Wissenschaftler kommen zu Wort
Die Heilwelle geht genauso durch den Äther, durch die Wand, durch Berg und Erde wie die Radiowelle. Diese ist künstlich und jene ist natürlich. Deswegen ist es möglich, dass Sie auch zu Hause oder gleich, wo Sie sich befinden, wenn Sie sich die Zeit nehmen, auch die Heilwelle empfangen.
Die Heilwelle geht genauso durch den Äther, durch die Wand, durch Berg und Erde wie die Radiowelle. Diese ist künstlich und jene ist natürlich. Deswegen ist es möglich, dass Sie auch zu Hause oder gleich, wo Sie sich befinden, wenn Sie sich die Zeit nehmen, auch die Heilwelle empfangen. Bruno Gröning
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Depressionen seit Kindheit – geheilt!

von Dipl.-Wirtschafts-Ing. für Seeverkehr (Kapitän AG) Herr S. B., Deutschland  (2011)

Meine Kindheit war geprägt von der Lieblosigkeit meiner Eltern, sie waren nicht in der Lage Liebe zu geben. Meine Mutter litt unter schwersten Depressionen, die periodisch von exzessivem Alkoholismus bis zur Bewusstlosigkeit begleitet wurden. Sie war immer pessimistisch und überlebte zwei Selbstmordversuche. Mein Stiefvater war Seemann, er zeigte sich uns 4 Kindern gegenüber innerlich verschlossen.

Ich wollte dieses Vorbild meiner Mutter nicht für mich übernehmen

aber es geschah dennoch, es drang unbewusst in meine Seele. Ich war nicht in der Lage, mich natürlich darzustellen, und in mir herrschte ein innerer Unfrieden. Mein Leben war überschattet von Misstrauen, in allen Menschen sah ich meine Feinde. Kam jemand freundlich auf mich zu, stellte ich mir die Frage, was steckt dahinter, warum ist der so freundlich?

Eine ständige Leere und Einsamkeit empfand ich in mir

Wenn ich Liebe zu einem Mädchen empfand, konnte ich es nicht zeigen.
Häufig bekam ich Gedanken, die mich intensiv dazu drängten, mich in einer eigenen Scheinwelt zu isolieren mit pausenlosen Computer-Spielen, oft 12 bis 16 Stunden in einem Stück, „Heavy Metal“ Musik zu hören oder Horrorfilme zu sehen, Alkohol zu trinken. Oftmals vergaß ich alles um mich herum.

Starke Emotionen quälten mich und verursachten innere Schmerzen. Ich wollte mich aus diesen Qualen befreien und bekam immer wieder die Gedanken: „... presse den emotionalen Schmerz zurück, dann wird alles gut.“ Aber danach fühlte ich mich so leer und kalt, es wurde immer noch leerer in mir.

Körperlich fühlte ich mich immer müde und matt,

war völlig energie- und antriebslos, blieb oft über Stunden apathisch im Bett liegen und hatte am Leben kein Interesse mehr. Zum Arzt ging ich nicht, weil ich meine Mutter beobachtete, die auch keine Hilfe bekommen hatte. Ein Psychiater kam für mich nie in Frage, ich war viel zu ängstlich und verklemmt, um da meine Lebensgeschichte und alle Probleme zu offenbaren. Einen Ausweg konnte ich nicht sehen.

Im Oktober 1985 verschlimmerten sich die depressiven Verstimmungen zu einer massiven Depression mit häufigen Alpträumen und erreichten ihre tiefste Phase in den Jahren von 2001 bis 2007.

Unter diesem Leidensdruck begann ich nach Hilfe zu suchen und fand Bücher, z. B.
„Aussöhnung mit dem inneren Kind“ von Erika J. Chopich und Margaret Paul sowie mit Büchern von Louise L. Hay, Osho und Eckhart Tolle. Sie erweiterten meine Kenntnisse, brachten mir nur kurzzeitige Hilfe, aber keine Heilung.

Zum ersten Mal in meinem Leben betete ich von ganzem Herzen

Nun war ich völlig ratlos, hilflos und enttäuscht, und zum ersten Mal in meinem Leben betete ich von ganzem Herzen unter Tränen, an meiner Terrassentür stehend und zum Himmel blickend: „Lieber Gott im Himmel, ich gebe auf, ich weiß nicht mehr weiter, ich kapituliere. Bitte zeige mir einen Weg aus dieser Sackgasse, hilf mir!“

Etwa drei Tage danach telefonierte ich mit meinem Bruder Frank. Beiläufig sagte er, dass er einen Flyer vom Bruno Gröning-Freundeskreis bekommen habe, und ich solle doch mal dessen Internetseite besuchen. Auf dieser Homepage las ich viele Heilungsberichte, Berichte vom Traberhof und über die Lehre von Bruno Gröning. Mich faszinierte sein selbstloses und göttliches Leben. Als ich das las, spürte ich eine Verbindung zu diesem Mann, Bruno Gröning, und ich fühlte eine kleine Flamme der Hoffnung in mir. Ich las auch über die vielen Heilungen in Herford und Rosenheim und war überrascht, warum ich nie etwas davon gehört hatte. Danach lud ich mir einige Filme herunter:
„Die Heilungen geschehen weiter“,
„1001 Weg – Bruno Gröning in Tagebüchern junger Menschen“ und
„Die Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe im Bruno Gröning-Freundeskreis“.

Am 21 Oktober 2007, das war 6 Tage nach meinem Gebet,

fuhr meine Frau mit unseren Kindern nach Berlin, und ich blieb allein zu Hause zurück. Ich fühlte mich auch alleine, intensive Gedanken des alten Musters stiegen in mir auf und erinnerten mich an die Computerspiele, an die Horrorfilmsammlung usw.
Ich spürte die Emotionen einer Depression in mir aufsteigen. In meinem Verstand kreisten die Gedanken, welches Verdrängungsprogramm ich starten könnte, um die Depression zu unterdrücken. In dem Augenblick kam mir der Gedanke an Bruno Gröning und die Filme von der Webseite des Freundeskreises. Erst nach meinem festen Entschluss gegen die alten Gedankenmuster konnte ich den PC starten und mir diese guten Filme ansehen.

Dort sah ich einen Film, in dem eine Frau über ihre Heilung von Depressionen berichtete. Dieser Film hatte eine sehr starke Wirkung auf mich. Es war mir, als ob ich in einen Spiegel schaue, und die Depressionen wollten in mir hochkommen. In dem Augenblick begann ein gedankliches Ringen in mir zwischen dem gewohnten Denkmuster: „Viel Schmerz wirst du erleiden müssen, sei vorsichtig! ...“ und einem neuen starken Gedanken: „Lass die Emotionen hochkommen, es wird dir nichts passieren, du wirst frei sein. ...“

Ich schaffte es, die Emotionen in mir aufsteigen zu lassen und spürte sofort ein warmes, liebevolles Strömen in meinem ganzen Körper, so dass ich lange tief berührt von ganzem Herzen weinen musste. Danach fühlte ich mich erlöst.

Anschließend sah ich in den Spiegel und erkannte, dass meine Augen einen befreiten Ausdruck hatten, nicht betrübt wie sonst. In diesem Augenblick bekam ich den Gedanken, Bruno Gröning zu bitten und ich sagte laut:

„Bruno Gröning, bitte zeige mir, was Liebe ist!“

Im gleichen Moment kam ein heiliges, starkes Rieseln und Prickeln von unten durch meine Fußsohlen, zog nach oben durch meinen ganzen Körper bis in den Kopf. Ab Bauchhöhe wurde etwas mitgenommen und ein dunkler Schatten verließ mich nach rechts oben über den Kopf hinweg. Das Ganze dauerte nur etwa 20 Sekunden. Sofort danach fühlte ich mich von Zentnerlasten befreit. Ein neues, schönes, leichtes Lebensgefühl war in meinem ganzen Körper, was ich mein ganzes Leben gesucht hatte. In dem Augenblick habe ich meine Heilung geschenkt bekommen, von der Qual starker Depressionen über 22 Jahren.

Bald bin ich in den Bruno Gröning-Dokumentarfilm gegangen und auch zum Freundeskreis gekommen.

Jetzt kann ich meine Frau und unsere Kinder lieb haben

und es ihnen auch zeigen. Nach der Heilung konnte ich sogar meine Mutter in den Arm nehmen und lieb haben. Ich konnte beobachten, wie in meinem Umfeld aus früheren Feinden plötzlich Freunde wurden. Mein Bruder Frank, der an einer schweren Schizophrenie litt und in der geschlossenen, psychiatrischen Anstalt in Stade untergebracht war, kam auch zum Bruno Gröning-Freundeskreis und erlebte hier ebenfalls die volle Heilung.

Ich fühle mich so gut, alle zwanghaften Gedanken sind verschwunden, und der schwere Stein wurde von meinen Schultern genommen. Hier habe ich gelernt, wie ich mich beim ersten Anflug von negativen Gedanken verhalten muss. Heute fühle ich mich kraftvoll, glücklich und zufrieden und will alles tun, damit alle Menschen davon erfahren.