Wissenschaftler kommen zu Wort
Die Heilwelle geht genauso durch den Äther, durch die Wand, durch Berg und Erde wie die Radiowelle. Diese ist künstlich und jene ist natürlich. Deswegen ist es möglich, dass Sie auch zu Hause oder gleich, wo Sie sich befinden, wenn Sie sich die Zeit nehmen, auch die Heilwelle empfangen.
Die Heilwelle geht genauso durch den Äther, durch die Wand, durch Berg und Erde wie die Radiowelle. Diese ist künstlich und jene ist natürlich. Deswegen ist es möglich, dass Sie auch zu Hause oder gleich, wo Sie sich befinden, wenn Sie sich die Zeit nehmen, auch die Heilwelle empfangen. Bruno Gröning
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Mein Weg durch die Hölle zum Himmel

von N. M.-C., Student für Germanistik und Anglistik (2011)

In den USA, in Texas aufgewachsen, lebte ich bei meinen Eltern und hatte viele Freunde.

Im September 2002, im Alter von 17 Jahren, litt ich immer häufiger und intensiver unter Nervosität, Stress, Ängsten und Panikattacken. Um davon wieder frei zu werden, suchte ich nach geeigneten Medikamenten und begann, Antidepressiva und Benzodiazepine (Beruhigungsmittel) zu nehmen. Zuerst nahm ich Paxil und Xanax und später wechselte ich zu Klonopin und Valium. Gleichzeitig ernährte ich mich auch nicht richtig, und meine Blutzuckerwerte waren oft zu niedrig.

Eine laute Stimme in mir befahl, andere Leute zu verletzen

Wenn ich Antidepressiva und Beruhigungsmittel nahm, fühlte ich mich ruhiger, litt dabei aber unter seltsamen Nebenwirkungen. Mich überkamen Gefühle, als ob ich nicht mehr alleine in meinem Körper war. In meinem Herzen hörte ich eine laute Stimme, die mir befahl, andere Leute zu verletzen. Nach einigen Monaten bemerkte ich, dass mein Körper vollkommen gefühllos geworden war, und ich konnte mich über nichts mehr freuen. Vor Einnahme der Medikamente hatte ich solche Zustände niemals erlebt. Aber nur mit der regelmäßigen Einnahme der Medikamente war ich in der Lage, funktionsfähig im Leben zu stehen und meine Aufgaben zu erfüllen, jedoch konnte es so nicht weitergehen.

Ein Jahr später war ich dann endlich soweit und fest entschlossen, dass ich von den Medikamenten loskommen wollte und eine andere Methode suchte, wie ich mit der Angst fertig werden kann. Das wurde jedoch eine lange und schlimme Tortur.

Der lange Leidensweg

Zuerst begann ich die Antidepressiva schrittweise zu reduzieren und zwei Monaten später konnte ich darauf verzichten. Dann wollte ich die Einnahme der Benzodiazepine beenden. Zuerst versuchte ich einen „Kalten Entzug“. Aber als alle Symptome der Belastung wieder auftraten, setzte ich die Einnahme fort. Dann begann ich die Einnahme langsam auszuschleichen, was sehr sanft vor sich ging. Nach drei Monaten hatte ich um etwa 90% reduziert und bis dahin keine Entzugserscheinungen. Deshalb entschloss ich mich, den Rest ganz einfach wegzulassen und warf die Medikamente in die Toilette. Zwei Tage später bekam ich jedoch schlimmste Entzugserscheinungen. Ich erlebte die größte Not in meinem Leben. Zwei Tage lang war ich in einem konstanten Terrorzustand. Ich hatte das Gefühl, mein Nervensystem würde nicht mehr runter fahren. Es war in dieser Zeit so, als ob ich eine durchgehende Panikattacke erleben würde. Ich hatte extremen Druck im Kopf und konnte weder essen noch schlafen. Es fühlte sich an, als ob ich die tiefste Hölle erleben müsste. Nach zwei Wochen nahm ich die Medikamente wieder ein. Innerhalb einer Stunde waren alle Symptome weg. Weil ich nach dieser Horrorphase wieder vollkommen ruhig werden wollte, erhöhte ich die Dosis nach einigen Tagen sogar noch.

Ich suchte im Internet nach Hilfe und fand einige Leute, die ebenfalls Benzodiazepine absetzen wollten. Es war sogar ein richtiges Forum, in dem sich die Leute trafen. Dort erfuhr ich, dass es für manche Leute ein Jahr und länger dauerte, bis sie Benzodiazepine ganz absetzen konnten. Dabei hörte ich auch viele Schauergeschichten von Leuten, die Benzodiazepine absetzen wollten und über Jahre massive Entzugserscheinungen hatten. Einige Leute waren fünf Jahre lang weg vom Fenster oder haben sich nie mehr erholt. Das hat mich wirklich bedrückt und versetzte mich in Angstzustände. Deshalb nahm ich den Rat an, auf Valium umzusteigen, weil es einfacher abzusetzen sei, da Valium den Körper sehr langsam verlässt, macht es das Ausschleichen leichter. Deshalb wechselte ich auf Valium und wollte damit mich zuerst stabilisieren und dann längerfristig reduzieren. Bis Juli 2004 hatte ich die Dosierung stabilisiert. Zuerst fühlte ich mich sehr gut, weil Valium einen stärkeren Effekt hat. Aber als ich das Valium reduzieren wollte, ging alles den Bach hinunter. Ich bemerkte, dass es mir Tag für Tag schlechter ging.

Jeden Tag zeigte sich eine neue Nebenwirkung

Ich hatte wieder mehr Ängste. Es fühlte sich an, als ob mein Körper mehr und nicht weniger Valium wollte und ich gab ihm das. Ab September 2004 begann ich erneut, die Valium-Dosis langsam zu reduzieren. Im Januar 2005 verlor ich meine Gesundheit komplett. Ich musste mit der Schule aufhören und brach alle Kontakte zu meinen Freunden und Bekannten ab. Zu diesem Zeitpunkt fühlte sich mein Nervenkostüm so überreizt an, dass ich keinerlei äußere Impulse ertragen konnte. Sogar am Computer tätig zu sein oder mit meiner Familie zu sprechen, überreizte mich vollkommen. Ich konnte die auf mich einströmenden Informationen nicht mehr verarbeiten. Ich kann gar nicht beschreiben, wie höllisch das war. Meine Lebensqualität ging gegen Null.

Es war die pure Hölle

Ich erinnere mich an Weihnachten 2004, da konnte ich noch nicht einmal mit meiner Familie feiern, so schlecht und schmerzvoll fühlte ich mich. Im Januar 2005 machte ich die letzte Reduktion der Dosis und warf das Valium fort. Ähnlich wie beim letzten Mal bei den Benzodiazepine war es die pure Hölle. Mit den Tagen wurde ich immer mehr krank. Im Januar 2005 zeigte sich ein weiteres Symptom. Von diesem Zeitpunkt an konnte ich überhaupt nicht mehr still sitzen. Wenn ich still saß, war ein unerträglicher Schmerz in meinem Rücken, so als würde jemand mit dem Messer da hinein stechen. Nur Gehen brachte Erleichterung. Obwohl ich erschöpft war, ging ich nach draußen und machte Spaziergänge, um von diesen Schmerzen entlastet zu werden.

Ein weiteres Symptom kam hinzu

In meinem Kopf hörte ich eine Stimme, die schrie, ich soll das Medikament wieder einnehmen! Ich fühlte mich nicht stark genug, dem weiter zu widerstehen. Im Februar 2005 begann ich wieder mit der Einnahme von Valium. Das war eine ganz fürchterliche Situation: ich fühlte mich schrecklich mit dem Medikament, aber noch schlechter ohne dieses. Es war wie eine Wahl zwischen Dante's zweiter oder dritter Hölle. Ich konsultierte einen Arzt, aber der konnte mir auch nicht helfen. Die Symptome brachten mich ganz zur Verzweiflung, deshalb konsultierte ich auch eine psychiatrische Notklinik. Die Ärzte schauten mich nur an, als sei ich verrückt und verschrieben mir Beta Blocker, die halfen jedoch nur für ein bis zwei Tage. Ich hatte in dieser Zeit nur noch den Wunsch zu sterben. Im April 2005 kam ich in eine Psychiatrie, die Ärzte dort behandelten mich wie einen Verrückten. Sie sagten, dass Valium keine solchen Entzugserscheinungen hervorrufen würden. Einen Tag später wurde ich entlassen mit einem anderen Präparat, das mir auch nicht half.


In dieser Zeit lebte ich bei meinen Eltern

Meine Mutter litt unter einem Alkoholproblem und war daher nicht in der Lage, mich zu verstehen und mir zu helfen. Mit meinem Vater war es anders, er tat alles, was er konnte. Er machte sich kundig über alle möglichen Hilfen. Er schickte mich für fünf Tage in eine Reha-Klinik mit einem sehr guten Ruf, die aber auch nicht helfen konnte. Im Mai 2005 war alle meine Hoffnung am Ende. Alles hatte ich versucht, jedoch ohne Erfolg. Die Leute aus dem Internetforum empfahlen mir, die Valium-Dosis zu verdoppeln, um mich zu erholen. Damit erlebte ich eine kurze Erleichterung.

Mein Gebet, eine Unterhaltung mit Gott

An einem sehr heißen Samstag Nachmittag im Mai 2005, ging ich nahe unserem Haus spazieren. Ich war ganz alleine und da entschloss ich mich, laut zu beten. Ich führte eine Unterhaltung mit Gott. Ich erinnere mich noch sehr genau, was ich sagte: „Gott, wie kann es angehen, dass im Universum, dass so reich an Ressourcen ist, keine Möglichkeit besteht, das Leid von so vielen Menschen zu lindern? Ich kann es nicht glauben, dass Du in Deiner Allmacht keine Lösung für mein Problem hast. Bitte hilf mir und erlaube es nicht, dass ich sterbe und meine Familie leidet.“ Über eine Stunde schüttete ich ihm mein Herz aus. Ich weinte und weinte und sagte zu Gott, dass ich mich selbst umbringen würde, wenn ich keine Hilfe von ihm bekäme.
Ich muss dazu sagen, dass auch mein Vater um diese Zeit intensiv betete und weinte.

Nach diesem Gebet hatte sich in mir alles verändert

Ich bekam das starke Gefühl, jetzt wird alles gut. Sechs Tage danach geschah eine erste göttliche Intervention, als solche konnte ich es später erkennen. Mein Vater erzählte mir von einem Chiropraktiker, der mir vielleicht helfen könne. Zuerst spürte ich sehr viele Widerstände, zu ihm zu gehen, aber ich ging dann doch hin, weil mein Vater sagte, er sei gut. Der Chiropraktiker machte viele Tests mit mir, die über zwei Stunden dauerten und bestätigte, dass die Medikamente meinen Körper komplett ruiniert hätten. Er sagte, meine Leber funktioniere nur noch zu 20 % und mein Körper sei hochgradig vergiftet. Zum ersten Mal bestätigte mir ein Arzt, dass ich nicht verrückt bin. Ich fühlte mich erleichtert. Er sagte mir, es gebe Hoffnung, aber es würde sehr lange dauern. Er empfahl mir eine homöopathische Behandlung, die ich auch begann.

In der Google-Suchmaschine suchte ich nach mehr Informationen über Homöopathie im Internet. Zufällig stolperte ich über einen Eintrag: „Benzodiazipin Heilung auf natürlichem Weg.“ In diesem Forum gab es eine Menge Leute, die auf natürlichem Weg davon frei werden wollten. Ich kam mit der Administratorin des Forums in Kontakt und erklärte ihr, dass ich Informationen über Homöopathie suche. Wir unterhielten uns und ich erzählte ihr meine Geschichte. Nach kurzem Gespräch empfahl sie mir, die Internetseite vom Bruno Gröning-Freundeskreis anzusehen. Danach wechselte ich sofort auf diese Seite und las dort die ersten Worte: „Es gibt kein Unheilbar.“ Dann schaute ich auf das Foto und in die Augen von Bruno Gröning, und irgendwie wusste ich in meinem Inneren, dass ich unbedingt mehr über diesen Mann und seine Organisation erfahren muss.

Trotzdem ignorierte ich diesen intuitiven Impuls noch ein paar Monate, weil ich dachte, die Homöopathie wäre mein Weg zur Heilung. Während des Sommers 2005 fühlte ich mich besser und sehr hoffnungsvoll. Ich hatte zwar noch Schmerzen, aber sie waren erträglich. Im August 2005 jedoch hatte ich einen schweren Rückfall, alle Schmerzen waren wieder in voller Stärke da. Ich war sehr verzweifelt und eines Tages fühlte ich mich wieder so deprimiert und selbstmordgefährdet, dass ich aus meiner Not heraus wieder auf die Internetseite vom Bruno Gröning-Freundeskreis ging und dort meine Kontaktdaten einschrieb.

Nur etwa 10 Minuten später rief mich eine Frau aus Deutschland an

Ihr erklärte ich, was ich durchmache und sie antwortete nur, das seien Regelungen. Ich verstand nichts, aber ich wollte mehr wissen. Dann geschah etwas Erstaunliches, von einer Minute zur nächsten fiel mein Körper in einen Ruhezustand, den ich vorher gar nicht mehr kannte. Ich fühlte ein Kribbeln in meinen Händen und Füßen, wie einen leichten Strom, der mich vollkommen beruhigte. Völlig überrascht fragte ich mich, wie es sein kann, dass man binnen einer Minute von einem Zustand der Hölle in einen himmlischen Zustand der Ruhe wechseln kann? Gleich nach diesem Anruf nahm ich Kontakt zu dem Gemeinschaftsleiter in unserer Stadt auf, und wir vereinbarten einen Einführungstermin am 7. September 2005.

Während der Einführung fühlte ich wieder diesen Zustand von Frieden und Kraft. Tief berührt hörte ich der Frau bei der Einführung in die Lehre Bruno Grönings zu und wusste intuitiv, dass ich an einem besonderen Platz angekommen war. Nach der Einführung und der folgenden Gemeinschaftsstunde fuhr ich voller Hoffnung heim und fühlte mich neu belebt. Zunächst nahm ich weiterhin die hohe Dosis Valium. Von einem Bruno Gröning-Freund hatte ich gehört, dass man sich zu nichts zwingen sollte. So nahm ich die Medikamente wie zuvor, stellte mich aber ein und bat Bruno Gröning um die Heilung.

Ein geführtes Jahr bis zu meiner vollen Heilung

In dieser Zeit bekam ich den starken Gedanken, ich sollte zuerst meinen geschädigten Körper stärken, bevor ich mit den Medikamenten aufhöre. Im Freundeskreis wurde mir empfohlen, die Medikamente auf ein Bild von Bruno Gröning zu legen und gedanklich zu bitten, alles Schädliche herauszunehmen. Das tat ich und nach einiger Zeit bemerkte ich, dass die Medikamente dadurch neutraler wirkten und ich fühlte mich immer besser.

Ab September 2005 hatte ich begonnen, mich täglich einzustellen

Ich bemerkte, wie mein Körper und auch meine Organe wieder stärker wurden und dass die verlorene Fähigkeit, erfolgreich tätig zu sein, graduell stimuliert wurde. Über die Monate hinweg konnte ich immer mehr Dinge tun, z. B. mich wieder am Computer beschäftigen, Filme ansehen und mich sogar mit Leuten unterhalten, alles Dinge, die ich zuvor nicht mehr tun konnte. Ich fühlte mich stärker, aber ich spürte auch, dass ich die Medikamente noch nicht absetzten konnte. Während dieser Zeit begann ich Deutsch zu lernen, weil ich mich zu Hause gelangweilt fühlte, aber ich war noch nicht soweit, dass ich wieder zur Universität hätte gehen oder einen Job ausführen können.

Wenn ich zurückschaue, erkenne ich und bin überrascht, wie in dieser Zeit alles geführt war. Genau nach dem Gebet passierten eine ganze Serie von Ereignissen, die ich mir nicht erklären kann. Alles was nach dem Gebet geschah, war eine Kette von geführten „Zufällen“. Ein Ereignis folgte dem anderen, bis ich schließlich Bruno Gröning gefunden hatte. Es war, als ob eine unsichtbare Hand mich genau auf den richtigen Weg führte. Sogar meine Entscheidung Deutsch zu lernen, war geführt, denn mein Selbstvertrauen war in all diesen Jahren komplett zerstört. Nun war ich sogar in der Lage, diese Sprache leicht und mit gutem Erfolg zu lernen. Das gab mir wieder das Vertrauen, das ich so nötig brauchte.

Im August 2006 fühlte ich mich bereit, wieder zur Universität zu gehen

Das Unglaubliche ist, dass ich die Medikamente immer noch in der vollen Dosis nahm. Ich hatte das Gefühl, dass ich mich noch mehr fordern musste, um meine Heilung zu unterstützen. Ich fühlte mich zwar seit der Einführung in die Lehre Bruno Grönings besser, aber immer noch hatte ich Ängste, an Aktivitäten außer Haus teilzunehmen. Ein Jahr nach der Einführung war es noch zu viel für mich, und immer wenn ich das Haus verließ, hatte ich Probleme. Jedoch folgte ich dann meinem Gefühl und nicht meiner Logik. Im August 2006 begann ich an der Universität mit der ersten Klasse. Der Anfang fiel mir sehr schwer. Jedoch während einer Vorlesung bekam ich plötzlich den Gedanken, mich auf den Empfang des Heilstromes einzustellen. Das tat ich und fühlte mich sofort besser und ruhiger und konnte mich gut auf den Vortrag konzentrieren.


Plötzlich bekam ich den Gedanken, die Medikamente abzusetzen

Im späten Oktober 2006 bekam ich plötzlich den Gedanken, dass nun die Zeit reif sei, die Medikamente abzusetzen. Wieder rebellierte meine Logik und ich hatte Angst davor. Mein Verstand erinnerte mich immer wieder daran, dass ich schon drei gescheiterte Versuche hinter mir habe und dabei schreckliche Erlebnisse erleiden musste. Mein Verstand sagte mir auch, dass es vielleicht nur mein Körper sei, der sich nun an die Medikamente gewöhnt habe und diese braucht und auch, dass nicht der Heilstrom alle Besserung seit September 2005 herbeigeführt hätte. Ich begann gegen diese Gedanken zu kämpfen, und es gelang mir, meinen Gefühlen zu vertrauen. Im Oktober 2006 warf ich alle Medikamente weg. Noch unsicher wartete ich, ob Entzugserscheinungen auftreten. Vier Tage lang hatte ich Angst davor, aber dann bemerkte ich, dass keine körperlichen Symptome auftraten, nicht so wie das früher immer wieder passiert war. Trotzdem waren die Ängste noch nicht überwunden.

Am 27. Oktober 2006 traten die letzten Regelungen auf

An diesem Tag hatte ich eine riesige Panikattacke, und ich dachte an die letzten Jahre und daran, wie dramatisch sie waren. Ich konnte nicht glauben, dass ich noch lebendig war und fühlte mich wie ein Soldat, der viele Schlachten geschlagen und dabei viele Verwundungen erlitten hatte. In mir war der tiefe Wunsch, diese Ereignisse loszulassen, mich weiter zu bewegen und nie wieder zurückzuschauen.

Genau an diesen Tagen waren in unserer Stadt Informationsveranstaltungen vom Bruno Gröning-Freundeskreis. Im Jahre 2006 gab es viele solcher Veranstaltungen in ganz Nord-Amerika, allein hier gab es 10 Tage lang Vorträge. Während dieser 10 Tage war ich so damit beschäftigt zu helfen und Heilstrom aufzunehmen, dass ich Angst und Medikamente ganz vergaß. Ich hörte einfach auf, daran zu denken. Ich kann es mir nicht erklären. Aber als die 10 Tage vorüber waren, bemerkte ich, dass ich keinerlei Entzugserscheinungen mehr hatte.

Ich fühlte eine wunderbare Freiheit in mir,

die ich nicht mit Worten beschreiben kann. Ich hatte das Empfinden, dass der Dämon, der mich drei Jahre lang gequält hatte, einfach verschwunden war. Mein Selbstvertrauen war zurückgekehrt. Ich fühlte mich wie neugeboren und war so glücklich und lebendig. Ich hatte das Gefühl, als ob ein Engel seine Hände über mich hält und schaut, dass mir nichts passiert. Mein Leben änderte sich nach dieser Erfahrung sehr. Ich gewann ganz neue Perspektiven für mein Leben, die ich immer noch in mir trage und weiter bewahren will. Ich bin erstaunt, was ich alles tun kann und was ich durch Bruno Gröning geschenkt bekommen habe.

Schlussbemerkungen

Es sind nun viereinhalb Jahre her, seit ich meine Heilung erhalten habe. Seit sechs Monaten lebe ich nun in Deutschland. Das Leben in einem fremden Land ist für mich eine Herausforderung, die ich gut meistern kann. Heute kann ich wirklich alles das tun, was ich möchte. Ich reise viel, spreche Deutsch als Fremdsprache und gehe zur Universität. Ich stelle mich jeden Tag zweimal ein und halte meinen Körper stark. Es ist ein wunderbares Geschenk, mit dem Heilstrom verbunden zu sein und die Gelegenheit zu haben, so wunderbar durch eine weise Kraft geführt zu werden. Es ist mein Wunsch, dass jeder Mensch, der es möchte, diese Verbindung bekommt. Unsere Gebete werden tatsächlich erhört und Bruno Gröning ist der Helfer für alle gut wollenden Menschen.

Danke Gott und danke Bruno Gröning!