Wissenschaftler kommen zu Wort
Euer Flehen und Bitten zum Herrgott war nicht umsonst.
Euer Flehen und Bitten zum Herrgott war nicht umsonst. Bruno Gröning
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Seit über zwölf Jahren bin ich nun geheilt

Bericht von Gisela H.  ( 2010 )Gisela H.

Es begann im Jahre 1987, als ich 21 Jahre alt war, dass ich immer öfter sehr starke Kopfschmerzen bekam. Diese wurden im Laufe der Jahre immer stärker, hielten oft tagelang an bis zu einer Woche und entwickelten sich letztendlich mehr und mehr zu richtigen Anfällen mit Augen-Kopfmigräne. Dabei musste ich jeweils etwa zwei Tage lang erbrechen und war licht- und lärmempfindlich. Mit 29 Jahren war ich dann körperlich und seelisch am Ende. Am liebsten wäre ich gegen eine Wand gerannt, damit dieses Klopfen und Stechen aufhören würde. Ich wollte nicht mehr leben, ich wollte nur frei sein von dieser grässlichen Migräne. Oft tat mir mein ganzer Körper weh. Ich konnte meinen Haushalt nicht mehr selbst machen, meine beiden Kinder nicht mehr versorgen und lebte außerdem noch in einer unglücklichen Beziehung. Manchmal fiel mir ein Gegenstand einfach so aus der Hand. Ich konnte es nicht kontrollieren.

Im Sommer 1995 erschien mir alles so aussichtslos

Anfang August 1995, an einem Tag, an dem es mir ganz besonders schlecht ging, lag ich auf dem Bett, innerlich ganz leer, verzweifelt, kraftlos, kaputt und ausgebrannt, so, als ob ich in ein schwarzes Loch gefallen wäre. Ich haderte mit Gott und wimmerte so vor mich hin.

Warum bin ich denn krank?

Dann schrie ich innerlich: „Warum bin ich denn krank? Was soll das? Ich bete, weil ich gesund sein will, und dann liege ich hier auf dem Bett und kann nicht mehr und bin am Ende.“ Das innerliche Schreien wurde heftiger: „Ja, lieber Gott, wenn es Dich wirklich gibt, dann hilf mir doch!“ Dennoch zweifelte ich, da ich mir noch nicht vorstellen konnte, dass Gott ausgerechnet mir, wo ich mich doch gar nicht würdig fühlte, helfen würde. Aber ich dachte auch an meine Kinder, die mich ja dringend brauchten.

Ein Foto von Bruno Gröning

Im November 1995 sprach mich ein Bekannter an, als ihm auffiel, dass es mir nicht gut ging, und lud mich zu sich nach Hause ein. Anfang Dezember 1995 nahm ich dann die Einladung wahr. Seine Partnerin drückte mir ein Foto von Bruno Gröning in die Hände und sprach von ihm und seiner Lehre. Es war das erste Mal, dass ich den Namen Bruno Gröning hörte. Erst zu Hause wurde mir bewusst, dass ich das Bild während des Gespräches bei meinen Bekannten ganz ruhig und lange anschauen konnte, was mir vorher bei keinem Gegenstand möglich gewesen war, da meine Augen ständig hin und her wanderten und deshalb keine Konzentration möglich war.

Sie erzählten mir auch von Gemeinschaftsstunden des Bruno Gröning-Freundeskreises. Jetzt wollte ich mehr erfahren, da ich instinktiv spürte, dass eine solche Zusammenkunft innerhalb dieser Gemeinschaftsstunden für mich wichtig sei, weil ich gesund werden wollte. Ich spürte etwas „Gutes“, etwas, was ich intuitiv schon lange gesucht hatte – und so wusste ich, dass ich nichts zu verlieren hatte. Für mich war auch sehr wichtig, dass es nichts kostete, weil mein Mann nicht wollte, dass ich für meine Gesundheit Geld ausgeben würde.

Ich habe mich gedanklich von der Krankheit getrennt

Im Januar 1996 nahmen mich meine Bekannte zu meiner ersten Gemeinschaftsstunde mit.  Dort habe ich genau aufgepasst, was der Gemeinschaftsleiter zur Lehre Bruno Grönings sagte. Ich habe mich gedanklich von der Krankheit getrennt und um Heilung gebeten. Ich spürte, dass das meine letzte Chance war, von der Migräne frei zu werden. Jetzt hatte ich das gefunden, was ich schon immer gesucht hatte: Ein Stück Heimat.

Zwei Wochen später hatte ich noch einmal einen Migräneanfall, doch ich konnte an Regelung glauben, wie es in der Gemeinschaftsstunde erklärt wurde.
Der Unterschied war, dass ich trotz Brechreiz gar nicht erbrechen musste. Es trat eine Sekunden-Bewusstlosigkeit ein, und dann habe ich zwei Stunden geschlafen.

Danach war alles gut und es traten nie wieder Beschwerden auf.

Gisela H.Ich war die Schmerzen auf einmal los. Seit über zwölf Jahren bin ich nun geheilt, und die grässlichen Kopfschmerzen gehören der Vergangenheit an. Für diese Heilung bin ich für immer dankbar. Es geht mir gut, und ich freue mich wieder des Lebens.

Der Bruno Gröning-Freundeskreis ist meine Heimat geworden. Aus einem inneren Drang heraus, aus Dankbarkeit und um meinen Nächsten zu helfen, arbeite ich seit zwölf Jahren freiwillig und unentgeltlich in der Erfolgsberichtsarbeit mit, was mir sehr viel Freude bereitet. So kann ich meine Zeit sinnvoll nützen und wieder anderen Menschen helfen. Ich bin oft erschüttert, durch diese Arbeit zu erfahren, was alles durch das Befolgen der Lehre Bruno Grönings geschehen kann. Es beeindruckt mich immer wieder, wie die Menschen – so gefesselt in der Krankheit –, durch Anwendung der Lehre Bruno Grönings gesund, frei und lebensbejahend werden. Ich selbst kann dabei sehr viel für mich persönlich lernen.
Danke, lieber Gott, und danke, Bruno Gröning.    

Ich kann den Freundeskreis aus persönlicher Erfahrung nur weiterempfehlen. Es liegt am Menschen selbst, ob er die Lehre Bruno Grönings annehmen oder weiter leiden will.
So habe ich es erfahren mit Menschen, die zwar Hilfe brauchen, die Lehre aber noch nicht annehmen konnten.