Wissenschaftler kommen zu Wort
Die Krankheit gehört 
nicht zum Menschen.
Die Krankheit gehört
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Bruno Gröning
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Erfahrungen mit der Lehre Bruno Grönings als Schulärztin

Frau Dr. med. R. D., Ärztin für Allgemeinmedizin, Schulärztin (2009)

Seit zweieinhalb Jahrzehnten bin ich als Schulärztin tätig. Schon als ich drei  oder vier Jahre alt war, hatte ich den Herzenswunsch, einmal Ärztin für Kinder zu werden. Dieser Wunsch wurde mir erfüllt, und nun bin ich seit vielen Jahren bei den Schulkindern tätig.

Als ich 1997 in der Zeitung eine Ankündigung für einen Arzt-Informationsvortrag las, war mein erster Gedanke: „Vielleicht ist das etwas, womit ich den Kindern helfen kann.“ Bei diesem Vortrag erlebte ich selbst Heilung auf geistigem Weg. Spontan wurde ich von einer Schulterluxation des rechten Armes befreit, die über zwei Jahre bestanden hatte. Immer wusste ich, dass es noch etwas gibt, das ganz einfach sein muss, und ich sehnte mich danach es zu finden. Deshalb hatte ich mich auch schon mit geistigen Themen beschäftigt. Jedoch erst durch die Lehre Bruno Grönings wurde mir bewusst, welche große Bedeutung das Geistige für unsere Gesundheit und unser Schicksal hat.

Mein Herzenswunsch, Kindern rasch helfen zu können

Meine selbst erlebten Hilfen und Heilungen sowie die Kenntnisse über die zahlreichen Erfolgsberichte in der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe (MWF) geben mir die Überzeugung, dass die Lehre Bruno Grönings auch für Kinder wirksam und gut ist. Mein Herzenswunsch, Kindern rasch helfen zu können, ist damit erfüllbar. Mein ärztlicher Eid und mein Dienstvertrag verpflichten mich sogar zur Hilfeleistung. Es ist für mich auch selbstverständlich, dass ich nur Freizeit oder inaktive Bereitschaftszeit dazu nutze.
Die Erfolge bestätigen mein Handeln und bereiten mir große Freude.

Über ein typisches Beispiel möchte ich hier berichten

Im Frühjahr 2009 klopfte es an die Tür meines Schularztzimmers und ein etwa 15jähriges Mädchen kam ganz gebückt herein. Die Schülerin konnte sich auf den Hocker im Schularztzimmer setzen, saß relativ aufrecht, konnte sich aber wegen starker Schmerzen im Lendenwirbelsäulenbereich kaum bewegen. Sie berichtete, dass sie am Nachmittag des Vortages im Schneidersitz gesessen hatte, als das Telefon läutete. Sie war erschrocken aufgesprungen und hatte seitdem ständig diese starken Schmerzen. Ich untersuchte sie, die Hauptschmerzregion lag im unteren Bereich der Lendenwirbelsäule. Die begleitende Mitschülerin hatte ich zurück in den Unterricht geschickt.

Ich fragte das Mädchen, ob sie mit mir gemeinsam „Lebenskraft“ aufnehmen wolle. Sie stimmte zu. Ich bat sie, sich gedanklich von den Schmerzen und der ganzen Begebenheit zu trennen und alles in einen Mülleimer zu werfen. Dann bat ich gedanklich Gott und Bruno Gröning ganz bei uns zu sein. Ich erklärte dem Mädchen, dass wir diese Lebenskraft immer aufnehmen können. Ich verglich unseren Körper mit einem Handy, das auch nur brauchbar ist, wenn es geladen ist.
Wir saßen in offener Haltung da, d. h., Arme und Beine nicht gekreuzt, und ließen uns mit dem Heilstrom erfüllen. Ich empfahl der Schülerin, sich die schönen Naturbilder an der Wand anzusehen. Selbst spürte ich den Heilstrom fließen. Dann fragte ich sie, ob sie etwas in den Zehen spüre. Sie fühlte ein Kribbeln und kurz danach auch in den Fingern.

Nach einigen Minuten bat ich sie, aufzustehen und sich vorsichtig zu bewegen. Sie stand auf, bewegte sich und sagte ganz erstaunt: „Es ist weg, ich spüre nichts mehr!“ Das Mädchen stand gerade und gelöst vor mir, bewegte sich ganz normal, völlig schmerzfrei!. Beide waren wir sehr beglückt und dankten für dieses große Geschenk. Als sie die Tür des Schularztzimmers öffnete, stand ihre Freundin noch dahinter. Beide gingen fröhlich lachend in ihr Klassenzimmer zurück.


Dies ist kein Einzelfall.

Immer wieder erlebe ich ähnliche Verläufe, z. B. bei:

  • Schmerzen in der Halswirbelsäule mit schmerzhafter Bewegungseinschränkung (Cervicalsyndrom), wenn sich Schüler(innen) durch eine abrupte Bewegung verrissen hatten. Die Beschwerden bzw. Schmerzen waren am Tag oder Tage zuvor aufgetreten. In einem Fall stand der Schüler bereits in ärztlicher Behandlung. Durch das gedankliche Trennen und gemeinsame Aufnehmen des Heilstromes wurden die Schüler(innen) in kurzer Zeit frei von den Schmerzen und konnten den Kopf, den Hals und den Oberkörper wieder schmerzfrei und normal bewegen.
  • Ein Mädchen hatte nach einem Sturz aufs Steißbein Schmerzen und wurde ebenso durch die Anwendung der Lehre Bruno Grönings spontan frei.
  • Ebenso beobachtete ich das spontane Verschwinden der Kopfschmerzen bei Migräne, Schmerzen im Oberschenkel infolge verrissener Muskeln, Schmerzen in der Schulterblattregion, Schmerzen im Ellbogenbereich und Schmerzen infolge Prellungen.

 

Aus Gründen des Datenschutzes kann ich nicht genau darauf eingehen. Mein Vorgehen ist jedoch immer gleich. Ich nehme gemäß der Lehre Bruno Grönings regelmäßig für mich selbst den Heilstrom auf. Die Schüler(innen) untersuche ich schulmedizinisch, und wenn möglich, nehme ich für sie oder gemeinsam mit ihnen den Heilstrom auf.

Ich konnte in meinem Dienst beobachten,

dass Hilfe und Heilung auf dem geistigen Weg gemäß der Lehre Bruno Grönings nach ganz bestimmten Gesetzmäßigkeiten geschehen. Je besser sich jemand von der Belastung trennt und sich dem Einfließen des Heilstromes öffnen kann, umso schneller kann er frei werden. Zudem beobachte ich, dass diese spontanen Befreiungen von Schmerzen auch dauerhaft sind. Das erlebe ich in meiner Schularztpraxis immer wieder. In den letzten drei Jahren, von September 2006 bis September 2009, habe ich mindestens 47 ähnlich positive Verläufe registriert.
Die Fakten sprechen für sich.

Bei Notfällen stelle ich mich immer sofort auf den Empfang des Heilstromes ein und bitte um göttliche Hilfe. Oft geht es den Schülern / Schülerinnen schon deutlich besser, bevor ein Rettungsfahrzeug oder der Notarzt oder die Angehörigen sie abholen.
Auch Lehrern wurde schon durch das gemeinsame Einstellen geholfen. Ich könnte noch vieles mehr berichten, mein Leben wurde dadurch reich und erfüllt. Bevor ich die Lehre Bruno Grönings kennenlernte, hatte ich solche Erlebnisse nicht. Das Wirken Gottes ist durch die Lehre Bruno Grönings für mich erlebbar, spürbar und sichtbar geworden.

Früher war ich nach meinem Dienst oft müde und fühlte mich kraftlos. Heute empfinde ich meinen Dienst nicht mehr als kraftraubend, sondern fühle mich nach Dienstschluss meist krafterfüllt, froh und glücklich. Hilfen und Heilungen durch die Lehre Bruno Grönings bereichern jetzt meine Tätigkeit als Ärztin in meiner täglichen Arbeit mit den Kindern, was ich vorher nie so erlebt habe.

Ich wünsche mir, dass weltweit in allen Kindergärten, Schulen, Universitäten, einfach überall, diese uralte, heilige Wahrheit wieder erkannt und genutzt wird. Mir ist bewusst geworden, dass dieser Ärzte-Informationsvortrag, auf dem ich Bruno Gröning und seine Lehre kennen lernte, den Heilstrom aufnehmen konnte und meine Heilung erhielt, für mich der gnadenreichste Augenblick in meinem Sein war. Ich danke Gott von ganzem Herzen.