Wissenschaftler kommen zu Wort
Euer Flehen und Bitten zum Herrgott war nicht umsonst.
Euer Flehen und Bitten zum Herrgott war nicht umsonst. Bruno Gröning
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Hier habe ich erleben dürfen, dass Gebete erhört werden

Bericht von Melitta B.  ( 2008 )

Bis zum Oktober 1991 war ich ein aktiver Mensch. Ganz plötzlich änderte sich dies. Damals war ich 40 Jahre alt. Den Zustand, in dem ich mich befand, konnte ich nicht einordnen. Am Morgen fiel es mir sehr schwer, aufzustehen und den neuen Tag mit allen Aufgaben und Arbeiten zu beginnen. Schleppend, total kraftlos und immer den Tränen nahe, verrichtete ich, so gut es ging, meine Arbeit. Der Zustand wurde immer schlimmer, bis ich sogar äußerte, meinem Leben ein Ende setzen zu wollen.

Die Diagnose machte mir Angst

Auf das Drängen meiner Tochter suchte ich einen Arzt auf, der eine Depression diagnostizierte. Diese Diagnose machte mir Angst, und von diesem Tag an hatte ich dann zusätzlich Angstzustände. Weder die Behandlung bei einem Psychiater noch die Medikamente brachten mir wesentliche Besserung. Als im Mai 1995 der behandelnde Arzt die Aussage machte, dass ich krank sei, krank bleiben werde und mich damit abfinden solle, beschloss ich, keine Medikamente mehr einzunehmen und auch auf die „Hilfe“ der Ärzte zu verzichten. Eine ständige Bitte war: „Lieber Gott, bitte hilf mir!“

Ende Mai stand ich vor einer Muttergottesfigur mit dem Jesuskind, und ich bat aus ganzem Herzen: „Du hast doch auch ein Kind, und du weißt, dass man da Kraft braucht. Bitte, hilf mir!“

„Geh du mal zum Bruno Gröning, der kann dir bestimmt auch helfen“

Am 13. Juni 1995, kaum 14 Tage nach diesem innigen Hilferuf, wurden mein Mann und ich zu einem Kindergeburtstag eingeladen. Dort sprach mich eine Kusine auf meinen Zustand an und sagte: „Geh du mal zum Bruno Gröning, der kann dir bestimmt auch helfen.“ Auf die Frage, wer denn Bruno Gröning sei, konnte sie mir nur sagen, dass eine Schwägerin von ihr in eine Bruno Gröning-Gemeinschaft gehe und sich deren Gesundheitszustand seitdem wesentlich verbessert habe. Ich nahm zu dieser Frau Kontakt auf und am 20. August 1995 ließ ich mich in die Lehre Bruno Grönings einführen. Nach meiner Einführung war mir ganz klar, dass mein Gebet erhört worden war und ich auf diesem Weg gesund werden könne.

Nach nur elf Monaten war ich gesund

Mit großer Freude nahm ich regelmäßig den Heilstrom auf, besuchte die Gemeinschaftsstunden und bemühte mich sehr, die Lehre Bruno Grönings im Alltag umzusetzen. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Melitta B.Nach nur elf Monaten war ich gesund. Nicht nur von den Depressionen und den Ängsten bekam ich die Heilung; auch Verdauungsprobleme und eine Magenschleimhautentzündung waren verschwunden. Selbst Gallensteine verschwanden ohne Operation. Zusätzlich wurden mir eine 30-jährige Nikotinabhängigkeit, dreijähriger Alkoholmissbrauch und 20-jährige Schmerzen in meiner linken Schulter und im Arm einfach genommen. Die Lehre Bruno Grönings hat meine Einstellung zum Leben positiv verändert. Ich lernte, all  das Schwere, Sorgen und Kummer nicht mehr in mich aufzunehmen. Hier im Freundeskreis habe ich erleben dürfen – und darf es täglich weiterhin erleben –, dass Gebete erhört werden. Ich habe gelernt, nicht nur zu sagen, dass ich glaube, sondern ich lerne es, den Glauben auch zu leben. Für mich ist es zu einer Gewissheit geworden, dass Gott, unser himmlischer Vater, mir in allen Situationen helfen kann und auch immer helfen wird. Geborgenheit, Sicherheit und ein wachsender Glaube begleiten mein neues Leben.

Die Aussage Bruno Grönings: „Es gibt kein Unheilbar, Gott ist der größte Arzt“ habe ich an mir selbst und an vielen Menschen erleben dürfen.
Mein Leben ist reich geworden, und dafür bin ich unendlich dankbar.