meine Haltung zu den Büchern. So las ich z. B. Folgendes : „Ich kann genauso jeden Menschen führen, dass er nicht in der Lage ist, irgendwo ins Unglück zu gehen noch ins Unglück geführt zu werden. … Und das tue ich hier an Menschen, die sagen: „Ich lege mein Leben in Ihre Hände, führen Sie mich bis zu meinem Ende!“ Und ich führe diese Menschen tatsächlich nur auf dem guten Weg, und da halte ich sie fest, so dass sie niemals auf den schlechten Weg kommen können.“

Dies verstand ich als Aufforderung an mich und sprach die Bitte von ganzem Herzen aus. Mit dem Aussprechen der Bitte entstand in mir die Gewissheit, auf einen Weg ohne Unglück geführt zu sein. Diese Gewissheit wurde zu einem Bestandteil meines Lebens und hilft mir in jeder Situation, der Stimme des Herzens zu vertrauen.

Heute weiß ich, dass durch die Hilfe Bruno Grönings viele Tausende Menschen geheilt wurden und weiterhin werden, weil ich mich selbst davon überzeugt habe. Es gibt Tausende von Erfolgsberichten mit Heilungen durch Anwenden der Lehre Bruno Grönings und viele davon sind mit ärztlichen Befunden gut dokumentiert. Inzwischen habe ich auch selbst mit vielen Geheilten gesprochen.

Physik und Phänomene infolge Anwenden der Lehre Bruno Grönings

Bruno Gröning hat mir und denen, für die ich mich eingestellt und gebeten habe, immer wieder geholfen. Immer wieder habe ich mich davon überzeugen können. Als Physiker frage ich natürlich, wie das funktioniert, eine für Physiker typische Frage. Ich bin mit vielen Bereichen der Physik gut vertraut, Quantenmechanik und deren Grundlage, Elementarteilchenphysik, allgemeine Relativitätstheorie usw. Im Folgenden habe ich aus meiner beruflichen Tätigkeit in der Physik und meinen Erfahrungen mit der Lehre Bruno Grönings einige Gedanken niedergeschrieben.

Das Wirken Bruno Grönings konfrontiert uns mit Phänomenen, die der modernen Physik bisher unbekannt sind. Heilung auf geistigem Weg, das Wirken des Geistes auf die Materie, wird in der Physik bisher nicht betrachtet und steht sogar im Widerspruch zu Aussagen der modernen Physik. Wie gehe ich mit diesem Widerspruch um?

Ich spüre, wenn ich mein Herz und meine Hände öffne und den Heilstrom aufnehme, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Mein Herz sagt mir, diese Verbindung zu halten und von dieser Kraft Gebrauch zu machen. Dieses Gefühl ist so deutlich und klar, dass ich die Widersprüche zu den Aussagen der Physik zwar wahrnehme, mich aber davon nicht beeindrucken und abhalten lasse. Diese Haltung nehme ich ein, obwohl ich mit Begeisterung und Leidenschaft Physik betreibe.

Phänomene infolge Aufnahme des Heilstromes

Durch meine Mitarbeit im Freundeskreis konnte ich mich eingehend mit Phänomenen beschäftigen, die durch die Aufnahme des Heilstromes und durch Bitten geschehen sind. Dabei konnte ich mich von der Wahrheit des Geschehens überzeugen. Ebenso bekam ich selbst einige Hilfen und viele Herzenswünsche wurden mir erfüllt. Dies stärkt meinen Glauben und mein Vertrauen. Der Heilstrom wirkt; die damit erlangten Heilungen, Erlebnisse und Ereignisse sind Wirklichkeit, sichtbar für jeden Menschen.
Es wäre unredlich und keineswegs wissenschaftlich, eine Beobachtung beiseite zu legen, nur weil sie mit den Erkenntnissen der heutigen Wissenschaft nicht erklärt werden kann.

Begriffe wie Bewusstsein, Wirklichkeit, Geist und Materie, freier Wille, an mehreren Orten zugleich sein usw. werden in der populären Literatur gelegentlich mit der Quantenmechanik in Verbindung gebracht, häufig jedoch in unqualifizierter Weise.

Die Quantenmechanik, auch Quantentheorie oder Quantenphysik genannt, entwickelte sich ursprünglich aus dem Bestreben, Atome, Moleküle, Festkörper und Licht zu beschreiben. Es zeigte sich schnell, dass die Quantenmechanik von so grundlegender Bedeutung ist, dass sie auf jede Form von Materie, Energie und vielleicht auch Information anzuwenden ist. Eine Einführung in die Quantenmechanik würde mindestens ein Buch füllen. Deshalb greife ich hier nur einige Aspekte  heraus, um das Geschehen infolge Anwendung der Lehre Bruno Grönings zu betrachten.

Das Wirken Bruno Grönings, vor und nach seinem Heimgang, lässt sich im Rahmen der modernen Physik nicht erklären. Phänomene wie Heilung auf geistigem Weg, das Wirken des Geistes auf die Materie, Aufnahme einer göttlichen Kraft, die immer und überall zur Verfügung steht, werden in der Physik nicht betrachtet. Die von uns Menschen geschaffenen naturwissenschaftlichen Weltbilder stehen noch im Widerspruch zu vielen Aspekten der Lehre Bruno Grönings.

Widersprüche erzeugen für den Naturwissenschaftler eine innere Spannung. Es lohnt sich, diese Spannung auszuhalten und als Antrieb wahrzunehmen und zu nutzen. Ein Widerspruch zwischen zwei Aussagen, Beobachtungen, Theorien oder dergleichen ist nicht ein Zeichen dafür, dass die eine Aussage wahr und die andere falsch ist. So führte der Widerspruch zwischen Newtonscher Mechanik und der Beschreibung elektrischer und magnetischer Kräfte zur Relativitätstheorie, d. h. zu einem neuen Bild von Raum und Zeit. Ist Licht ein Teilchen oder eine Welle? Dieser scheinbare Widerspruch wurde im Rahmen der Quantenmechanik mit einem „sowohl als auch“ in dem Sinne, dass Licht diese beiden Erscheinungsformen trägt, beantwortet. Die Liste von Widersprüchen, die mit einem „sowohl als auch“ oder mit einem „weder noch“ beantwortet wurden, ließe sich fortsetzten. Für einen redlichen Naturwissenschaftler ist der Widerspruch eine Herausforderung. Eine voreilige Entscheidung „das Eine ist falsch, das Andere ist richtig“ ist eine verpasste Chance zu einem tieferen Verständnis.

Hierzu Werner Heisenberg: „Das merkwürdigste Erlebnis jener Jahre war, dass die Paradoxa der Quantentheorie während dieses Prozesses der Klärung nicht verschwanden, dass sie im Gegenteil sogar immer schärfer und erregender in Erscheinung traten.“ [1, S. 55]. Widersprüche sind für den Naturwissenschaftler eine Chance. So wäre auch eine voreilige Entscheidung oder Verurteilung der Lehre Bruno Grönings ohne ausreichende Prüfung eine verpasste Chance.
Hierzu Bruno Gröning: „Sie brauchen das nicht zu glauben, was ich sage. Eine Pflicht, die Sie haben, dass Sie sich an sich, d.h. an Ihrem Körper überzeugen. Wichtig ist es, wenn Sie dem dann Beachtung schenken. Dann werden Sie Wahres erfahren, dann werden Sie glauben. Dann sind Sie kein Leichtgläubiger mehr, sondern Sie sind Überzeugter.“ Genau das nutze ich für mich.

Bruno Gröning empfiehlt, unseren eigenen Körper als Sensor zu gebrauchen, indem wir Herz und Hände öffnen und unserem Körper Beachtung schenken. Prüfen Sie die mit dem Wirken Bruno Grönings verbundenen Phänomene, ungeachtet davon, ob Sie sich das vorstellen oder erklären können. Die Redlichkeit erfordert dies.

Es besteht kein Zweifel darüber, dass die Quantenmechanik eine Öffnung unseres physikalischen Weltbildes bewirkte. Die Welt als ein kausales Gefüge, vergleichbar mit einer Uhr, in der jedes Zahnrädchen in eindeutiger Weise durch ein anderes Zahnrädchen und schließlich durch die Energie der Feder bewegt wird, ist nicht mehr haltbar. Die Widerstände, das über Jahrhunderte so geliebte und solide Weltbild aufzugeben, wurden z. B. an der wissenschaftlichen Auseinandersetzung zu Beginn des 20. Jahrhunderts deutlich (z. B. [3]). Werner Heisenberg fasste die Widerstände um 1930 wie folgt zusammen: „Diese heftige Reaktion auf die jüngste Entwicklung der modernen Physik kann man nur verstehen, wenn man erkennt, dass hier die Fundamente der Physik und vielleicht der Naturwissenschaft überhaupt in Bewegung geraten waren, und dass diese Bewegung ein Gefühl hervorgerufen hat, als würde der Boden, auf dem die Naturwissenschaft steht, uns unter den Füßen weggezogen.“ [1, S. 237]. Diese historische Betrachtung zeigt, dass sich das naturwissenschaftliche Weltbild grundlegend wandeln kann und musste, selbst wenn es über mehrere Jahrhunderte Bestand hatte. Darüber hinaus ist zu erwarten, dass in der Physik auch weiterhin grundlegende Wandlungen geschehen werden. Somit ist es für den redlichen Naturwissenschaftler unerlässlich, sich einer potentiellen Wandlung seines Weltbildes zu öffnen.

Auf der Suche nach einer Grundlage der Quantenmechanik stellt sich auch die Frage nach Realität und nach dem Bewusstsein überhaupt.

Die entwickelte Sichtweise der Quantenmechanik
soll ein Beispiel deutlich machen

Ich möchte einen wichtigen Aspekt aus der Quantenmechanik an einem anschaulichen Beispiel „roter und blauer Kugeln und Würfel“ darstellen, die sich in einer Schachtel befinden. Die Objekte in der Schachtel stehen z. B. für Elementarteilchen (z. B. Elektronen, …), die Form (Kugel oder Würfel) und die Farbe (rot oder blau) für Eigenschaften dieser Teilchen.

Diese Objekte nehme ich einzeln aus der Schachtel heraus, frage nach der Farbe und stelle fest, einige sind rot andere blau. Das Fragen nach einer Eigenschaft, hier Farbe entspricht einer Messung. Es ist rein zufällig, welche Farbe ich erhalte.

Es ist sogar so: Ich nehme einige Objekte aus der Schachtel, möchte deren Farbe wissen und behalte dann nur die roten Objekte in der Hand. Die anderen lege ich beiseite. Nun frage ich nach der Form der roten Objekte in meiner Hand und behalte nur die Kugeln. Die Würfel lege ich beiseite. Jetzt geht man davon aus, dass man nur rote Kugeln in der Hand hält. Das Fragen nach Form und Farbe entspricht einer physikalischen Messung. Solche Messungen zeigen jetzt Erstaunliches: Fragt man jetzt nochmals nach der Farbe der Objekte in der Hand (also den „roten Kugeln“) stellt man fest, dass man sowohl rote als auch blaue Kugeln in der Hand hält. Die Information der Farbe geht bei der Frage nach der Form verloren.

Wie kommt das? Ein Grund könnte sein, dass die Frage nach der Form, also das „Formmessgerät“ selbst, die Farbe des Teilchens ändert. Dieser Frage ist man nachgegangen, indem Paare von Teilchen, sogenannte Zwillingsteilchen oder verschränkte Teilchen, untersucht wurden [siehe z. B. das populärwissenschaftliche Buch von Anton Zeilinger „Einsteins Spuk“]. Das Ergebnis dieser Untersuchungen legt Folgendes nahe: Bevor ich nach Farbe und Form der Objekte frage, haben die Objekte noch gar keine Form oder Farbe. Sie sind noch nicht definiert. Erst durch die Messung, d. h. der Frage nach Form und Farbe, wird diese festgelegt. Es ist, als ob die Realität oder Wirklichkeit vorher nicht vorhanden ist, sondern erst durch die Beobachtung entsteht. Dies steht im Widerspruch zu einer Welt mit einem kausalen Gefüge ähnlich einer Uhr. Die Naturwissenschaft steht heute vor der Frage: „Wie entsteht Realität bzw. Wirklichkeit?“ Ich möchte jedoch betonen, dass ein Beweis für diese Sicht bisher noch nicht erbracht wurde. Die Bohm’sche Theorie z. B. ergibt ein anderes, mit den experimentellen Befunden ebenso konsistentes Bild, birgt jedoch andere konzeptionelle Schwierigkeiten.

Es drängt sich die Frage auf, ob Realität nicht nur im subjektiven Sinne, sondern auch im naturwissenschaftlichen Sinne durch Gedanken entsteht. Es ist klar, diese Aussage führt weit über den aktuellen Stand der Quantenmechanik hinaus und ist aus Sicht der Quantenmechanik spekulativ, jedoch nicht abwegig. „Der Geist beherrscht die Materie.“ sagte Bruno Gröning. Sein Wirken ist der lebendige Nachweis für diese Aussage.

Die Untersuchungen mit Zwillingsteilchen zeigen, dass diese nicht einfach die Summe zweier Teilchen sind, sondern, dass diese Teilchen selbst über beliebig große Distanzen instantan, d. h. ohne Zeitverzug, verbunden sind. Durch Wechselwirkung mit der Umgebung oder mit einer Messapparatur kann diese Verbindung wieder gelöst werden. Dieses erstaunliche Phänomen, die Verbindung von Zwillingsteilchen wurde in einem Experiment über mehrere Kilometer nachgewiesen. Diese Verbindung soll man sich nicht als eine Kraft vorstellen, mit der z. B. Energie von einem Teilchen zum anderen übertragen werden könnte. Vielmehr liegt die Verbindung darin, dass die Teilchen ihre individuelle Identität aufgeben und eine Identität als Paar annehmen. Dies genauer darzulegen würde hier zu weit führen. Bezeichnend ist der Titel des Buches von Heisenberg „Der Teil und das Ganze“ [2]. Wir wissen nicht, was diese Verbindung für das ganze Universum bedeutet. Es ist denkbar, dass es eine Verbindung zwischen allen Teilen des Universums einschließlich uns selbst gibt, die jenseits unserer aktuellen wissenschaftlichen Vorstellung liegt. Hierzu ein Zitat von Bruno Gröning: „Alles, was der Herrgott für uns Menschen hier auf dieser Erde geschaffen hat, gehört zueinander. Jeder hat eine Lebensberechtigung.“

„Wunder“ führen die Physik in Widersprüche

Jede Form von „Wunder“ führt die Physik in Widersprüche. Pauschal die Glaubwürdigkeit eines Wunders anzuzweifeln nach dem Motto „das kann nicht sein, weil ich es mir nicht vorstellen kann“ ist sicher nicht die Lösung und ist unredlich. Da ist es schon besser, ein sogenanntes „Wunder“ unvoreingenommen auf seine Fakten hin zu untersuchen und die faktische Lage klar festzustellen und erst dann mit dem eigenen Weltbild in Einklang zu bringen oder eben den Widerspruch zum eigenen Weltbild herauszustellen. Zu sogenannten „Wundern“ sagte Bruno Gröning: „Wunder gibt es überhaupt keine, es ist nur ein Wundern“, d. h. die Menschen wundern sich über das Geschehen. Erklärend sagte Bruno Gröning dazu: „Meine Heilungen beruhen auf einer innerhalb der göttlichen Ordnung der Natur liegenden Kraft und nicht auf einer Durchbrechung von Naturgesetzen. Man darf sie folglich auch dann nicht als Wunder ansprechen, wenn man sie nach dem derzeitigen Stand der Wissenschaft nicht oder nur schwer erklären kann“
und
„Es ist kein Wunder, der Mensch tritt, wenn er die Verbindung mit Gott wiedererlangt hat, in die göttliche Ordnung ein.“


Meine Erlebnisse und Erkenntnisse im Bruno Gröning-Freundeskreis

Den Heilstrom aufzunehmen, stille zu sein und Gott selbst wirken zu lassen, solches Erleben wünsche ich jedem Menschen. Nach den Gemeinschaftsstunden sehe ich in die strahlenden Augen der Freunde und spüre meine eigene Ausstrahlung. Diese Erlebnisse berühren direkt mein Herz.

Ich stelle mich für vieles ein und erhalte Hilfe. Ich stelle mich für meine Familie, Verwandte, Freunde, Nachbarn und Arbeitskollegen ein. Wenn mir etwas unklar ist, wenn ich Orientierung wünsche, wenn ich eine Klärung mit anderen Mitmenschen wünsche, stelle ich mich ein, nehme den Heilstrom auf, werde still, bitte und höre auf die Antwort. Manchmal erhalte ich sofort Antwort, manchmal spüre ich, dass die Antwort zu gegebener Zeit kommen wird. Durch das Einstellen für meine Tochter durfte sie viele großartige Hilfen und Heilung erleben. Gelegentlich belasteten mich Herzstechen und Rückenschmerzen, beides ist verschwunden. Wir dürfen uns für alles einstellen und erhalten Hilfe.

Der große Herzenswunsch in meiner Kindheits- und Jugendzeit, Gebetserhörungen selbst erleben zu dürfen, wurde mir hier im Bruno Gröning-Freundeskreis mehrfach erfüllt. Die Hilfen und Heilungen erlebe ich selbst und beobachte sie bei den Freunden.

Mein umfangreiches berufliches Wissen in der Elementarteilchenphysik gibt mir eine Ahnung davon, dass Materie weit mehr ist, als nur toter Stoff und dass die Wissenschaft in dieser Hinsicht vieles noch nicht erkannt oder gar erforscht hat. Meine Erfahrungen und Erlebnisse durch das regelmäßige Einstellen geben mir die Gewissheit, dass dies so ist.

Die Wissenschaft kann das Wirken Bruno Grönings nicht erklären. Dennoch geschieht es, damals wie heute. Davon habe ich mich vielfältig überzeugen können.


 
Erläuterungen und Quellen

[1] Werner Heisenberg, Physik und Philosophie, Mit einem Beitrag von Günther Rasche und Bartel L. van der Waerden, 7. Auflage, Hirzel Verlag, Stuttgart, 2007, ISBN 978-3-7776-1024-5

[2] Werner Heisenberg, Der Teil und das Ganze, 7. Auflage, Piper, 2008, ISBN 978-3-492-22297-6

[3] siehe z. B. Carsten Held, Die Bohr-Einstein-Debatte. Quantenmechanik und physikalische Wirklichkeit, Paderborn 1998, ISBN 3-506-73823-2