Wissenschaftler kommen zu Wort
Aufzuhalten ist es nicht. In der ganzen Welt soll sich die Heilung vollziehen!
Aufzuhalten ist es nicht. In der ganzen Welt soll sich die Heilung vollziehen! Bruno Gröning
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Es gibt vieles, das nicht erklärt werden, aber nichts, das nicht geschehen kann!

Bericht von Frau A. M., Wirtschaftswissenschaftlerin, aus Almaty in Kasachstan (2011)

Als Muslimin lernte ich zu Allah, als unseren Gott, zu beten

Im Jahre 1976 kam ich in Kasachstan zur Welt. Als Muslimin lernte ich zu Allah, als unseren Gott, zu beten. Aber schon damals wurde mir erklärt, dass es in Wirklichkeit nur einen Gott für alle Menschen gibt, jedoch haben die Menschen ihm verschiedene Namen gegeben.

Wenn ich auf meine Kindheit und Jugend zurückschaue, so herrschten nach dem Zerfall der Sowjetunion im ganzen Land Kasachstan schwere Zeiten. Es kam zu einer erschütternden ökonomischen Krise. Viele Menschen wurden arbeitslos und hatten nicht genug zum Leben, trotzdem ging es mir als lebensbejahender Mensch immer gut.

Als ich im Jahre 1999 von der Lehre Bruno Grönings erfuhr, war ich zunächst sehr skeptisch. Aber schon bald konnte ich mich davon überzeugen, dass es eine gute Sache ist.
Ich habe begonnen, mich regelmäßig auf den Empfang des Heilstroms einzustellen, und in den Gemeinschaftsstunden konnte ich viel Neues lernen. Bald bemerkte ich auch, dass sich in meinem Leben einiges zum Guten wendete. Zunächst wurde ich von körperlichen Belastungen befreit, wie z. B. von Kopfschmerzen, Bandscheibenvorfall und Depression.

Früher musste ich fast mein ganzes Gehalt für Miete ausgeben

Aber auch meine finanzielle Situation hat sich sehr gebessert. Früher musste ich fast mein ganzes Gehalt für Miete ausgeben. Oft konnte ich mir nicht die Fahrt mit dem Autobus in unserer Stadt leisten. Jetzt habe ich die Möglichkeit, weite Reisen zu machen, um an Fortbildungen teilnehmen zu können. Sogar eine kleine Eigentumswohnung kann ich finanzieren. Große Hilfen erlebe ich auch in meinem Beruf.

Aber trotz dieser positiven Entwicklung in meinem Leben hatte ich immer das Gefühl, ich versäume etwas Wichtiges. Erst als ich anfing, im Freundeskreis tätig zu werden, wich dieses Gefühl, mein Leben bekam einen tieferen Sinn, und ich fühle mich glücklich.

Meine erste Erfahrung mit einer Fremdhilfe

Es war im Jahre 2006, als ich persönlich meine erste Erfahrung mit einer Fremdhilfe machte. Eine Arbeitskollegin, eine junge Frau, litt seit ihrer frühen Kindheit an einer schweren Herzerkrankung. Sie war deswegen in ihren Tätigkeiten sehr eingeschränkt, musste sich ständig schonen, durfte nur maximal 2 kg heben, und Kinder durfte sie auf gar keinen Fall bekommen. Zusätzlich litt sie auch unter Schlaflosigkeit und Depressionen.
Ihr behandelnder Arzt konnte ihr keine Hoffnung auf Heilung machen. Er erklärte ihr nur, dass es völlig ungewiss sei, wie lange sie noch leben könne. Dadurch verlor sie ihren ganzen Lebensmut.

Ich sagte ihr, dass es kein „Unheilbar“ gibt

Noch am selben Tag gingen wir zur Einführung in die Lehre Bruno Grönings. An diesem Tag bekam sie spontan die Heilung von der Schlaflosigkeit und den Depressionen. 2,5 Monate später erzählte sie mir freudig, dass sie heiraten und mit ihrem zukünftigen Mann in eine andere Stadt umziehen wird, wo sie eine bessere Anstellung mit einem höherem Gehalt erwartet. Von der Diagnose „Unheilbar“ fühlte sie sich ganz erlöst!
Dann verlor ich sie aus den Augen. Etwa 2 Jahre später rief sie mich an und erzählte mir voller Freude, dass sie eine kleine Tochter habe, die kasachisch, russisch und englisch versteht. Einige Zeit später bekam sie einen Sohn, und jetzt erwartet sie ihr drittes Kind.
Ich kann mein Gefühl der Freude und Dankbarkeit an unseren himmlischen Vater und unseren großen Freund Bruno Gröning gar nicht in Worte fassen.

Im Mai 2007 durfte ich die Jugendgemeinschaft in Astana als Leiterin übernehmen und erlebte dort mit unseren jungen Freunden zahlreiche Hilfen und Heilungen und viel Freude.

2007 durfte ich in Deutschland an der Jugendschulungswoche des Bruno Gröning-Freundeskreises bei Berlin teilnehmen. Dort bekam ich den Gedanken, dass viele meiner Kindheitswünsche in Erfüllung gehen würden. Die Freunde bestärkten mich noch, und ich nahm dies wie eine Offenbarung in mein Herz auf. Mir kamen die Worte von Bruno Gröning in den Sinn, der sagte: „Es gibt vieles, das nicht erklärt werden, aber nichts, das nicht geschehen kann!“.

Meiner Kindheitswünsche waren bereits erfüllt

Bald darauf wurde mir bewusst, dass viele meiner Kindheitswünsche bereits erfüllt waren, ganz besonders aber einer. Wenn ich als Kind einen belasteten Menschen sah, habe ich mir oft gewünscht, dass es etwas geben möge, was ihnen ohne ärztliche Behandlung und ohne Medikamente hilft, gesund zu werden, und ich wollte daran teilhaben.

Darüber konnte ich damals natürlich mit niemandem sprechen, das hätte keiner für real gehalten. Heute spüre ich ein Kribbeln, d. h. den Heilstrom in meinem ganzen Körper bei dem Gedanken, dass gerade in der Zeit, als ich diesen Wunsch hatte, der Bruno Gröning-Freundeskreis gegründet wurde! Unwillkürlich erinnere ich mich an die Aussage Bruno Grönings: „Die Krankheit gehört nicht zum Menschen.“. Das bestätigt sich jetzt tausendfältig. „Es ist kein Zauber, sondern es ist ganz natürlich, so hat Gott es bestimmt!“, sagte Bruno Gröning. Krankheit gehört nicht zum natürlichen Lauf unseres Lebens, ganz im Gegenteil, sie widerspricht unserer wahren göttlichen Natur. Jetzt darf ich beteiligt sein an den Heilungen. Wenn ich den Menschen von Bruno Gröning und seiner Lehre erzähle, geschieht es einfach.

Aus eigener Erfahrung überzeugen wir uns täglich, dass bei Gott nichts unmöglich ist! Dazu möchte ich noch ein Erlebnis berichten.

Solche Erlebnisse machen mich glücklich

Eine Arbeitskollegin weilte bei ihrem kleinen Sohn im Krankenhaus, der eine schwere Lungenentzündung hatte. Als sie bemerkte, dass es ihm nach den verschiedenen medizinischen Behandlungen immer schlechter ging, nahm sie ihn nach Hause. Voller Verzweiflung rief sie mich an und sagte, dass ihr Sohn im Sterben liege. Als ich ihr sagte, dass sie schnell den Krankenwagen rufen soll, antwortete sie nur, das auf keinen Fall. Sie wolle ihren Sohn nicht wieder den Ärzten anvertrauen, weil diese für seinen jetzigen schlechten Zustand verantwortlich seien. Daraufhin riet ich ihr, sich zu beruhigen und den Allmächtigen von ganzem Herzen um Hilfe zu bitten. Nach dem Telefonat habe ich mich für die Mutter und ihren Sohn innig eingestellt.

Am nächsten Tag sah ich sie bei der Arbeit, und ich fragte sie, warum sie nicht bei ihrem kleinen Sohn zu Hause ist. Da antwortete sie, dass alles wieder in Ordnung sei. Bei unserem Gespräch habe sie sich beruhigen können, und eine halbe Stunde später öffnete ihr Sohn die Augen und wollte etwas essen, obwohl er schon lange Zeit keinen Appetit mehr gehabt hatte. Jetzt ist er wieder gesund, und deshalb konnte sie zur Arbeit kommen. Später erzählte ich ihr von der Lehre Bruno Grönings und dass sie auch selber Hilfen erlangen kann.


Almaty in Kasachstan

Im September 2007 war Grete Häusler heimgegangen, Gründerin und damalige Leiterin des Bruno Gröning-Freundeskreises weltweit. Frau Häusler hatte schon damals gesagt, dass der Himmel für die Stadt Almaty offen ist. Da wollten wir ihren Wunsch erfüllen, die Lehre auch in diese Stadt zu bringen.

Im Dezember 2007 fuhren wir aus Astana und mit Freunden aus Kokschetau nach Almaty, um dort einen Infovortrag zu halten.

Es war so kalt in Almaty, dass nur sehr wenige Leute zum Info-Vortrag kamen und nur drei davon ihre Adresse abgaben. Wie beim früheren ersten Besuch in Almaty konnten wir wieder keine Gemeinschaft eröffnen, weil es noch zu wenige Freunde waren. Aber wir spürten, dass der nächste Vortrag erfolgreicher sein würde. Damals bekam ich persönlich eine große Liebe zu dieser Stadt und den Wunsch, dort weiter zu helfen.

Am 14. Mai 2008 sollte der 3. Vortrag stattfinden. Am 1. Mai wollten wir zu fünf Mädchen aus der Jugendgemeinschaft Astana nach Almaty fahren, um dort zur Information Flyer zu verteilen.
Völlig unerwartet bekam ich am 29. April beruflich das Angebot, dauerhaft in Almaty zu arbeiten. Das wollte ich nicht, weil die Arbeit auf dem angebotenen Arbeitsplatz viel umfangreicher war und dabei das Gehalt erheblich geringer. Dazu noch etwa 1.250 km von meiner bisherigen Heimat entfernt, und ich kannte dort niemanden. Das sagte ich auch. Aber gemäß der Lehre Bruno Grönings habe ich mich auch eingestellt und Bruno Gröning gedanklich gefragt, was richtig ist. Dabei bekam ich ganz klar den Gedanken, dass nach dem Vortrag in Almaty erste Gemeinschaften entstehen werden und dafür Hilfe gebraucht wird. Daraufhin habe ich mich der göttlichen Führung anvertraut und wollte nach Almaty.

Am nächsten Tag gab ich meine Zusage, und mir wurde erklärt, dass ich schon am 5. Mai die neue Arbeitsstelle antreten soll. Da entstand die Frage, wie ich das alles in nur 4 Tagen schaffen kann. Immer wieder habe ich mich eingestellt und bin den Gedanken gefolgt, die mir dabei kamen. Alles klappte überraschend gut. Mit den Freunden fuhr ich zuerst nach Almaty, um die Flyer zu verteilen. Als ich zurückkam, übergab ich in nur einem Tag meinen Arbeitsplatz, was normalerweise viel länger dauert. Durch Prämien, Urlaubsgeld und andere Hilfen konnte ich mich noch von allen laufenden Krediten befreien. Für mich ist es sehr wichtig, keine Schulden zu haben. Dabei wurde mir bewusst, wie alles im göttlichen Sinne geführt und vorbereitet war.


Mein neuer Arbeitsplatz in Almaty

Pünktlich am 5. Mai 2008 konnte ich meinen neuen Arbeitsplatz in Almaty antreten. Durch die Vorträge am 14. Mai 2008 mit Beteiligung von Freunden aus Deutschland, Kokschetau und Astana entstanden in Almaty die ersten drei Gemeinschaften. Jetzt haben wir bereits 10 Gemeinschaften, darunter eine Gemeinschaft für die Jugend und eine für die Kinder.

Hilfen und Heilungen auch in Almaty

Es ist erstaunlich, wie viele Hilfen und Heilungen bei uns bis jetzt geschehen sind,
Heilungen z. B. von Endometriose, Diabetes, Eierstockzysten, Dickdarmerkrankungen, Mastopathie, Gebärmuttermyomen, Magengeschwüren, Migräne, Skoliose, Arthrose, Wadenkrämpfen, Hauterkrankungen, Schlaflosigkeit, Katarakt, Warzen, Herzerkrankungen, zu hohem Blutdruck, seelischen Belastungen, Allergien (auf Schwermetalle sowie auf Blüten von Bäumen und Pflanzen, z. B. Wermut und Klee) usw.

Viele Freunde können auch wieder besser sehen und hören. Es gab Hilfen bei Verbrennungen, Schnittwunden, Verletzungen usw.
Es wurden Hilfen berichtet bei der Arbeitssuche, bei der Arbeit, bei der Wohnungssuche, beim Sport, in den Familien, in den zwischenmenschlichen Beziehungen, im finanziellen Bereich sowie Schutz bei Lebensgefahr.

Andere Freunde berichteten, dass sie frei wurden von Kränkungen, Streit, schlechten Angewohnheiten, dass sie gelassener geworden sind, mehr Liebe, Freude und Güte fühlen. Bei einigen Freunden entwickeln sich Begabungen und Intuition sowie der Wunsch, anderen Menschen zu helfen.

Wir bekamen einen Bericht, wo nach der Einführung in die Lehre Bruno Grönings und dem Einstellen und Bitten darum, die seit 12 Jahren vermisste Schwester zu finden, in Erfüllung ging. Nur 11 Tage hatte es gedauert, bis die suchende Schwester den richtigen Gedanken bekam, wo sich ihre vermisste Schwester aufhielt.
Auch über zahlreiche Hilfen bei Pflanzen und Tieren wurde berichtet:

  • Tauben wurden gerettet von einer gefährlichen Vogelkrankheit,
  • ein Hund, der sich nur auf 3 Pfoten bewegen konnte, hat jetzt 4 gesunde Pfoten,
  • ein sterbendes Kätzchen ist jetzt ein gesunder Kater,
  • Pflanzen wurden von verschiedenen Schädlingen befreit usw.

Unsere Helfer für die Erfolgsberichte können es kaum schaffen, alle diese Erfolge in schriftliche Berichte (EB) zu fassen. Nach weiteren Infovorträgen im Jahre 2010 haben wir hier in Almaty auch zahlreiche Ärzte als Freunde dazubekommen, welche begonnen haben, die Erfolgsberichtsarbeit zu erlernen und fachlich zu leiten.

Mein persönliches Erleben

Als ich meine neue Arbeitsstelle in Almaty antrat, wartete auf mich unendlich viel Arbeit, keine geregelte Arbeitszeit und ein Gehalt von nur etwa 50 % des vorherigen. Durch mein regelmäßiges Einstellen und Bitten für die Ordnung am Arbeitsplatz wandelte sich Schritt um Schritt alles zum Guten. Ich habe jetzt einen geregelten Arbeitstag von 8 Stunden, 2 freie Tage in der Woche, und mein Gehalt ist höher als vorher. Bei meinen Arbeitskollegen und Geschäftspartnern habe ich Akzeptanz und Anerkennung gefunden und darf in einer wunderschönen Wohnung mit Blick auf die Berge wohnen. Aber das Allerwichtigste ist – ich erlebe eine innere Freude über die erfüllenden Aufgaben, besonders dann, wenn die Hilfen und Heilungen in unseren Gemeinschaften berichtet werden und ich in die von Glück strahlenden Gesichter der Freunde schauen darf. Viel Zeit nehme ich mir für das Erleben der Natur in den nahen Bergen. In Almaty habe ich inzwischen so viele gute Freunde gefunden, die ein Mensch außerhalb unseres Freundeskreises in seinem ganzen Leben nie haben kann.

Wie wertvoll ist jedes Wort von Bruno Gröning: „Und so Sie wirklich im Dienste Gottes stehen – Gott gibt Ihnen einen, Seinen Lohn. Und der ist nicht klein, der ist groß.“ Jedes Wort ist fest verankert in meinem Herzen. Ich möchte ihm wahrhaftig dienen und mich ihm nähern. Dabei hilft mir und uns allen unermüdlich unser lieber Freund Bruno Gröning.

In Kasachstan ist die Lehre Bruno Grönings besonders wichtig,

da sie den Menschen den Weg aus der Not heraus zurück zu Gott aufzeigt. Um in unsere geistige Heimat zu kommen, müssen wir dieser Lehre folgen, da sie ein Instrument Gottes ist. Wer das in seinem Herzen erkennen darf, spürt zu Bruno Gröning nur Liebe und Dankbarkeit.

Jetzt steht vor mir ein neuer Lebensabschnitt, aber das ist eine andere Geschichte. Mit so einem Freund wie Bruno Gröning an meiner Seite und Gott in meinem Herzen ist das Leben interessant, ergreifend, voller Freude, und jeder Tag bringt etwas Neues. Von ganzem Herzen bedanke ich mich bei unserem himmlischen Vater, bei Bruno Gröning, bei allen Schutzengeln und allen sichtbaren und unsichtbaren Helfern.