Wissenschaftler kommen zu Wort
Euer Flehen und Bitten zum Herrgott war nicht umsonst.
Euer Flehen und Bitten zum Herrgott war nicht umsonst. Bruno Gröning
zurück

Mit der Lehre Bruno Grönings habe ich zu meinem Glück gefunden

S. W.Bericht von Silke W. (2011)


Mit 32 Jahren, das war im Jahr 1995, war ich körperlich und nervlich so ziemlich am Ende. Ich hatte seit vier Jahren eine Nahrungsmittelallergie mit einem Hautausschlag, ähnlich einer Neurodermitis. Das alles setzte mir sehr zu und belastete mich in meinem Alltag und schränkte mich gravierend ein. Ich konnte nur noch naturbelassene Nahrungsmittel zu mir nehmen, das heißt, gekochtes Gemüse, Kartoffel ohne Saucen und Gewürze, da diese Gewürze schon wieder den Juckreiz hervorgerufen hätten. Bananen waren das einzige Obst, welches ich vertragen habe. Als Kosmetikerin wollte ich eine schöne Haut zeigen können und nun war ich so entstellt. Die Haut behandelte ich mit Salben. In der Nacht quälte mich der Juckreiz, ausgelöst durch die Bettwärme.

 

Die Belastungen wurden immer mehr – ich weinte sehr viel

Ein Jahr später begannen Unterleibsbeschwerden, ähnlich Periodenschmerzen, die den ganzen Tag anhielten; des Weiteren kamen noch Blutungen hinzu, wenn ich etwas Schweres trug, z.B. einen Einkaufskorb. Der Frauenarzt fand eine walnussgroße Zyste und riet mir zu einer Entfernung der Gebärmutter, auch wegen der ständigen Blutungen. Der Dauerschmerz machte mich nervlich fix und fertig.

Ich weinte in der Zeit sehr viel, besonders abends im Bett. So gut es ging, versuchte ich diesen Zustand vor meiner Familie und meinen Kunden zu verbergen.


Mein Stoßgebet zum Himmel

Eines Nachts, im Juni 1995, konnte ich wirklich nicht mehr und flehte mit einem Stoßgebet zum Himmel. Ich bat Gott, er möge mich von dieser Erde nehmen, ich wollte so in diesem Zustand nicht mehr weiterleben. Wieder einmal weinte ich mich in den Schlaf.

Etwa zwei Wochen später erfuhr ich von einer Kundin vom Bruno Gröning Freundeskreis und ein Funke Hoffnung erglomm in mir. Obwohl meine Familie dagegen war, besuchte ich einen Informationsvortrag über die Lehre Bruno Grönings: „Hilfe und Heilung auf dem geistigen Weg“. Es war die beste Entscheidung, die ich jemals in meinem Leben getroffen habe. Ich verstand nur wenig von dem Gesagten und konnte mich gar nicht konzentrieren, da mir zu viel durch den Kopf ging, weil ich zuerst alles etwas sonderbar fand und noch gar nicht richtig verstehen konnte.
Was mir jedoch gelang, war, mich von allen Belastungen die ich hatte, gedanklich zu trennen. Nach drei Stunden, die wie im Flug vergangen waren, hörten wir noch eine Musik. Plötzlich hatte ich das Gefühl, im Himmel zu sein. Es wurde über mir und um mich herum ganz hell und ich hatte ein Gefühl, als ob eine Lichtkugel über mir wäre, ungefähr 10 cm von meinem Kopf entfernt.

Das war ein wunderschönes Erlebnis, so, als stünde ich unter einer Lichtdusche der Liebe. Ich spürte eine Liebe und einen Frieden, das kann man nicht in Worte fassen, weil es so großartig und außergewöhnlich war. Damals konnte ich das alles nicht einordnen, heute weiß ich, ich durfte etwas ganz besonderes erleben. Diese unendliche Liebe zu Gott und den Menschen, löste ein großes Gefühl der Dankbarkeit aus, ich wünschte in diesem Zustand bleiben zu können. Noch niemals hatte ich ein so großes Glücksgefühl erlebt.

Nach diesem Vortrag ging ich beschwingt und leicht wie eine Feder nach Hause Mein ganzer Körper hatte sich noch nie so leicht angefühlt wie nach diesem Abend. Ich fühlte mich noch einige Wochen wie in Watte gepackt, geschützt, geborgen und ich hatte einen großen Frieden in mir. Jetzt konnte ich glauben, dass ich wieder ganz gesund werde.


Und nun die Hilfen und Heilungen

Ich war an diesem Abend spontan von dem schrecklichen Juckreiz befreit. Von da an ging es mir von Tag zu Tag besser, und ich konnte den Alltag wieder leichter bewältigen. Ich besuchte regelmäßig alle drei Wochen die Gemeinschaftsstunden und stellte mich zweimal täglich auf den Empfang der göttlichen Heilkraft ein, die Bruno Gröning den Heilstrom nannte. Die Lehre Bruno Grönings nahm ich sehr ernst. Ich lernte, meine eigenen Schwachstellen zu erkennen, und nicht nach Fehlern bei den anderen zu suchen. Außerdem lernte ich positiv in die Zukunft zu schauen, mich nicht mehr zu ärgern und meinen Mitmenschen zu verzeihen. Das alles waren wichtige Erkenntnisse für mich.

Bereits nach drei Monaten war die Zyste im Unterleib verschwunden und die Schmerzen und die Blutungen wurden immer weniger. Bei der Nachuntersuchung beim Frauenarzt war keine Rede mehr von einer OP.

Die Heilung der Nahrungsmittelallergie stellte sich nach neun Monaten ein. Plötzlich bekam ich Heißhunger nach Apfelsinen. Das war normalerweise das gefährlichste Nahrungsmittel für mich. Ich aß drei große Orangen, doch nichts geschah. Beim nächsten Mal waren es Tomaten, die konnte ich noch nicht mal anfassen, da begann es schon zu jucken und zu brennen. So wurde ich immer mutiger. Ich wusste tief in meinem Inneren, ich bin geheilt. Eine tiefe Dankbarkeit erfasste mich.


In diesem großartigen Werk wollte ich mithelfen

Ich übernahm zuerst den Büchertisch in unserer damaligen Gemeinschaft in Hannoversch-Münden.
Dann übernahm ich für ein Jahr die Öffentlichkeitsarbeit, und in meinem Inneren wusste ich, dass ich auch Gemeinschaftsleiterin werden sollte.
Aber es gab noch so einiges bei mir, was ich zuvor noch ablegen wollte. Bruno Gröning wies immer auf die göttliche Ordnung im Menschen hin und auf die Reinheit des Herzens.


Befreiung vom Rauchen in zwei Stufen

Ich war viele Jahre eine starke Raucherin, wofür ich mich sehr schämte, weil ich ja so ein Gesundheitsapostel war, und das Rauchen passte gar nicht zu mir. Im Jahr 1998 durfte ich auch davon frei werden. Es blieb zwar immer noch ein starkes Verlangen nach einem Glimmstängel, ich konnte jedoch dem Rauchen widerstehen.

Sieben Jahre später erlebte ich durch einen Schicksalsschlag einen Rückfall. Nach kurzer Zeit war ich wieder abhängig, und die Zigarette bestimmte mein Leben. Ich war total unglücklich.
Diesmal musste ich zwei Jahre warten, bis die Hilfe kam. Seit dem Rückfall bat ich Bruno Gröning, er möge mich so vom Rauchen befreien, als hätte es die Zigaretten niemals in meinem Leben gegeben. Das Unglaubliche geschah am 6. Januar 2007, am Tag der Heiligen drei Könige, und es war genauso wie ich es mir gewünscht hatte. Das war für mich das größte Wunder, ich musste nicht mehr an Zigaretten denken, es war von der Festplatte „Gehirn“ gelöscht. Was für eine Erlösung; ich war unendlich dankbar.


Wieder einmal war ich fassungslos, wie großartig Gott ist

Ich habe auch noch ein ganz intensives Empfinden für die wundervolle Natur bekommen, habe Lebensfreude und einen tiefen Frieden in mir, der mir Gelassenheit im Alltag schenkt. Durch viele Hilfen und Heilungen, die ich in meiner eigenen Familie erlebt habe, ist mein Leben bereichert worden, durch neu gewonnene Harmonie und Frieden. In meiner Glaubenskraft bin ich außerdem bestärkt worden. Aus dieser Dankbarkeit heraus helfe ich gerne freiwillig, ehrenamtlich in diesem wunderbaren Werk mit.

S. W.

Nachdem ich 10 Jahre lang Gemeinschaftsleiterin war, durfte ich Informationsvorträge vorbereiten, um auch anderen Menschen diesen wunderbaren Weg aufzuzeigen und Ihnen mitzuteilen, dass es kein Unheilbar gibt und Gott der größte Arzt ist. Er sendet uns die Kraft, die Bruno Gröning den Heilstrom nannte.
Davon sollen alle Menschen erfahren.
Aus tiefstem Herzen bin ich dankbar, diesen Weg gefunden zu haben. Ich weiß nicht, wie mein Leben verlaufen wäre, wenn ich nicht vom Bruno Gröning-Freundeskreis erfahren hätte.