Wissenschaftler kommen zu Wort
Die Krankheit gehört 
nicht zum Menschen.
Die Krankheit gehört
nicht zum Menschen.
Bruno Gröning
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Das Wunder des Lebens

Bericht von Dr. med. M. K., Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin

Es ist mir als Arzt ein Bedürfnis, meine Erfahrungen mit dem Thema „Heilung auf geistigem Weg“ mit Ihnen zu teilen. Heilung auf geistigem Weg hat heute für mich nichts Mysteriöses oder Geheimnisvolles mehr an sich. Vielmehr ist die bewusste Nutzung der uns erhaltenden Lebensenergie und die Berücksichtigung der Naturgesetze etwas vollkommen Einfaches und Natürliches geworden.

Da ich bei mir selbst und vielen Menschen um mich herum so viele wunderbare Veränderungen zum Positiven erlebt habe und ich weiß, wie leicht der Zugang zu diesem Erleben für jeden ist, lohnt es sich, darüber zu berichten.

Wie kam ich zu diesem Thema?

Ich kann mich erinnern, dass ich als Kind immer ein starkes Vertrauen hatte, dass sich auch scheinbar ausweglose Situationen zum Guten wenden können und dass es eine höhere himmlische Macht gibt, die mir hilft. Allerdings gab es dann im Lauf meines Lebens immer wieder schwere Phasen, die beispielsweise von Niedergeschlagenheit, Erschöpfung und Schmerz gekennzeichnet waren. Jedoch waren es gerade diese leidvollen Erfahrungen, die mich nach Auswegen suchen ließen und letztendlich wieder zu Gott zurückgeführt haben.

So suchte ich in Büchern Hilfe, las zunächst etwas über positives Denken und die Macht der Gedanken. Ich landete, obwohl ich mir in dieser Zeit als Medizinstudent eine streng wissenschaftliche und kritische Denkweise angewöhnt hatte, bei Büchern über geistiges Heilen. Insbesondere interessierte mich, was andere Mediziner darüber berichteten. Während des Medizinstudiums war ich fasziniert von der wissenschaftlichen Reproduzierbarkeit der Ergebnisse, der sogenannten „evidenzbasierten Medizin“ und von den exakten Kenntnissen über Physiologie und Anatomie des Menschen. Welch einen Segen stellen Medikamente und operative Möglichkeiten dar, unverzichtbar gerade in der Akut- und Notfallversorgung.

Dennoch realisierte ich mit der Zeit, dass die an der Universität gelehrte Medizin einige essentielle Aspekte des menschlichen Lebens außer Acht lässt

Ich dachte damals, es müsse doch jedermann offensichtlich sein, dass der lebendige, bis ins Detail erforschte anatomische Körper mit seinen physiologischen Abläufen von einer Art Energie oder Lebenskraft angetrieben werden muss, um sich von einem toten Körper zu unterscheiden.

Wie erklärt man sich zum Beispiel, wie ein frakturierter Knochen, der geschient und ruhiggestellt wird, wieder in der vollständig normalen anatomischen Konfiguration zusammenwächst? Natürlich kennen wir die physiologischen Vorgänge in einem solchen Fall. Aber wie werden die Zellen gelenkt, um sich wieder so perfekt anzuordnen?

Ist es nicht offensichtlich, dass hier eine ordnende Energie von Nöten ist? Noch deutlicher stellt sich diese Frage bei der Betrachtung der Entstehung eines neuen Menschen im Mutterleib. Welche Kraft lenkt dieses Wunder, diese perfekte Bildung eines Körpers aus einem winzig kleinen Zellhaufen?

Aus heutiger Sicht muss ich sagen: Die Erörterung dieser Frage müsste die Grundlage eines jeden Medizinstudiums sein. Zwischenzeitlich erklären uns Physiker, wie Max Planck: „Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft ... so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten, intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie.“

Warum ist die heutige universitäre Medizin so wie sie ist?

Wenn man sich die Mühe macht und zurückblickt auf die Anfänge der Medizin, wie sie heute praktiziert wird, stellt man fest, dass die Weichenstellungen noch gar nicht so weit zurückliegen. Unsere heutige Medizin hat ihre Wurzeln in der ägyptischen, griechischen und römischen Antike. Hippokrates (um 460 v. Chr), auf den der berühmte Eid aller Ärzte zurückgeht, begründete als einer der ersten eine wissenschaftliche Systematik in der Medizin mit den Säulen: Diagnose, Therapie und Prognose. Er wusste aber noch um die Abhängigkeit des Menschen von der Harmonie der Elemente und Naturkräfte. Galen (129-216) sprach noch vom Menschen als Leib-Seele-Einheit.

Als Paracelsus (1493-1541) sein ganzheitliches Menschenbild lehrte und unter anderem betonte, wie wichtig die Verbindung des Arztes zu Gott ist, stieß er bereits auf Unverständnis seitens der damaligen Ärzteschaft. Schließlich entfernten sich Ärzte, wie Francis Bacon, (1561-1626) völlig von der Vorstellung einer universellen Einbettung des Menschen. Er sagte „Wissen ist Macht“ und Ziel der Wissenschaft sei die Naturbeherrschung. Es war die Zeit des endgültigen Durchbruchs der Bewertung von Therapien durch systematische naturwissenschaftliche Experimente. Schließlich sagte der Anatom und Chirurg Rudolf Virchow (1821-1902), der Gründer der Zellularpathologie, allen Ernstes: „Ich habe so viele Leichen seziert und nie eine Seele gefunden“.

Diese innerhalb weniger Jahrhunderte erfolgte Entwicklung bezeugt den schrittweisen Verlust der grundlegenden Aspekte der Medizin:

Das Wissen um die Abhängigkeit des Menschen von einer göttlichen Schöpferkraft, das Wissen um die göttlich-universellen Gesetzmäßigkeiten und damit das Wissen um die geistigen Hintergründe der Entstehung von Krankheit und Heilung derselben.

Die Mehrheit der Wissenschaftler lebt heute in dem Glauben, die Natur beherrschen und damit auch Krankheiten besiegen zu können. Doch gehen wir den richtigen Weg, wenn wir dabei grundlegende ethische Barrieren, wie beispielsweise bei der Durchführung der zahllosen Tierversuche, überschreiten? Sind die Ergebnisse der Gentechnik, wobei hier nicht nur die Medizin betroffen ist, wirklich so kalkulierbar? Wer sich die Mühe macht und einmal genauer hinsieht, wird bemerken, welch waghalsiger Eingriff in die Natur die Manipulation des Erbgutes wirklich ist und der Nutzen nicht wirklich bewiesen ist. Gerade in der Agrogentechnik gibt es genügend Beispiele für ein Umkippen ganzer Ökosysteme.

Warum wünschen sich die Menschen heute immer mehr alternative Behandlungsmethoden?

Sie haben erfahren, dass unsere jetzige, auf Spezialistentum und Technisierung beruhende Medizin meist Symptome einzelner Organsysteme behandelt, aber nicht auf den Menschen in seiner Gesamtheit wirken kann. Zudem wird der Präventionsaspekt vernachlässigt und erst bei körperlich manifestierten Krankheiten reagiert. Die zunehmende Zahl der Behandlungsfälle und die steigenden Kosten im Gesundheitswesen sind eine weitere Folge. Diese Umstände werden nun auch zunehmend von Ärzten erkannt.

In der Folge besinnen sich immer mehr Ärzte auf naturheilkundliche und traditionelle Heilmethoden,

wie zum Beispiel der chinesischen Medizin. Hier wird der Mensch nicht nur als aus Zellen bestehender Körper, sondern als Einheit von Körper, Seele und Geist betrachtet sowie die Wechselwirkungen zwischen Körper, Seele und Geist und Abhängigkeit des Menschen von der Natur gesehen.
Zum anderen gewinnt auch die Forschung neue Erkenntnisse, zum Beispiel auf dem neuen Fachgebiet der Psychoneuroimmunologie. Hier werden Wechselwirkungen zwischen der Psyche einerseits und Nerven-, Hormon- und Immunsystem andererseits untersucht. Es zeigte sich beispielsweise die erstaunliche Bedeutung der Art unseres Denkens oder unseres Glaubens in Bezug auf unsere Gesundheit.

Haben wir als sogenannte Schulmediziner jemals berücksichtigt, welche Bedeutung unser Glaube als behandelnder Arzt an die Gesundwerdung des Patienten hat? Haben wir nicht im Gegenteil häufig den Patienten mit bestimmten Prognosen jede Hoffnung genommen?

Auch in der Quantenphysik zeigen zahlreiche Untersuchungen den bisher unbekannten Einfluss unseres Bewusstseins auf die Materie. Zunehmend lassen sich auch feinstoffliche Energien bildgebend darstellen und somit nachweisen.

Diese neuen Erkenntnisse sind bereits Zeichen einer Öffnung von Medizin und Forschung hin zu einer holistischen Denkweise

Dennoch sind die traditionellen, überlieferten Heilmethoden und die neueren Erkenntnisse der Forschung nur ein kleiner Einblick in das Potential, das uns Menschen zur Verfügung steht. Denn geholfen werden, im Sinne einer vollständigen Heilung, konnte vielen Menschen mit sogenannten unheilbaren Krankheiten dadurch auch noch nicht. Es bedarf daher noch eines weiteren Schrittes, anzunehmen, was dann Bruno Gröning sagt: „Es gibt kein Unheilbar. Gott ist der größte Arzt“ und „Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft“.

Durch diese einfache Lehre Bruno Grönings bekommen wir nicht nur einen vollständigen Einblick in die grundlegenden Gesetze des Lebens, sondern auch die direkte Verbindung zur Quelle des Lebens. Es liegt an jedem selbst, sich von dieser Aussage zu überzeugen und sie anzunehmen.

Ich kann hier vor allem für mich selbst sprechen und beschreiben, welche Erfahrungen ich mit der Lehre Bruno Grönings gemacht habe

Ich kam vor einigen Jahren aus Interesse zu einem Informationsvortrag der medizinisch-wissenschaftlichen Fachgruppe des Bruno Gröning Freundeskreises. Ich muss gestehen, dass ich zunächst etwas enttäuscht war, denn vieles hatte ich bereits gehört und die Aufnahme des Heilstromes nach der Lehre Grönings erschien mir zu einfach, als dass man sich dadurch viel versprechen konnte.
Dennoch spürte ich bereits in diesem Vortrag dieses angenehme Gefühl in meinem Körper. Ich habe mich dann aber zu Hause auch wieder hingesetzt und diese Heilkraft aufgenommen, so wie es in dem Vortrag gezeigt wurde. Das Außergewöhnliche war, dass ich mich nach einiger Zeit der regelmäßigen Kraftaufnahme nicht nur immer vitaler fühlte, sondern feststellte, dass ein Leiden, das ich seit der Kindheit hatte, nämlich ein Reizdarmsyndrom, vollständig verschwand. Die täglichen Durchfälle und die vielfältigen Bauchbeschwerden traten einfach nicht mehr auf.

Dies veranlasste mich, mir die Tätigkeit der medizinisch-wissenschaftlichen Fachgruppe (MWF) des Bruno Gröning Freundeskreises genauer anzusehen. Zu meinem großen Erstaunen gab es eine weltweite, systematische Dokumentation der eingetretenen Heilungen, eine Arbeit, die von hunderten Ärzten, Psychologen, Tierärzten und Laienhelfern getragen wird. Die Aussage Bruno Grönings, es gäbe kein Unheilbar, bestätigte sich in den vielen dokumentierten Berichten.

Zudem konnte ich selbst miterleben, wie Hilfesuchende kamen und mit der Zeit Heilungen erfuhren. Beispielsweise gab es da in meiner Stadt eine Frau, die unter anderem eine Heilung von einer fortgeschrittenen Herzinsuffizienz, also einer Herzschwäche, sowie Angina pectoris (Herzkranzgefäßverengung) erlebte. Ich habe selbst diese Heilung dokumentiert, es liegen die Befunde unabhängiger Fachärzte mit nachweislich normalisierter Herzleistung vor.

Ärzte der MWF geben das gesammelte Wissen in Informationsvorträgen weltweit weiter. Mittlerweile engagiere auch ich mich in dieser Fachgruppe, denn was gibt es Schöneres, als seine berufliche Tätigkeit als Arzt mit der Dokumentation dieses Geschehens und der Weitergabe des Wissens zu verbinden. Auch meine Frau, eine Zahnärztin, konnte sich im Laufe der Zeit von den positiven Wirkungen der Lehre Bruno Grönings überzeugen und hilft nun ihrerseits mit.

Als Arzt kann ich voll und ganz hinter dem Bruno Gröning Freundeskreis stehen, denn hier gibt es weder finanzielle Interessen - jeder Helfer arbeitet ehrenamtlich - noch irgendwelche Verpflichtungen seitens der Interessierten. Zudem ist die Organisation streng überkonfessionell.

Ich möchte die Kraft, die ich aus dem täglichen Einstellen auf den Heilstrom ziehe, nicht mehr missen

Heute ist mir klar, dass die direkte Verbindung zur höchsten Quelle eine unabdingbare Voraussetzung für vollständige Gesundheit ist. Ich wünsche mir, dass immer mehr Ärzte und Vertreter anderer Heilberufe diese Erkenntnis gewinnen und so die Medizin der Zukunft in die richtige Richtung gelenkt wird. Nicht nur für unsere Patienten ist dies wichtig, auch wir Ärzte profitieren für uns selbst. Es ist bedrückend zu sehen, wie viele Berufskollegen unter den zunehmenden Belastungen zusammenbrechen. Ich bin dankbar, dass ich durch die Verbindung zur höchsten Kraftquelle und die Kenntnis der mit ihr zusammenhängenden Gesetzmäßigkeiten wieder Freude am Beruf gefunden und auch immer genügend Energie habe, allen Herausforderungen Herr zu werden.

Wir sollten weiterhin die großartigen Möglichkeiten der sogenannten Schulmedizin nutzen, aber auch erkennen, dass ein entscheidender Faktor fehlt, nämlich das Wissen um die Existenz und Wirkungsweise der Schöpferkraft. Diese Erkenntnis kann nicht mehr in Frage gestellt werden und sollte die eigentliche Basis der Medizin sein. Wenn dies wieder erkannt und akzeptiert wird und sich die Medizin wieder Gott unter­ordnet, wird sie ihre ursprüngliche Bedeutung zurück erhalten.