Wissenschaftler kommen zu Wort
Die Heilwelle geht genauso durch den Äther, durch die Wand, durch Berg und Erde wie die Radiowelle. Diese ist künstlich und jene ist natürlich. Deswegen ist es möglich, dass Sie auch zu Hause oder gleich, wo Sie sich befinden, wenn Sie sich die Zeit nehmen, auch die Heilwelle empfangen.
Die Heilwelle geht genauso durch den Äther, durch die Wand, durch Berg und Erde wie die Radiowelle. Diese ist künstlich und jene ist natürlich. Deswegen ist es möglich, dass Sie auch zu Hause oder gleich, wo Sie sich befinden, wenn Sie sich die Zeit nehmen, auch die Heilwelle empfangen. Bruno Gröning
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Psychologischer Kommentar zum Bericht von A. M.

von Frau S. B., Dipl.-Psychologin,
Herrn Ch. H., Dipl.-Sportlehrer (17J. Arbeit mit Abhängigkeitserkrankten),
Frau L. K. W., Psychologin MSc.  (2011)

Eindrucksvoll berichtet Frau M., wie der Konsum von Drogen innerhalb von 18 Jahren ihre Seele und ihren Körper ruinierte, angefangen von "harmlosen" Ersteinnahmen (Joints), über alle zugänglichen Drogenarten, bis hin zum zwanghaften Konsum von Heroin in gespritzter Form in den letzten 6 Jahren. Sie wurde hoffnungslos abhängig von den Drogen, besonders vom Heroin. Ihre gefühlsmäßigen Erlebnisse schildert sie anfangs noch als Rauschzustände mit befreiendem Charakter, später sind es die typischen Suchtsymptome mit zwanghafter Gier und schmerzvollen Entzugserscheinungen. Selbstmordgedanken plagten sie, denn alle Versuche, sich von der Sucht zu befreien, blieben erfolglos.

Dreimalige Krankenhausaufenthalte mit entsprechenden Entzugsbehandlungen blieben ohne Erfolg. Die unvorstellbaren Qualen während eines unfreiwilligen kalten Entzuges (Entzug ohne Ersatzstoffe) brachten sie dazu, sich selbst zu schwören, nie wieder Drogen zu nehmen, falls sie diese Tortur überleben sollte. Obwohl sie danach die körperlichen Symptome überwunden hatte, waren die psychischen Zwänge so stark, dass sie sofort wieder Heroin spritze, als es ihr wieder möglich wurde, an den „Stoff“ zu kommen. In ihrem Kopf kreiste immer nur der eine Gedanke: „Heroin“.

Sozial mehr und mehr isoliert und hoch verschuldet hielt sie sich dealend über Wasser, um ihren Drogenkonsum zu finanzieren.

„Ganz unten“ angekommen erlebte sie das „Wunder“

Frau M. wurde durch einen Flyer auf einen Info-Vortrag über "Heilung auf geistigem Weg durch die Lehre Bruno Grönings" aufmerksam und besuchte diesen. Dort nahm sie nur das Bild von Bruno Gröning wahr, erinnert sich an einen Bericht über die Heilung von einem Krebsleiden und wurde innerlich berührt von der "schönen Musik". Ansonsten sagte sie wörtlich: „Ich wusste eigentlich gar nicht, worum es geht".

Erst Tage danach wurde ihr bewusst, dass sie seit diesem Vortrag vergessen hatte, Drogen zu nehmen. Kein Gedanke hatte sie an Drogen erinnert, keine Schmerzen, keine Qualen, nichts .., es war einfach alles weg! Selbst als sie einige Wochen später durch ungute soziale Einflüsse doch wieder Haschisch konsumierte, vertrug sie die Droge nicht mehr und konnte sich aus eigener Kraft leicht wieder aus der Verführung befreien.

Seit diesem Zeitpunkt im Jahre 1998 ist sie geheilt

Sie ist inzwischen wieder sozial integriert, geht einer regelmäßigen Arbeit nach und konnte die Schulden restlos abbezahlen, und das geschah ohne jede therapeutische Betreuung aus eigenem Antrieb. Sie fühlt sich heute völlig frei, und lebt ein „normales“ Leben.

Für uns, vom Fach kommend, die wir Frau M. auch persönlich kennen, ist diese Heilung tief berührend, völlig unerklärlich, ja sensationell.

Recherche nach vergleichbaren Heilungen

Deshalb haben wir nach vergleichbaren Heilungen gesucht. Unsere eingehende fachwissenschaftliche (Psychologie) Recherche ergab, dass zwar bekannt ist, dass Klienten unter sehr positiven Umständen mit viel Unterstützung und geschütztem Umfeld „clean“ geworden sind. Dies erfolgte aber nur über einen langen und schwierigen Weg mit dem ständigen Risiko des Rückfalls, weil die zwanghaften Gedanken an die Drogen mit den bekannten Therapien offensichtlich nicht beseitigt werden können.

Generell ist anzumerken, dass das Wort „Heilung“ von Drogenabhängigkeit in der Fachliteratur nicht zu finden ist. Es dominieren Studien über Substitutionstherapie (Drogenersatztherapien bei Opiatabhängigkeit), bei der die Verabreichung legaler oraler Substitutionsmittel den Verzicht auf illegales Heroin erleichtern soll.

Im Gegensatz dazu fanden sich im Internet vereinzelte Berichte über Heilungen von Suchterkrankungen durch inniges Gebet, die das Wirken einer höheren oder göttlichen Macht, wie hier bei Frau M. geschehen, grundsätzlich bestätigen.

Aus psychologischer Sicht und von wissenschaftlichem Standpunkt her ist eine solche Spontanheilung wie die von Frau M. ohne irgendeine Form von Entzugserscheinung und ohne eine Therapie weder erklärbar noch überhaupt nachvollziehbar. Selbst die im Dezember 1998 wiederkehrende Situation über einen Zeitraum von etwa zwei Wochen Haschisch mitzurauchen, führte zu keinem Rückfall. Auch die selbstständige, positive, soziale Reintegration ist höchst ungewöhnlich.

Diese Heilung ist im Bruno Gröning-Freundeskreis kein Einzelfall

Im Bruno Gröning-Freundeskreis ist diese Heilung kein Einzelfall. Berichte über einige Heilungen ähnlicher Art finden Sie hier.

Einem Alkoholabhängigen schmeckt nach jahrzehntelangem exsessiven Alkoholkonsum von heute auf morgen das Bier nicht mehr, ein anderer übergibt sich nach kleinsten Mengen Alkohol oder „vergisst“ die Droge einfach. Allen gemeinsam ist, dass sich viele Hilfesuchende durch die Lehre Bruno Grönings aus den Teufelskreisen der Abhängigkeit befreien konnten und in der Regel auch dauerhaft geheilt bleiben.

Heilungen von Zwängen oder Süchten

In diesem Zusammenhang bemerkenswert ist auch ein Ereignis auf einer Tagung des Bruno Gröning-Freundeskreises im Dezember 2007. Auf die Frage an die anwesenden (ca. 850) Freunde, wer eine Heilung von Zwängen oder Süchten irgendeiner Art durch die Lehre Bruno Grönings erlebt habe, kamen spontan 94 Freunde auf die Bühne und berichten über 149 solcherart Heilungen von Nikotinsucht (41), Alkoholsucht (23,), Drogensucht (10), Medikamentensucht (4), Spielsucht (1) sowie Ess-Störungen (31), Ess-Brechsucht (4), Esssucht (4), Magersucht (4), und psychische Zwänge (2), Verhaltenssucht (19) Zwang zur Selbstverletzung (6) darunter auch eine Borderlinestörung.

Die Lehre Bruno Grönings erfasst offensichtlich die Ursache des Übels

Dieser Bericht erhebt keinerlei Anspruch auf exakte Wissenschaftlichkeit, gibt aber doch einen guten Eindruck über die Häufigkeit sensationeller Heilungen, die hier geschehen und in Erfolgsberichten erfasst, fachlich kommentiert und soweit möglich dokumentiert werden. Die Lehre Bruno Grönings greift offensichtlich die Ursache des Übels genau richtig an.

In der heutigen Psychologie ist uns keine Therapie oder Methode bekannt, mit der sich Abhängigkeitserkrankungen vergleichbar wirksam und dauerhaft beseitigen ließen. Wir sind dankbar, dass es durch die Lehre Bruno Grönings möglich ist, auch in solchen extrem aussichtslosen Situationen den Menschen helfen zu können.