Wissenschaftler kommen zu Wort
Euer Flehen und Bitten zum Herrgott war nicht umsonst.
Euer Flehen und Bitten zum Herrgott war nicht umsonst. Bruno Gröning
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Meine Einführung in die Lehre Bruno Grönings – der Tag meiner „Neugeburt“

Bericht von Marianne M. (2010)

Im August 1999 bekam mein Sohn Christoph im Alter von fast 15 Jahren die Diagnose Muskeldystrophie mit ganz schlimmen Zukunftsaussichten!
Die folgenden Gespräche mit den Ärzten und den Aussagen, die diese dabei machten, nahmen mir jegliche Hoffnung auf Heilung meines Sohnes. Ich war 40 Jahre alt und hatte von diesem Moment an mit schwersten Depressionen zu kämpfen. Die seelische Belastung war so groß, dass ich sagte: „Mir bricht mein Herz, ich möchte sterben, weil ich meinem Kind nicht beim Sterben zusehen kann.“ Die seelische und körperliche Anspannung und ein Gefühl der Ohnmacht führten zu Schlaflosigkeit. Ich bestand nur mehr aus Angst und hatte jede Hoffnung aufgegeben.

Ich fühlte mich lebensunfähig

Es folgten so schlimme Panikattacken, dass ich nicht mal mehr einkaufen gehen konnte. Ich traute mich nicht mehr unter Menschen, da ich, sobald ich aus meinem geschützten Bereich heraus war, unerträgliche Zustände bekam.
Ich fühlte mich lebensunfähig, wollte nicht mehr leben und bekam auch noch Herzprobleme, und zwar so schlimm, dass ich mitten in der Nacht den Arzt holen musste, weil ich meine gesamte linke Körperhälfte nicht mehr spüren konnte. Mein Herz raste wie verrückt und ich hatte Atemnot! Ich dachte, jetzt ist es so weit, ich darf jetzt sterben. Aber ich dachte auch gleichzeitig an meinen Sohn, dass ich den nicht alleine lassen durfte.
Der Notarzt fragte mich, ob ich psychische Probleme hätte – ich bejahte, worauf er nur sagte: „Dann müssen Sie was tun!"
Ja – aber er hat mir nicht gesagt, was ich tun soll!
Mein Zustand wurde immer noch schlimmer, die Ängste immer mehr, soweit dies überhaupt noch möglich war – denn ich hatte das Gefühl, ich bestehe zu 100% aus Angst – und zwar Angst vor dem Leben!

Im Sommer 2005 war mein Zustand nach sechs Jahren so schlimm, dass ich eine Neurologin aufsuchte. Diese verschrieb mir Psychopharmaka mit den Worten – die sind neu, probieren wir die mal aus, die müssten eigentlich helfen! Ich weiß den Namen der Tabletten nicht mehr, denn ich habe nur eine halbe genommen und habe sofort einige von den Nebenwirkungen, die in der Liste standen, bekommen. Daraufhin habe ich die Tabletten weggeworfen!

Dann fuhr ich nach München zu einem homöopathischen Arzt,

um dort Hilfe für meinen Sohn zu erhalten. Dieser gab ihm ein homöopathisches Mittel, das aber nicht half. Der Arzt gab auch mir ein homöopathisches Mittel, das aber nur eine geringe Wirkung zeigte. Nun konnte ich wenigstens wieder einkaufen gehen, ohne das Gefühl zu haben, ohnmächtig zu werden. Aber ich wollte und konnte einfach so nicht mehr leben!

Anfang Februar 2006 sagte mir eines Abends die Freundin meines Sohnes, dass es ihm sehr schlecht ginge, dass er viel weine und er am ganzen Körper Schmerzen habe (mir hatte er das verschwiegen, um mich zu schützen).
Daraufhin bin ich völlig zusammengebrochen. Ich habe von diesem Freitagabend bis Montagmorgen geweint und konnte nicht mehr aufhören.

Bitte lasst etwas geschehen! Bitte, bitte, Hilfe!

Aus ganzem Herzen habe ich gefleht zu allen Helfer im Himmel und zu Gott: „Wenn es euch gibt, macht etwas, und zwar sofort!!! Ich kann nicht mehr!!! Entweder ihr lasst uns jetzt sterben, oder ihr schickt jemanden, der uns hilft. Mir ist alles recht!
Aber bitte lasst etwas geschehen! Bitte, bitte, Hilfe!“

Am gleichen Montagmorgen im Februar 2006 war plötzlich ein Gedanke in meinem Kopf: „Du musst Dr. med. G. anrufen.“ Er war für mich ein Fremder, ich hatte lediglich vor fünf Jahren einmal für ca. 10 Minuten beruflich mit ihm gesprochen, da ich mich verändern wollte.

Ich rief ihn an und ungewöhnlicherweise hob er persönlich ab. Ich fragte ihn, ob er meinem Sohn helfen könne. – Er sagte: „Ja, man kann helfen!“ Sofort fühlte ich mich leichter und bekam hoffnungsvolle Gedanken.
Wir bekamen noch in der gleichen Woche einen Termin, bei dem mir Dr. G. nach etwa 5 Minuten ein Faltblatt über Bruno Gröning  und „Hilfe und Heilung auf dem geistigem Wege“ gab. Ich wusste sofort: Das ist die Hilfe, die wir brauchen.

Am 22. Februar 2006 wurde ich in die Lehre Bruno Grönings eingeführt. –

Diesen Tag betrachte ich als den „Tag meiner Neugeburt“

Bei mir verschwanden sofort die Panikattacken und die unregelmäßigen Herzschläge, und meine Verdauung normalisierte sich ebenfalls. Ich konnte wieder unter Menschen gehen, ohne Angstzustände oder Beklemmungen zu verspüren.
Ich verlor auch die Schlafstörungen innerhalb von wenigen Tagen und war wieder in der Lage zu arbeiten, was vorher fast nicht mehr möglich war. Ich bin Alleinverdiener und selbständig tätig – und somit war auch meine Existenz auf dem Spiel gestanden.

 

M. M.

 

Mein Sohn und seine Freundin wurden zwei Wochen später ebenfalls eingeführt!
Mit meinem Sohn ging es seit dem Gespräch mit Herrn Dr. med. G. stetig bergauf. Obwohl er die Lehre noch nicht richtig oder nur teilweise umsetzt, hat er doch bereits zahlreiche Hilfen erhalten. Er benötigt trotz Prognose der Ärzte keinen Rollstuhl!
Seit diesem Februar 2006 haben wir viele Hilfen bekommen in allen möglichen Bereichen: beruflich – zwischenmenschlich – finanziell!
Ich bin gesund geblieben.
Ich gehe regelmäßig in die Gemeinschaftsstunden und fahre seit Anbeginn zu Tagungen des Bruno Gröning-Freundeskreises, um mir die Kraft zu holen, die ich für das Leben brauche! Ich fahre auch des Öfteren mit Dr. med. G. zu Tagungen – bis nach Geseke; wobei ich das Gefühl habe, dass die Tagung schon im Auto beginnt, weil wir immer so gute Gespräche führen. Ich durfte und darf immer noch sehr viel von Dr. G. lernen.
Jetzt darf ich als Erfolgsberichtsleiterin im Bruno Gröning-Freundeskreis mithelfen, damit viele Freunde ihre erlebten Hilfen und Heilungen richtig aufschreiben.

Mir fehlen die Worte, um auszudrücken, wie unendlich dankbar ich bin, dass mein Gebet erhört wurde und sofort Hilfe brachte. Und ich denke, es ist nicht übertrieben, wenn ich sage – und somit unser Leben gerettet wurde!

Danke, Bruno Gröning, danke, lieber Gott.