Wissenschaftler kommen zu Wort
Euer Flehen und Bitten zum Herrgott war nicht umsonst.
Euer Flehen und Bitten zum Herrgott war nicht umsonst. Bruno Gröning
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Die ganzen Jahre über hatte ich den Herrgott angeklagt

Bericht von Andrea B. ( 2009 )                            

Im Alter von 30 Jahren war ich psychisch und körperlich nicht mehr in der Lage, meinen Achtpersonenhaushalt zu führen. Gesprächstherapie bei einer Psychiaterin und die Einnahme von vielen homöopathischen Medikamenten mehrmals täglich konnten mir nicht helfen. Ich litt unter chronischen Kopfschmerzen, chronischer Bronchitis, chronischer Menstruationsstörung und chronischen Ober- und Unterbauchschmerzen. Seit meinem dreizehnten Lebensjahr spürte ich den ständigen Zwang, mir Horror-Comics und Horror-Videos anschauen zu müssen. Dazu die Ängste, das verlorene Selbstwertgefühl, schließlich das Empfinden, so nicht mehr weiterleben zu wollen, gaben mir vollends den Rest. Deshalb bezahlte mir die Krankenkasse eine Haushaltshilfe, und das Jugendamt schickte mir eine sozialpädagogische Familienhilfe, eine ältere Dame, die sich um die Erziehung meiner Kinder kümmerte.

Im Sommer 1994 ging es mir schlecht genug, dass ich ...

Die ganzen Jahre über hatte ich den Herrgott angeklagt, weil mir einfach keine Hilfe zuteil wurde. Ich war zornig, dass Er diesen meinen Zustand so einfach zuließ. Im Sommer 1994 ging es mir so schlecht, dass ich für mich ganz allein die Hände öffnete und das erste Mal von ganzem Herzen den himmlischen Vater bat, mir doch zu helfen.

Eine Woche später las ich im hiesigen Wochenanzeiger, dass man auf geistigem Weg durch die Lehre Bruno Grönings gesund werden könne. Ich getraute mich jedoch nicht, bei der angegebenen Telefonnummer anzurufen. In dieser Zeitung bin ich in bestimmten Abständen in dem darauf folgenden Jahr immer wieder auf Hinweise über Bruno Gröning gestoßen. Im Juni 1995 wurde im Wochenanzeiger ein Informationsvortrag über Hilfe und Heilung auf dem geistigen Weg durch die Lehre Bruno Grönings in meiner Nachbarstadt angekündigt. Obwohl ich so schlapp war, ließ ich mich von meinem Vater überreden, dorthin mitzufahren. Bewaffnet mit drei Medikamenten, welche ich mir vorsorglich mitnahm, hörten wir uns den Vortrag an. Ich habe die ganze Zeit über gehustet, geweint, hatte Schmerzen im ganzen Körper und Pulsrasen, so dass mir die Gedanken kamen: „Wenn du jetzt hier aus den Latschen kippst, werden die Leute wohl hoffentlich den Notarzt rufen.“ Aber ich kippte nicht um. Am Ende des Vortrags machte mich ein Zuhörer auf die drei Medikamente unter meinem Stuhl aufmerksam, die ich total vergessen hatte! Für mich war sofort eines klar: Ich wollte von nun an in die Gemeinschaftsstunden gehen und diese Heilkraft aufnehmen.

Von da an ging es mit mir stetig bergauf

Durch die regelmäßige Aufnahme des Heilstroms und den Besuch der angebotenen Gemeinschaftsstunden war ich wieder in der Lage, meinen Haushalt selbst zu führen. Die Haushaltshilfe benötigte ich nicht mehr. Die sozialpädagogische Familienhilfe blieb noch ein Jahr, da eine gewisse Zeit vorgegeben war.

Der Zwang, mir Horror-Comics und -Videos anschauen zu müssen, sowie die chronische Menstruationsstörung verschwanden spontan nach der Einführung.

Zur Gesprächstherapie brauchte ich ebenfalls nach kurzer Zeit nicht mehr zu gehen. Die chronischen Kopfschmerzen, die chronische  Bronchitis und die chronischen Ober- und Unterbauchschmerzen wurden in Abständen immer weniger, bis sie vollends verschwanden.

Was ist es für ein Segen und eine Freude,

einen gesunden Körper zu haben und damit schaffen zu können! Dass es Gottvater gibt, war mir klar, aber dass Er einem immer hilft, so wie es für einen richtig und wichtig ist, dämmerte mir erst, seit ich im Bruno Gröning-Freundeskreis bin. Ich bin sehr dankbar, dass ich diesen Freundeskreis gefunden habe.