Wissenschaftler kommen zu Wort
Das Heil erfahren, meine lieben Freunde, das ist Wahrheit.
Das Heil erfahren, meine lieben Freunde, das ist Wahrheit. Bruno Gröning
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Die Jugend im Bruno Gröning Freundeskreis

Bericht von Herrn A. M., Versicherungsfachmann (2010)

Wie es für mich begann

Es ist an einem Abend im April 1988. Ich sitze mit meinen Eltern in einem Einführungsvortrag in die Lehre Bruno Grönings und erlebe das erste Mal bewusst die Aufnahme des Heilstroms. Mir wird es abwechselnd heiß und kalt. Das lange Sitzen ist mir ungewohnt und doch bin ich fasziniert von dem, was ich höre und in meinem Körper spüre. Das, was da berichtet wird, hört sich einfach unglaublich an, und doch kann ich nicht einfach alles als Lug oder Spinnerei abtun. Habe ich es doch an meiner Mutter selbst beobachtet, wie sie die Heilungen bekam ...

Damals war ich 21 Jahre alt, ledig und als Versicherungsfachmann tätig. Die Beziehung zu meinen Eltern habe ich über viele Jahre als sehr schwierig erlebt und hatte mich innerlich von ihnen distanziert und dadurch entfremdet. Meine Mutter war körperlich und seelisch in einem leidvollen Zustand und klagte oft über Schmerzen und Beschwerden. Nur mit großer Mühe konnte sie ihre Aufgaben im Haushalt erledigen. Für viele Tätigkeiten benötigte sie dreimal so lange Zeit wie normalerweise, da sie nicht lange stehen oder sitzen konnte. Oft musste sie ihre Arbeiten unterbrechen. Um beim Kochen am Herd stehen zu können, musste sie z. B abwechselnd ihre Beine auf einem Hocker abstützen. Meine Eltern waren regelmäßig in ärztlicher Behandlung. Durch die vielen Krankheiten fanden sie nicht zu ihrem Lebensglück.

Selbst erlebte ich auch schon gesundheitliche Einschränkungen (chronische Mandelentzündungen und eine monatlich wiederkehrende heftige Migräne). Zudem fühlte ich mich mit meinem Leben unzufrieden. Gewiss, es war so weit alles normal, ich hatte einen Beruf, hatte keine materielle Not, aber in meinem Inneren spürte ich immer mehr eine Sehnsucht nach etwas, was ich einfach nicht finden konnte. Ich wusste gar nicht einmal, was ich suchte, ich wusste nur, etwas Entscheidendes in meinem Leben fehlte mir.

Ein Rückblick

Eines Tages, es war Anfang 1988, sah ich ein neues Bild von einem Mann in unserer Wohnung. Ich hatte keine Ahnung, wer das war und was das Bild hier zu suchen hatte. Meine Mutter erklärte mir, dies sei Bruno Gröning und durch ihn und seine Lehre habe sie Heilungen von vielen Krankheiten erhalten. Erst jetzt erfuhr ich  genauer von den zahlreichen Krankheiten, die sie hatte, z. B. Nierenschrumpfung, Durchblutungsstörungen in den Beinen, Schulter- Armsyndrom, starker Verschleiß im Rücken mit Erwartung des Rollstuhls, Kniearthrose, Magengeschwüre, Chronische Bronchitis, Ischialgie, Schlafstörungen und Depressionen, um nur die schwersten zu nennen.
Nach ihrer Einführung in die Lehre Bruno Grönings traten spontan gravierende Besserungen ein, die bald zu vollständigen Heilungen führten, was durch die vielen ärztlichen Behandlungen über Jahrzehnte nicht möglich war.

Ich war zunächst sehr skeptisch und glaubte ihr erst mal nicht so recht. Jedoch hatte ich sie beobachtet und musste anerkennen, dass sich meine Mutter positiv verändert hatte. Sie klagte auch nicht mehr über ständige Schmerzen und wirkte vitaler und kraftvoller.

Einführung in die Lehre Bruno Grönings

Im April 1988 fuhr ich dann mit meinen Eltern in die oben beschriebene Einführung. Ich war sehr beeindruckt, aber auch irritiert von dem vielen Neuen, was ich dort hörte. In den ersten Wochen danach erlebte ich große Veränderungen in meinem Leben. Schwierige Situationen lösten sich wie von selbst auf. Hilfen geschahen, die ich mir nicht erklären konnte.
Mein größter Wunsch war in der Zeit, von einer 5-jährigen Nikotinsucht frei zu werden. Ich habe mich dafür eingestellt und erlebte dann innerhalb eines Tages die völlige Befreiung davon. Danach hatte ich kein Bedürfnis mehr zu rauchen, ohne jede Entzugserscheinung. Auch die chronischen Mandelentzündungen und die Migräne, die mich von Kindheit an gequält hatten, verschwanden innerhalb von einigen Monaten nach der Einführung.

Ich besuchte die Gemeinschaften, lernte die damalige Leiterin des Bruno Gröning-Freundeskreises, Grete Häusler, und viele andere junge Bruno Gröning-Freunde kennen. Auf einmal hatte ich das Gefühl, endlich angekommen zu sein am Ziel meiner Suche. Ich spürte Heimat im Freundeskreis. Liebe und Freundschaft lernte ich aus einer ganz neuen, edlen Sichtweise kennen.

Es macht mir Freude, im Freundeskreis mitzuhelfen. Meine erste Aufgabe damals war das Drucken von Schulungsbriefen. Ich war mit Begeisterung dabei und lernte im Laufe der Jahre die Lehre von Bruno Gröning immer besser kennen. Ich erkannte, dass die Heilungen und Hilfen vielfach geschehen und Wahrheit sind. Die Lehre Bruno Grönings eröffnete in mir eine lebendige Gottverbundenheit, wie ich es vorher nicht kannte. Ich bekam eine positive Sicht für mein ganzes Leben und vollzog eine völlige Neuausrichtung.


Leitung der Jugendarbeit im Freundeskreis

1997 übernahm ich die Leitung der Jugendarbeit im Freundeskreis, die ich mit großer Freude tun darf. Die Leitung der Jugendgemeinschaften, der Aufbau der Jugend weltweit und der Umgang mit den Jugendlichen erfüllen mein Leben. Es ist so schön, Jugendlichen aus meinen Erfahrungen zu berichten, wie sie gesund werden und bleiben können.

Aus meiner eigenen Jugendzeit, die ich bis zum 21. Lebensjahr ohne diese Lehre und dieses Wissen erlebte, kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass es gerade für junge Menschen so wichtig ist, einen Anhalt im Leben zu haben, den wahren Sinn ihres Lebens zu erkennen und auch zu erfüllen.