Wissenschaftler kommen zu Wort
Euer Flehen und Bitten zum Herrgott war nicht umsonst.
Euer Flehen und Bitten zum Herrgott war nicht umsonst. Bruno Gröning
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„Wenn er mir doch auch helfen würde!“

Bericht von Lisa P. ( 2010 )Lisa P.

Nach einer Bauchgrippe im Alter von 34 Jahren wurde ich nicht wieder gesund. Ständige Infekte, Probleme im Verdauungsapparat, enorme Kreislaufbeschwerden, Müdigkeit und Kraftlosigkeit bestimmten seit dem Jahr 2000 vier Jahre lang mein Leben. Zuletzt kamen noch Depressionen hinzu. Ich war bei verschiedenen Ärzten, nahm Medikamente, habe Therapeuten aufgesucht und wandte die unterschiedlichsten Heilkräuter und Heilmittel an. Dann war ich noch bei einem Heiler, der mir mittels Kraftübertragung helfen sollte, aber der Erfolg blieb aus.

Ich habe ständig Bäder genommen, habe inhaliert, Tee getrunken, Einreibungen gemacht und musste immer aufpassen, was ich essen durfte und was nicht. Für das alles habe ich Unmengen Geld ausgegeben. Es brachte zwar zeitweise Linderung, jedoch wurde mein Zustand insgesamt immer schlechter. Intensiv und immer wieder befasste ich mich mit dem Gedanken, meinem Leben ein Ende zu machen.

Aus meinem Innern kam die große Bitte an Gott: „Lieber Gott, ..."

Es war Anfang 2004, an einem Tag, an dem ich mich besonders schwach fühlte, da wurde mir bewusst, dass so vieles in meinem Körper nicht mehr in Ordnung war. Ich lag verzweifelt am helllichten Tag mitsamt Kleidern in meinem Bett, schaute zur Decke hoch, und da kam aus meinem Innern die große Bitte an Gott: „Lieber Gott, wenn es etwas gibt, das mir helfen kann – bitte lass es mich finden!“

Ungefähr zwei Wochen darauf entdeckte ich in einem Buch über visuelle Diagnose einige Buchempfehlungen. Darunter waren auch drei verschiedene Bücher über Bruno Gröning benannt. Ein von Bruno Gröning zitierter Satz, den der Autor erwähnte: „Meinen Körper wird man in die Erde legen, aber ich werde nicht tot sein. Ich helfe weiter“, erweckte in mir den Wunsch: „Wenn er mir doch auch helfen würde!“ Ich bestellte mir zwei dieser Bücher und erkundigte mich beim Verlag nach einer Kontaktadresse. Nur etwa 50 Autominuten von meinem Wohnort entfernt gab es eine Gemeinschaft des Bruno Gröning-Freundeskreises.

Einführung in die Lehre Bruno Grönings

Dort ließ ich mich im März 2004 in die Lehre Bruno Grönings einführen.
In der Einführung spürte ich eine starke Hitze in der Bauchgegend. Beim Nachhausefahren hörte ich die Einführungskassette, und ich musste beim „Bruno Gröning-Lied“ weinen. Doch es war ein erlösendes Weinen, und ich hatte eine innere Gewissheit, dass nun alles gut wird.
Mir ging es sofort nach der Einführung besser. Drei Tage lang hatte ich ein wunderbares Glücksgefühl in mir. Ich möchte das als erhobenen Zustand bezeichnen, den ich nur Liebe nennen kann.

Wenn während der Gemeinschaftsstunden die Worte Bruno Grönings gesprochen wurden, habe ich jeweils den Heilstrom gespürt und bemerkte, dass ich immer gesünder wurde. Die Symptome traten weniger häufig auf, und nach einem halben Jahr waren alle verschwunden.

Als ich schon einige Zeit im Freundeskreis war und meine Gesundheit zurückerhalten hatte, ohne dass ich etwas bezahlen musste, war mir erst bewusst geworden, dass mich meine Bitte zu Gott zur Heilung geführt hatte.

Nun leite ich auch eine Gemeinschaft in Österreich

Lisa P.Da es mir ein Anliegen ist, dass auch andere Menschen von dieser Möglichkeit der Hilfe und Heilung erfahren, helfe ich im Bruno Gröning-Freundeskreis in der Öffentlichkeitsarbeit mit. Ich bin so froh, dass der Autor jenes Buches, das mich dahin geführt hat, auf den letzten Seiten noch Bruno Gröning erwähnte, da ich vorher noch nie davon gehört hatte.

Nun leite ich auch eine Gemeinschaft in Österreich. Ich empfinde die Aufgabe des Gemeinschaftsleiters als etwas sehr Schönes, da man so viel Gutes bewirken und weitergeben kann.