Wissenschaftler kommen zu Wort
Euer Flehen und Bitten zum Herrgott war nicht umsonst.
Euer Flehen und Bitten zum Herrgott war nicht umsonst. Bruno Gröning
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Erst dachte ich, dass Gott mir nicht helfen würde

Bericht von Herrn Ch. K. (2008)
Im Februar 2007 hatte ich starke psychische Belastungen, und mit 37 Jahren war mein Leben ein einziger Scherbenhaufen, resultierend aus der Unfähigkeit, mich meinen Problemen zu stellen.
Schließlich trennte sich auch noch meine Freundin von mir. Ich hatte ihr viele schlimme Dinge angetan und sie wollte nichts mehr von mir wissen, so dass ich auch Gefahr lief, unseren gemeinsamen Sohn nicht mehr sehen zu können.

In dieser Situation fühlte ich mich ausgesprochen hilflos und sah meinen bisherigen Lebensweg als gescheitert an, obwohl ich früher immer von mir und dem, was ich tat, absolut überzeugt gewesen war. Verschiedene Ärzte und Therapeuten konnten mir nicht weiterhelfen. Einer der Therapeuten gab mir jedoch einen privaten Rat: „Wenn dir gar nichts mehr hilft, dann bitte Gott um Hilfe, und du wirst sie erfahren.“

Erst dachte ich, dass Gott mir nicht helfen würde, da ich meinen Glauben zu der Zeit fast vollständig verloren hatte. Dann besann ich mich aber und nahm wahr, dass ich doch noch an etwas Übersinnliches glaubte, und das konnte nur Gott sein. Daher befolgte ich den Rat meines Therapeuten und bat Gott von ganzem Herzen darum, dass meine Freundin alle Schmerzen, die ich ihr zugefügt hatte, wieder verlieren möge und glücklich werden könne und somit wieder zu mir finden möge, so dass wir beide wieder glücklich werden würden.

Vergebung

Nach vier sehr schweren Monaten mit viel Kampf und harten Prüfungen konnte mir meine Freundin plötzlich all die Dinge vergeben, die ich ihr angetan hatte. Sie offenbarte mir, dass dies dadurch gekommen sei, dass sie zum Bruno Gröning-Freundeskreis gefunden hatte.
So habe ich mich auch in die Lehre Bruno Grönings einführen lassen und bin nach anfänglichen Zweifeln nun selbst von dieser Lehre überzeugt. Ich spürte den Heilstrom und die gute Kraft, die er mit sich bringt. Das ist auch so geblieben.

Mittlerweile sind wir wieder als Familie vereint; wir durften alle, einschließlich unseres Sohnes, schon Heilungen und viele Hilfen erfahren. Es ist mir gelungen, die Charakterzüge, die die Ursachen meines Fehlverhaltens waren, abzugeben und mein Verhalten zu ändern. Ich führe nun ein besseres Leben.