Wissenschaftler kommen zu Wort
Aufzuhalten ist es nicht. In der ganzen Welt soll sich die Heilung vollziehen!
Aufzuhalten ist es nicht. In der ganzen Welt soll sich die Heilung vollziehen! Bruno Gröning
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Meine Heilung und Heilung für den Kongo

Bericht von R. T., Clinical Nutritionist (Ernährungswissenschaftlerin), USA und Kongo (2011)

1956 in Lubumbashi im Kongo geboren, lebe ich heute mit meinen Kindern in den Vereinigten Staaten von Amerika. Mein Mann arbeitet in einem anderen Land und kommt nur im Urlaub zu uns. Die meisten Mitglieder meiner großen Familie wohnen im Kongo. 1994 erlitt ich einen schweren Unfall und wurde aus einem Flammenmeer gerettet. Dabei erlitt ich jedoch extrem starke Verbrennungen, etwa 60 % meiner Haut war geschädigt. Über ein Jahr Aufenthalt im Hospital und mehr als 20 Hauttransplantationen waren die Folge. Mit den Jahren wurden die Narben immer empfindlicher. Dazu litt ich seit der Geburt meiner Tochter, d. h. seit 29 Jahren unter Schlaflosigkeit. Seit meinem 18. Lebensjahr hatte ich einen extrem hohen Blutdruck. Viele Medikamente habe ich eingenommen, aber alles ohne Erfolg. Auch natürliche Medikamente von Naturtherapeuten sowie Homöopathie und Akupunktur haben nichts geholfen. Dafür musste ich sehr viel Geld ausgegeben. Aber das Schlimmste war ein dauerhafter, extremer Schmerz in meinem rechten Auge, der kaum auszuhalten war. Abends sah ich fast nichts, Autofahren war dann nicht möglich. Auch hatte ich Angst, dass ich auf dem Auge ganz erblinden würde. Tagtäglich war ich begleitet von Angstzuständen und Panikattacken.

„Lieber Gott, zeig mir deine Gegenwart ..."

Im April 2010 fühlte ich mich erschöpft und krank, müde am Leben saß ich vor dem Computer und musste weinen. Eigentlich hatte ich einiges am Computer zu tun, aber an diesem Punkt hatte ich einfach genug von allem. Ich sah keine Hoffnung mehr, ich hatte wirklich alles versucht. Ich fühlte mich gedemütigt und hatte mein Selbstvertrauen verloren. Da wendete ich mich an Gott und bat von Herzen um Hilfe: „Lieber Gott, zeig mir deine Gegenwart, wenn du nicht hier bist, dann ist es mir lieber, zu sterben.“

Eigentlich wollte ich im Internet irgendwelche Informationen über die Landwirtschaft suchen, da stieß ich zufällig auf die Webseite des Bruno Gröning-Freundeskreises. Dort stand etwas über Heilung auf dem geistigen Weg. Als ich das Bild von Bruno Gröning sah, hatte ich das Empfinden, dass mit diesem Menschen etwas Besonders ist. Sofort begann ich zu lesen und sagte zu mir selbst: „Mein Gott, das ist ja unglaublich. Warum hat mir niemand darüber erzählt.“ Niemals hatte ich etwas davon erfahren und mein ganzen Leben war ich eine Suchende nach Gott.

Über viele Religionen hatte ich mich orientiert, habe die heiligen Bücher gelesen und vieles was zur spirituellen Schulung und Entwicklung gehört. Das gab mir eine kurze Zeit ein Gefühl von Frieden, aber lange nicht das, was ich mir gewünscht und erwartet hatte.

Ich wollte auch ein Geheilter sein

In den Tagen nach dieser Entdeckung habe ich mit großem Interesse weitergelesen, weil ich davon total überzeugt war, und ich wollte auch ein Geheilter sein. Dann habe ich das Kontaktformular ausgefüllt und abgeschickt. Die Zeit, die ich dann warten musste, kam mir wie eine Ewigkeit vor. Ich hatte keine Telefonnummer in Amerika gefunden, und so konnte ich niemanden anrufen. Aber endlich, am 21. Mai 2010, kam eine E-Mail, in der für Samstag, den 22. Mai, zu einer Einführung in die Lehre Bruno Grönings eingeladen wurde. Ich war so begeistert und habe meinem Sohn und meiner Tochter davon erzählt: „Wir sind eingeladen, wir sind eingeladen!“

Gemeinsam mit meinen Kindern sind wir dann zur Einführung gefahren. Wir waren sehr früh, um sicher pünktlich zu sein. Dort trafen wir zwei freundliche Damen. Meine Tochter und ich mussten lächeln, als wir an die pompösen Gewänder und üppigen Dekorationen anderer geistiger Gruppen dachten, die wir bereits kennengelernt hatten. Hier war alles einfach und schlicht, nur ein Bild von Bruno Gröning hing an der Wand. Etwas später kamen auch noch weitere Leute.

Einstellen, Heilstrom und Regelungen"

Nach einer kurzen Begrüßung und Einleitung wurde der Trailer vom Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“ gezeigt. Direkt, als dieser Trailer begann, hat sich in mir alles geöffnet. Ich habe nur geschaut und aufgenommen, was die Menschen da berichtet haben. Auch meine Kinder waren so bewegt, meine Tochter hat sofort angefangen zu weinen. Dann wurde uns erklärt: „Es gibt nur drei Worte, die müssen Sie wissen: Einstellen, Heilstrom und Regelungen.“ Diese drei Worte haben sie uns genau erklärt. Dann sollten wir uns richtig hinsetzen, und es begann das gemeinsame Einstellen. Während des Einstellens spürte ich plötzlich etwas Schweres auf meinem Kopf, als ob mich jemand schlagen würde, und die ganze linke Seite meines Körpers begann zu schmerzen. Ich war besorgt, was passiert mit mir? Aber ich blieb still sitzen und habe einfach abgewartet.

Nach dem Einstellen fragte die Gemeinschaftsleiterin, wer etwas Besonderes gespürt hat. Als ich ihr sagte: „Ich weiß nicht, was mit mir los ist. In der ganzen linken Seite meines Körpers habe ich sehr starke Schmerzen bekommen.“ antwortete sie nur: „Glückwunsch!“ Was, dachte ich, Glückwunsch? Sie erklärte aber weiter, das ist gut, das ist ein Heilungsschmerz, das sind Regelungen. Gut, habe ich mir dann gedacht, wenn das denn so ist und begann den Schmerz als Heilungsvorgang zu betrachten. Mit diesen Schmerzen war dann auch ein Gefühl einer Erleichterung verbunden, als wenn ein schweres Gewicht von meinen Schultern genommen worden sei. Plötzlich erschienen mir die Gesichter der Menschen so schön und freundlich. Ich fühlte mich total glücklich, ich fühlte mich mit Gott verbunden. Dabei war ich ja nur hergekommen, um etwas über Bruno Gröning zu erfahren.

Alles erschien mir in einem helleren Licht

Die Heimfahrt war ein besonderes Erlebnis für mich, die ganze Landschaft sah so schön aus, alles erschien mir in einem helleren Licht. Die Bäume sah ich in einem neuen Grün, die Blüten in farbiger Pracht. Meine Kinder reden sonst sehr viel, aber bei dieser Fahrt war absolutes Schweigen im Auto. Beide hatten dieses besondere Glänzen in ihren Augen, dieses Strahlen. Die quälenden Schmerzen in meinem rechten Auge sind seitdem völlig verschwunden.

Am späten Nachmittag kamen wir wieder nach Hause, ich habe mich ermüdet aufs Sofa gesetzt, gelegt und schlief sofort ein. Ich habe dann 14 Stunden tief und fest geschlafen. Das war für mich unfassbar. Ich war so glücklich und fragte mich, was ist mit mir geschehen? Einen Monat lang schlief ich sehr viel, an einem Tag sogar 20 Stunden in einem durch. Immer, wenn ich Zeit hatte, schlief ich, egal wo. Vorher brauchte ich spezielle Vorhänge zum Verdunkeln und konnte trotzdem nicht schlafen. Meine Kinder waren schon besorgt um mich, was ist mit dir, du schläfst nur noch. Aber ich fühlte mich sehr wohl und glücklich. Das war das erste Mal in meinem Leben, dass ich mich wirklich als Gotteskind gefühlt habe. Ich konnte wieder lachen und Späße machen, alle Schmerzen waren vergangen.

Dann begann ich zu begreifen, was mit mir geschehen war und habe mich an Bruno Gröning gewandt, ich danke dir sehr für das, was ich erlebt habe, aber ich erbitte das auch für meine ganze Familie. In meiner Vorstellung habe ich ihn in die Mitte meiner großen Familie gestellt.

Ich habe ihn in die Mitte meiner großen Familie gestellt

Als ich die Dauerhaftigkeit meiner Heilungen über einen Monat mit Dankbarkeit und Freude beobachtet hatte, begann ich meine Familie im Kongo zu informieren. Tag und Nacht habe ich telefoniert und über Bruno Gröning und meine wundersamen Heilungen berichtet. Zu meiner eigentlichen Arbeit hatte ich kaum noch Zeit. Meine Familie hat sich erst einmal alles angehört, wohl auch angenommen, aber es hat sie nicht so erfasst wie mich, weil ich das so unmittelbar erlebt hatte.

Meine Familie im Kongo und auch mein Mann kamen in den Bruno Gröning-Freundeskreis

Kurze Zeit später war dann meine erste Gemeinschaftsstunde. Beim Einstellen bat ich die Freunde, sich auch für einen besseren Austausch und Gespräche mit meiner Familie einzustellen und dafür zu bitten. Bald wurde der Dialog ergiebiger, besonders nachdem ich Literatur vom Freundeskreis in den Kongo geschickt hatte. Der Name Bruno Gröning wurde dann in meiner Familie so bekannt und bedeutend, dass wir dauernd über ihn sprachen.

Meinem Mann wollte ich noch nichts erzählen, weil es eine zu wichtige Angelegenheit ist, um nur so nebenbei drüber zu sprechen. Im November 2010 kam er im Urlaub zu uns nach Atlanta, und meine Tochter holte ihn vom Flughafen ab. Als er ankam und mich anschaute, stellte er erstaunt fest: „Irgendwas hat sich bei dir verändert?“ Ich antwortete: „Ich fühle mich großartig.“ Als er im Haus Bilder von Bruno Gröning sah, fragte er mich: „Wer ist dieser Mann?“ Ich sagte nur: „Das ist mein Freund Bruno.“ Ich ließ ihn noch ein bisschen warten. Als er etwas ungehalten wurde, schrieb ich den Link zur Webseite auf ein Stück Papier und fragte ihn: „Willst du wirklich etwas über meinen Freund erfahren?“ „Ja!“ „Hier hast du die Webseite.“ In einem Augenblick war er am Computer. „Das ist alles auch bei dir geschehen?“ fragte er nachher und wollte mehr wissen. Ich habe mich aber noch zurückgehalten mehr zu erzählen, ich wollte, dass er es selbst entdeckt. Jetzt war ich überrascht und erfreut, dass er es selbst wollte, weil er sonst auf meine Neuigkeiten immer sehr abwartend reagiert. Aber er sah auch unsere Kinder, die neue Harmonie in unserer Familie, und er wollte sich einführen lassen.

Am nächsten Tag wurde auch mein Mann in die Lehre Bruno Grönings eingeführt. Seitdem ist unsere Kommunikation sehr viel besser geworden. Er ist mehr der Ruhige und ich bin mehr die Lebendige. Ich war oft sehr emotional und manchmal sogar aggressiv. Wenn mir das nach der Einführung doch noch passierte, sagte er immer zu mir: „Gib es dem Bruno, gib es ab.“ Und kein Streit ist mehr zwischen uns. Ich kann es wirklich abgeben und fühle mich sofort frei von irgendwelchen unguten Emotionen, mit entsprechend guter Wirkung auf die Harmonie unserer Ehe.


Mein Schwager lebt im Kongo in Kinshasa

Im Jahre 2008 bekam er Schmerzen und zunehmend traten Lähmungserscheinungen auf. Seit September 2009 waren seine Gliedmaßen gelähmt und schmerzten. Er war mehr und mehr auf die Pflege der Familie angewiesen und konnte auch seinen Dienst nicht mehr erfüllen.

Er wurde von vielen Ärzten behandelt, war in vielen Krankenhäusern und auch in der Universitätsklinik von Kinshasa. Er bekam die Diagnose Lähmung der Glieder mit Bewegungseinschränkung infolge Durchblutungsstörungen und Herzschwäche. Er bekam aber keine Hilfe, und so wurde er mehr und mehr zu einer Last für die Familie, die ihn auch finanziell tragen musste.

Am Samstag, dem 28. August 2010, rief er meine jüngere Schwester an und bat um weitere 200 USD für eine Magnetresonanztomografie (MRT), die er im Krankenhaus machen lassen musste. Meine Schwester sagte ihm jedoch: “Ich habe dir von Bruno Gröning und den Heilungen erzählt, warum nutzt du das nicht?“ Er antwortete: „Ich weiß nicht, Bruno ist ein Deutscher, ich wohne im Kongo, was habe ich mit ihm zu tun? … Ich verstehe dieses ganze Bruno-Geschäft nicht.“ Sie antwortete nur: „Schau ins Internet.“ Weil er selbst nicht online gehen konnte, druckte meine Schwester ihm ein Bild von Bruno Gröning sowie diverse Seiten aus und heftete alles zusammen.

„Bitte entscheide du, was für mich das Beste ist.“

Nachdem er einiges gelesen hatte, sagte er: „Jetzt bin ich ganz verwirrt. Soll ich nun für die 200 Dollar bitten, um das MRT machen zu lassen, oder soll ich für die Heilung bitten?“ Abends vor dem Einschlafen sagte er zuletzt noch: „Bruno, ich sehe, dass du so vielen Menschen hilfst. Ich bin ganz durcheinander, auf der einen Seite brauche ich die 200 Dollar für die MRT, auf der anderen Seite brauche ich die Heilung. Bitte entscheide du, was für mich das Beste ist.“ Mit diesem Gedanken schlief er ein. Früh am nächsten Morgen beobachtete ihn seine Frau zu ihrem großen Erstaunen, wie er alleine aus seinem Bett aufstand und in den Waschraum ging. Er kam zurück und sagte zu sich selbst: „Träume ich oder ist das jetzt Wirklichkeit? Lass es mich noch einmal tun.“ Und wieder ging er in den Waschraum, kam zurück und sagte: „Oh, mein Gott, diese Bruno-Sache funktioniert ja tatsächlich, ich kann stehen und gehen!“

Mein Schwager ist ein humorvoller Mensch,

er konnte seine große Freude über die unerwartete Heilung nicht unterdrücken.

Zuerst ist er gelaufen, gesprungen und hat getanzt, um die neue Beweglichkeit seines Körpers, seiner Arme und Beine zu erproben und seiner Freude freien Lauf zu lassen. Alle Schmerzen waren einfach weg. Dann sagte er: „Frau, mach mir Tee mit viel Zucker und Brote mit viel Butter.“ Wegen der Gefäßerkrankung, verbunden mit hohem Blutdruck war ihm so etwas strikt verboten. In seiner Freude hat er nun extra viel Butter und Zucker mit großem Appetit genossen. Er war richtig euphorisch und rannte nach dem Frühstück gleich wieder in den Garten und sprang herum. Seine Frau dachte schon, mein Gott, was passiert mit ihm, der wird verrückt?

Er sprang und tanzte herum und rief: „Ich bin happy, ich bin froh.“ Dann sagte er: „Bringt mir bitte alle Medikamente, die ich von den Ärzten bekommen habe.“ Dann bat er seinen Sohn, ein Loch zu graben. Als das fertig war, warf er alle Medikamente hinein und sagte: „Bruno, das ist für dich!“ Dann füllten sie das Loch wieder zu. Seitdem besteht seine volle Heilung. Auch der Blutdruck ist wieder ganz in Ordnung. Mit der Krankheit waren auch quälende, seelische Zustände verbunden. Es quälte ihn z. B. ein Gefühl, als ob eine unreine Flüssigkeit in seinen Körper gespritzt würde, auch das ist jetzt völlig verschwunden.

Dieses ganze Geschehen erfolgte an einem einzigen Wochenende. Am darauf folgenden Montag, dem 30. August 2010, ging mein Schwager zu seinem Arbeitgeber, wo er als Angestellter der kongolesischen Fluggesellschaft arbeitet, aber wegen der Krankheit schon lange keinen Dienst mehr ausüben konnte. Sein Chef und seine Kollegen hatten wegen der Krankheit bereits erwartet, dass er bald sterben würde. In Afrika herrscht der Glaube, dass ein Verstorbener noch einmal kommt, um sich endgültig zu verabschieden.

Seine Kollegen waren entsprechend überrascht, ihn wieder zu sehen und als sein Chef ihn sah, war er total geschockt. Mein Schwager sagte ihm: „Ich will jetzt wieder arbeiten.“ Es kam nur die Antwort: „Warte mal einen Augenblick, bist du es wirklich?“


Mein Schwager hat dann viele Menschen informiert über Bruno Gröning und seine große Heilung, an seinem Arbeitsplatz und weit darüber hinaus. Erste Gemeinschaften wurden eröffnet und weitere Hilfen und Heilungen geschehen. Nun ist er bereits ein Gemeinschaftsleiter in Kinshasa.

Viele Menschen im Kongo warten dringend auf Hilfe, wie sie jetzt durch die Lehre Bruno Grönings in unser Land gekommen ist, die sich als so wirkungsvoll und gut erwiesen hat. Unsere Freunde in Zentraleuropa helfen uns, dass wir alles in der nötigen Ordnung aufbauen können. Dafür sind wir sehr dankbar.