Wissenschaftler kommen zu Wort
Euer Flehen und Bitten zum Herrgott war nicht umsonst.
Euer Flehen und Bitten zum Herrgott war nicht umsonst. Bruno Gröning
zurück

Lieber Gott, bitte hilf mir, nimm die Schmerzen von mir

Bericht von Karl-Peter K. (2008)

40 Jahre lang hatte ich chronische Magenschleimhautentzündung, die in regelmäßigen Abständen viermal im Jahr auftrat. Sie wurde ausgelöst durch Aufregung, aber auch durch Freude. Nahrungsmittel, die viel Fett oder Zucker enthielten oder zu scharf gewürzt waren, bereiteten mir starke Schmerzen. Bohnenkaffee konnte ich gar nicht trinken, und alle anderen Getränke konnte ich nur erwärmt zu mir nehmen. Ständig war ich in ärztlicher Behandlung. Eine Besserung konnte aber nicht erzielt werden, lediglich Linderung. In der Zeit von Januar bis Juni 2000 bekam ich so starke Beschwerden, wie ich sie noch nie in meinem Leben gehabt hatte. Damals war ich 55 Jahre alt. Ich hatte Tag und Nacht Schmerzen und konnte sie fast nicht mehr ertragen. 20 verschiedene Medikamente nahm ich nacheinander ein, aber nichts half. Im Juni 2000 wurde ich mit Akupunktur und einer Kur mit Aufbauspritzen behandelt. Danach war ich vollkommen schmerzfrei. Es war ein wunderbares Gefühl, das ungefähr vier Wochen anhielt. Ich konnte sogar in dieser Zeit in Urlaub fahren, alles essen, alles vertragen, Kaltes trinken. Aber nach vier Wochen fingen die Schmerzen wieder an. Alles wurde noch viel schlimmer. Die ständigen unerträglichen Schmerzen im Bauchraum bei Tag und Nacht waren mit keinem Medikament mehr zu beseitigen. Es traten saures Aufstoßen und heftige Blähungen mit Schwächegefühl auf. Ich konnte mich dann kaum noch vom Stuhl erheben, hatte Angst und Depressionen und fühlte das Ende nahen. Dazu kam noch eine Immunschwäche. Ich war gar kein Mensch mehr.

Da habe ich aus ganzem Herzen zu Gott gebetet:

„Lieber Gott, bitte hilf mir, nimm die Schmerzen von mir.“ Ich bin ein religiöser Mensch und glaube an Gott. Ich glaubte aber auch an die Krankheit und daran, dass man das Kreuz auf sich nehmen müsse. Die Krankheit sah ich als mein Kreuz an, weil ich es nicht besser wusste.

Vier Wochen nach diesem Gebet ist mir Bruno Gröning am 21. Oktober 2000 in Gestalt einer Angehörigen des Bruno Gröning-Freundeskreises begegnet. Eine wildfremde Person kam auf mich zu und sagte zu mir: „Ihnen geht es aber nicht gut.“ Ich habe gefragt: „Woher wollen Sie das denn wissen?“ Da antwortete sie: „Das sehe ich Ihnen an, aber Ihnen kann geholfen werden. Es gibt Heilung auf dem geistigen Wege. Haben Sie davon mal was gehört?“ Das habe ich verneint. Sie sagte mir noch, dass ich lernen könne, den Heilstrom aufzunehmen, und sie lud mich zu einer Einführung in die Lehre Bruno Grönings ein, die zehn Tage später stattfand. Ich ging dahin und habe Kribbeln in den Fußspitzen bemerkt. Das zog hoch bis in die Oberschenkel, und dadurch konnte ich glauben, dass das, was dort gesagt wurde, auch stimmte.

Jede Woche bin ich freiwillig wieder zu einem Einführungsgespräch gegangen, weil ich spürte, dass mir das sehr gut tat. Ich besuchte die Gemeinschaftsstunden für Erwachsene und zusätzlich noch die Gemeinschaftsstunden für Jugendliche. Es ging mir insgesamt immer besser, und nach einem Monat habe ich schon die nachfolgende Heilung bekommen:
Von Geburt an hatte ich ausgeprägte Senk-Spreizfüße. Ich konnte nur unter Schmerzen gehen und war deswegen mein ganzes Leben in orthopädischer Behandlung gewesen.

Meine erste Heilung

Zu der Zeit, als ich zum Freundeskreis fand, konnte ich nicht mal einen Kilometer gehen, weil ich dann ständig starke Schmerzen hatte. Ich bekam Spritzen und Physiotherapie und alles Mögliche. Es gab mal kurzzeitig eine kleine Linderung, aber eine Besserung trat nicht ein. Im November 2000 wurde ich in der Gemeinschaftsstunde des Bruno Gröning-Freundeskreises angesprochen, ob ich nicht zur Advent-Jugendwanderung mitgehen wolle. Ich habe nicht darüber nachgedacht, dass ich ja nicht lange gehen konnte, und bin einfach mitgegangen. Ich konnte wunderbar laufen. Die Wanderstrecke war etwa zehn Kilometer lang. Als wir ankamen, wurde mir erst bewusst, dass ich ohne Schmerzen hatte gehen können. Das war meine erste Heilung.

Insgesamt etwa zehn Heilungen habe ich erhalten

Auch die Schmerzen im Magen wurden nach der Einführung Anfang November 2000 immer schwächer. Mir ging es von Woche zu Woche besser, und ich konnte in der Weihnachtszeit schon wieder alles essen und trinken. Seit Ende Januar 2001 bin ich völlig beschwerdefrei. Somit habe ich auch davon die Heilung bekommen und habe sie bis heute behalten.
Danach habe ich noch weitere Heilungen von anderen Belastungen erhalten, insgesamt etwa zehn Heilungen innerhalb von zwei oder drei Jahren. Ich bin unendlich dankbar, dass ich von der Möglichkeit, völlig unentgeltlich von allen Belastungen frei werden zu können, erfahren habe.
Aus Dankbarkeit für meine Heilungen helfe ich im Freundeskreis mit großer Freude mit und darf in zwei Gemeinschaften als Kassenwart tätig sein.
Ich danke dem Herrgott und Seinem Helfer Bruno Gröning sehr.