Wissenschaftler kommen zu Wort
Das Heil erfahren, meine lieben Freunde, das ist Wahrheit.
Das Heil erfahren, meine lieben Freunde, das ist Wahrheit. Bruno Gröning
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Die Lehre Bruno Grönings in Südamerika

Bericht von Frau K. G., Dipl. Sozialpädagogin, Asuncion / Paraguay

Am 17.02.2001 hielt ein Arzt von der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe des Bruno Gröning-Freundeskreises einen Informationsvortrag vor Interessenten in Asuncion in Paraguay – Südamerika, wo ich seit 23 Jahren wohne. Nie vorher hatte ich von Bruno Gröning gehört, erst durch die Einladung zu diesem Vortrag. Die Begriffe: geistige Heilung, geistiger Weg, Lebensenergie, waren mir nicht unbekannt, da wir, mein Mann und ich, uns schon seit einigen Jahren damit beschäftigt und viele Techniken erprobt hatten, ohne selbst gesundheitlich bedeutsam belastet gewesen zu sein.

Am Tag nach dem Vortrag habe ich alles „verschlungen“, was es über Bruno Gröning und seine Lehre im Internet zu lesen gab und spürte sofort, dass dieses Wissen gut ist und unbedingt weitergegeben werden muss. So kam es bald dazu, dass ich eine deutschsprachige Gemeinschaft in Asuncion neu eröffnen und leiten durfte. Dabei lernte ich schrittweise die Lehre Bruno Grönings und den Freundeskreis näher kennen. Anfangs stieß ich mich sehr an gewissen Richtlinien und Verhaltensweisen, an die ich mich halten sollte. Es begannen sich in mir Widerstände breit zu machen. Aber bald merkte ich, dass ich von all dem Neuen noch viel zu wenig verstand, und so konnte ich diese Widerstände rasch überwinden. Ich begann alle 3 Wochen in Asuncion eine Gemeinschaftsstunde zu halten.

Unsere neue Gemeinschaft

Anfangs geschahen in unserer neuen Gemeinschaft kaum Hilfen und noch keine Heilungen, sicher hatte ich die Lehre damals noch nicht richtig verstanden und alles noch viel zu sehr mit dem Kopf gemacht. Zwei Jahre später begannen Freunde auch von ersten Heilungen zu berichten, so wurde z. B. ein Freund von jahrelangen, mittelschweren Rückenbeschwerden befreit. Ein anderer Freund berichtete, dass er von immer wieder auftretenden Schwindelanfällen befreit worden war. Ich selbst hatte seit einem Bandscheibenvorfall über etwa 30 Jahre Schmerzen im Rücken und musste mich immer behutsam bewegen. Nach etwa 1,5 Jahren im Freundeskreis verschwanden diese komplett und sind nie wieder aufgetreten. Jetzt kann ich mich wieder frei bewegen, ohne Schmerzen zu spüren. Außerdem fühle ich mich heute wesentlich vitaler als früher. Die meisten Freunde berichten von Hilfen im Alltag, und dass sich, z. B. in der Familie, vieles zum Guten gewendet hat.

Auf einer Tagung des Freundeskreises in Brasilien lernte ich Frau Grete Häusler, die Gründerin und damalige Leiterin des Bruno Gröning-Freundeskreises, persönlich kennen. Sie lud mich herzlich zu den Veranstaltungen des Freundeskreises ein, wenn ich wieder einmal in Deutschland bei meiner Familie zu Besuch sein sollte.

Internationale Schulungswoche in Deutschland

Erstmalig im Mai 2005 durfte ich an einer internationalen Schulungswoche des Freundeskreises teilnehmen, zu der jährlich Helfer aus 30 bis 40 Ländern nach Deutschland eingeladen werden. Dort wurde ich von Frau Häusler gefragt, ob ich die beiden Nachbarländer, Chile und Argentinien, betreuen würde. Nichts ahnend, was diese Aufgabe für mich bedeuten würde, sagte ich ja.

Dieses „Ja“ sehe ich im Nachhinein als Auslöser für unendlich viele neue Erlebnisse, Erfahrungen und Erkenntnisse an, die mein Leben in vielfacher Weise bereichert und „umgekrempelt“ haben. Immer wieder durfte ich die weise und gütige Führung Gottes spüren, und dass alles, was geschah, zu meinem Besten diente, auch wenn es anfangs oft gar nicht danach aussah. Ich durfte z. B. lernen, wie man sich von geistigem „Müll“ befreit, um Platz zu machen für das Gute und Schöne, für eine vollkommen neue, positive Sicht- und Lebensweise. Das war mir bis dahin total unbekannt. Das bedeutete aber auch Arbeit an mir selbst: Erkennen, woher wir kommen, wohin wir gehen, warum wir hier auf dieser Erde sind, immer wieder Lernen durch eigene Erfahrung, Gutes und Ungutes unterscheiden, Glauben und Vertrauen üben, erst recht dann, wenn es schwer fällt! Ich durfte lernen und erfahren, dass Gedanken geistige Kräfte von höchster Wirksamkeit sind, die wir täglich bewusst oder unbewusst in uns aufnehmen und weitergeben. Immer besser lernte ich mein alltägliches Leben zu meistern und mich durch die regelmäßige Aufnahme des Heilstroms vor Negativem zu schützen. So durfte ich schon viele ungute Eigenschaften an mir erkennen und ablegen.

„Spielregeln des Lebens“

Ich habe erkannt, dass ich die Lehre Bruno Grönings praktisch anwenden und als „Spielregeln des Lebens“ in meinen Alltag einbauen muss, sonst bleiben sie nur „im Kopf“ stecken, und das bringt mich keinen Schritt weiter. Genau das hatte ich früher beim Studium der geistigen Literatur beobachtet, das zumeist nur dem Anhäufen von Kenntnissen diente, mir aber keinen praktischen Nutzen brachte. Der geistige Weg durch die Lehre Bruno Grönings beinhaltet so viel mehr, dass man es kaum in Worte fassen kann. Bruno Gröning hält uns geistig einen Spiegel vor, damit wir uns selbst erkennen: zuerst die eigenen Fehler, damit wir sie überwinden können.

Ich bin so dankbar, diesen Weg gehen zu dürfen und das nicht alleine. Überall in der ganzen Welt habe ich echte, aufrichtige Freunde, mit denen ich mich jederzeit verbinden und zusammenarbeiten kann. Noch nie in meinem Leben habe ich mich so wohl und geborgen, so reich beschenkt, ja glücklich gefühlt. In allen Lebenslagen erlebe ich Hilfen, das gibt mir ein großes Vertrauen und befreit mich von allen Ängsten.

Meine Aufgaben sind gewachsen.

Inzwischen darf ich die Leitung und Koordination der spanisch sprechenden Länder innehaben und zusammen mit vielen Freunden helfen, dass die Lehre Bruno Grönings jedem Menschen bekannt wird. Dazu werden Vorträge gehalten, Gemeinschaften gegründet, wo sich die Freunde regelmäßig treffen können, um den Heilstrom aufzunehmen, der so vielen Hilfesuchenden bereits Hilfe und Heilung brachte.

Frei von Schmerzen

Oft schon beim Informationsvortrag berichten Interessierte, dass sie z. B. Schmerzen verloren haben. Ein Freund aus Uruguay sagte nach einem Vortrag im letzten Jahr: „Dies ist der beste Tag in meinem Leben.“ Er wurde inzwischen zu einem wichtigen Helfer und konnte sich von der Wahrheit der Lehre Bruno Grönings überzeugen. Seine Frau berichtete u. a., dass die Beziehung zu einer Verwandten plötzlich wieder gut wurde, nachdem sie sich eingestellt und darum gebeten hatten. Viele Freunde berichten, wie sehr ihnen die Anwendung der Lehre im Alltag hilft.

Ein Freund aus Lima in Peru hatte nach mehreren Bandscheibenvorfällen 9 Jahre lang starke Schmerzen. Er wurde arbeitsunfähig und konnte sich nur in verkrümmter Haltung mühsam fortbewegen. Nach jahrelangen, aussichtslosen Behandlungen wurde er von seinen Ärzten als austherapiert entlassen. Nach einem Jahr im Bruno Gröning-Freundeskreis war er vollkommen geheilt. Seitdem kann er wieder alle Arbeiten aufrecht und schmerzfrei verrichten. Seine Nachbarn wunderten sich sehr über diese glückliche Wandlung. Einige kamen dann auch in den Freundeskreis. Seine Heilung besteht jetzt schon seit vielen Jahren, und auch er wurde zu einem tüchtigen Helfer für den Freundeskreis in Peru.

Das göttliche Prinzip der Nächstenliebe

geschieht dadurch, dass alle Menschen, die ihr Herz für die Botschaft: „Es gibt keine Unheilbar! Gott ist der größte Arzt!“ öffnen und selbst Heilungen erleben, diese Botschaft als „Multiplikatoren“ weitertragen.

Glaube und Vertrauen sind bei mir gewachsen, und ich verstehe immer besser, was „glauben“ wirklich bedeutet, erst recht dann, wenn körperliche oder seelische Reaktionen einsetzen, die als „Regelungen“ zur Heilung führen, jedoch erst einmal durchgestanden werden müssen.

Bruno Gröning lässt uns Stück um Stück die Wahrheit des Lebens erleben, so, wie jeder bereit ist, sich dafür zu öffnen. Diese Wahrheit macht frei von den Fesseln der unguten Gedanken, frei von Sorgen und Problemen! Das durfte ich selbst an und in mir erfahren und das kann mir keiner nehmen. Ich habe viele Hilfen in meinem Leben erfahren. Im Jahre 2008 hatte ich z. B. eine Art Ekzem oberhalb der linken Brust, das sich über einige Monate stetig vergrößerte und sehr unschön aussah. Ich brauchte einige Zeit, bis ich diese Erscheinung gedanklich als Regelungen annehmen konnte. Als mir das gelang und ich bewusst nur gute Gedanken darüber aufnahm, bemerkte ich nach ca. zwei Monaten, wie dieses Ekzem langsam zurückging und dann total verschwand.

Je mehr ich mich in dieses Werk einbringe, desto mehr erlebe ich Gesundheit, Vitalität, Freude, Liebe, inneren Frieden, Geduld und vieles Gute mehr. Durch das Einstellen auf den Heilstrom und das Wissen um die göttlichen Lebensgesetze ist es ein siegreicher Kampf, den durchzuhalten sich immer lohnt! Was gibt es Schöneres?

Es bereitet mir eine große Freude, in diesem großen Werk mitzuarbeiten und zu erleben, wie Menschen unabhängig von medizinischen Diagnosen gesund werden, wie sie wieder glücklich und zufrieden sind, wie sie wieder mit ihrem Leben zurecht kommen, wie Beziehungen sich zum Guten wenden, ja wie selbst bei Pflanzen und Tieren erstaunliche Hilfen eintreten.

Die zahlreichen Heilungsberichte bei uns in Südamerika und weltweit haben mir die Überzeugung gegeben, dass es wirklich kein „Unheilbar“ gibt! Diese Überzeugung will und werde ich weitergeben, solange es mir gegeben ist.

Die „spanische Welt“

Inzwischen war ich in fast allen Ländern der „spanischen Welt“ in Südamerika sowie in Mexiko und Spanien und spüre, wie die Menschen darauf warten, dass ihnen geholfen wird. Nach einem Informationsvortrag kommen oftmals Interessierte zu uns und berichten, dass sie sich auf einmal so wohl fühlen: „Ich spüre, wie jetzt die Heilung kommt!“ Viele bedanken sich aufs Herzlichste mit Tränen in den Augen, dass wir in ihre Stadt gekommen sind.

Bei einer so großen Aufgabe mithelfen zu dürfen, die von der göttlichen Liebe und Güte getragen ist, und erfüllt zu sein von dieser vitalen Kraft, bedeutet für mich „alles“.