Wissenschaftler kommen zu Wort
Die Krankheit gehört 
nicht zum Menschen.
Die Krankheit gehört
nicht zum Menschen.
Bruno Gröning
zurück

Die Lehre Bruno Grönings aus medizinischer Sicht

Bericht von Dr. med. G. B., Facharzt für Hals- Nasen- und Ohrenheilkunde, Deutschland (2010)

Rückschau

Bei einer Rückschau auf die Jahrzehnte meines Lebens resultiert als erstes prägendes Erlebnis das abrupte Ende meiner Kindheit durch die Wirren des zweiten Weltkrieges und die allgemeine Not in jener Zeit.

Ein weiteres Erlebnis, das mich sehr bewegt hat, ist mir als Schüler der Oberstufe des naturwissenschaftliches Gymnasiums im Jahr 1952 widerfahren. Auf dem Titelblatt der Tageszeitung erblickte ich das Porträtfoto von einem Wunderheiler namens Bruno Gröning, eingebunden in einen durchaus positiven Artikel über das Wirken dieses gefeierten, aber auch umstrittenen Mannes. Das Foto hat einen tiefen, mich bewegenden Eindruck und ein Engramm in meinem Unterbewusstsein hinterlassen. So ist Bruno Gröning schon früh in mein Leben getreten. Rückblickend glaube ich sagen zu können, dass dieser Zeitungsartikel meine Berufswahl mitbestimmt hat, ebenfalls Menschen in Not helfen zu können. So konnte ich 1959, im Todesjahr von Bruno Gröning, meine Tätigkeit als Arzt im Krankenhaus aufnehmen. In den 40 Jahren meiner ärztlichen Tätigkeit in Klinik und Praxis gab es Höhen und Tiefen. Zu den letzteren zähle ich das symptomorientierte Denken und Handeln der etablierten Medizin sowie das Gefühl wachsender Ohnmacht angesichts der steigenden Anzahl chronisch kranker Menschen.

Einen tiefen Einschnitt in meinem Leben verursachte ein Autounfall mit einem Schädel-Hirn-Trauma und Nahtoderlebnis. Infolge einer frontobasalen Schädelfraktur litt ich an einer linksseitigen Trigeminusneuralgie mit heftigen Schmerzattacken, ausgelöst durch die Berührung der Triggerzone im rechten Nasenvorhof und durch einströmende kalte Luft während der Wintermonate.
Als eine schmerzhafte Schultersteife sich hinzugesellte, war meine Lebensqualität auf einen Tiefpunkt gesunken. Ärztliche Therapien konnten die Beschwerden zeitweilig lindern, aber nicht heilen.

Unseren Herrgott um Hilfe gebeten

Da ich in diesem Zustand nicht weiterleben wollte, habe ich wiederholt im Gebet unseren Herrgott um Hilfe gebeten.

In dieser Zeit besuchte mich eine langjährige Patientin, die an multiplen Beschwerden und Krankheiten litt, und stellte mir die Frage, ob ich schon von dem Heiler Bruno Gröning gehört hätte. Just in dieser Sekunde sah ich vor meinem geistigen Auge das Foto von Bruno Gröning, das mich als Schüler einst so fasziniert hatte, ich konnte es im Detail beschreiben.

Überrascht war ich von dem Bericht dieser Patientin über ihre Heilung auf geistigem Wege durch die Lehre Bruno Grönings. Sie hatte zusammen mit ihrem Sohn, der an einem epileptiformen Anfallsleiden litt, hinter meinem Rücken im Freundeskreis Hilfe gesucht und gefunden.

Von der Skepsis zur Überzeugung

Wenngleich ich der Thematik mit Skepsis begegnete, bat ich meine Frau, eine schwerkranke Patientin in eine Einführung in die Lehre Bruno Grönings zu begleiten. Nachdem meine Frau nach dieser Einführungsstunde eine eindrucksvolle Besserung ihres allgemeinen Gesundheitszustandes erlebte, ist meine anfängliche Skepsis dem Phänomen “Heilung auf geistigem Weg” gegenüber gewichen. 1993 ließ ich mich dann selbst in die Lehre Bruno Grönings einführen, und ich habe mich 1994 der Medizinisch Wissenschaftlichen Fachgruppe des Freundeskreises angeschlossen. Ich wollte mehr erfahren über die Lehre von Bruno Gröning und den Heilstrom, durch den kranke Menschen wieder gesund werden sollten.

Nach anfänglich zaghafter Mitarbeit bei der Qualifizierung von Erfolgsberichten ist auch bei mir eine positive Veränderung meines Gesundheitszustandes eingetreten. Ganz nebenbei wurde ich frei von Belastungen, wegen denen ich Gott um Hilfe gebeten hatte, was mir wieder eine gute Lebensqualität gebracht hat. In der Folgezeit habe ich zahlreiche Erfolgsberichte überprüft und dokumentiert und bin zu der festen Überzeugung gekommen, dass Heilungen auf geistigem Weg eine Realität sind.

Aus Dankbarkeit für die vielen Hilfen, die ich in der eigenen Familie und im Freundeskreis miterleben durfte, und aus dem wachsenden Erkennen der außerordentlichen Bedeutung der Lehre Bruno Grönings begann ich Ende der neunziger Jahre mit öffentlichen Informationsvorträgen im In- und Ausland. Meine Reisen führten mich in viele Länder Europas, nach Südafrika, Süd- und Mittelamerika und in die USA. Höhepunkte meines ärztlichen Berufslebens sind die vielen Heilungen, die spontan während der Informationsvorträge geschehen sind, Heilungen oft von schulmedizinisch unheilbaren Leiden.

Eine besondere Heilung in meiner Familie

Eine Heilung, die mich besonders tief berührt hat, ereignete sich in meiner eigenen Familie. Kurz vor meiner Abreise zu einer Vortragsreise nach Südafrika erhielt ich einen telefonischen Hilferuf von meiner Tochter aus Mexico-City mit der Bitte, umgehend nach Mexico zu kommen. Mein jüngstes Enkelkind im Alter von 4 ½ Jahren war beim Spielen von einer fast 4 m hohen Empore kopfüber auf den Steinfußboden gestürzt. Eine 7-fache Schädelverletzung mit einem den Sehnerv bedrohenden Knochensplitter führte zu einer intensiv-medizinischen Versorgung im Krankenhaus. Wir haben uns zusammen mit vielen Freunden für dieses Kind bittend eingestellt und Gott und Bruno Gröning um Hilfe gebeten. Die Entscheidung fiel mir nicht leicht, aber im Vertrauen auf meine guten Erfahrungen mit der Lehre Bruno Grönings bin ich dann zu der Vortragsreise nach Südafrika geflogen.

Meine Frau hat die Reise nach Mexico alleine angetreten. Als sie dort 3 Tage nach dem Unfallereignis eintraf, wurde sie von dem bereits nach Hause entlassenen gesunden Enkelkind freudig an der Haustüre begrüßt.
Für die behandelnden Ärzte und auch für mich war ein Wunder geschehen. So konnte ich beruhigt meine Vortragsreise fortsetzen in der Überzeugung, dass es nach der Lehre von Bruno Gröning kein Unheilbar gibt.

Eine unversiegbare Quelle,

die sich jedem Hilfe suchenden Menschen eröffnen kann
Das Wissen Bruno Grönings, das er zu seinen Lebzeiten in Vorträgen weitergegeben hat, stellt sich mir heute als eine klare Beschreibung der Gesetzmäßigkeiten einer höheren heilenden Kraft dar, die von Gott kommt und als unversiegbare Quelle sich jedem Hilfe suchenden Menschen eröffnen kann.