Wissenschaftler kommen zu Wort
Meine Lehre ist die wirkliche Lehre, die nicht nur Menschen zu empfehlen, sondern für die sogenannte exakte Wissenschaft von so großer Wichtigkeit ist, dass sie in späterer Zeit diesen Weg einschlagen wird, ...
Meine Lehre ist die wirkliche Lehre, die nicht nur Menschen zu empfehlen, sondern für die sogenannte exakte Wissenschaft von so großer Wichtigkeit ist, dass sie in späterer Zeit diesen Weg einschlagen wird, ... Bruno Gröning
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Das Wissen der Wissenschaft im Wandel der Zeit

Max Planck, Physiker, Atomwissenschaftler und
Begründer der Quantentheorie

Bereits im Jahre 1944 gab Max Planck, Physiker, Atomwissenschaftler und Begründer der Quantentheorie, auf dem wissenschaftlichen Kongress in Florenz eine sehr mutige, damals wohl revolutionäre Erklärung ab:
„Meine Herren, als Physiker, also als Mann, der sein ganzes Leben der nüchternsten Wissenschaft, der Erforschung der Materie dient, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden.

Und so sage ich Ihnen nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich!  Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält. [...]

Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selber sein können, sondern geschaffen worden sein müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie Ihn alle alten Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: –  G O T T !  
Hiermit kommt der Physiker, der sich mit der Materie zu befassen hat, vom Reich des Stoffes in das Reich des Geistes. [...]“

Dieses sagte Max Planck zu Wissenschaftlern, die noch ganz vom Zeitgeist der Aufklärung (18./19. Jahrhundert) gefangen waren, in dem alles Geistige als nicht existent erklärt und deshalb als unwissenschaftlich verworfen worden war. Die neuen Entdeckungen begannen in den folgenden Jahrzehnten ein Umdenken auszulösen, was in den letzten etwa 15 Jahren noch beschleunigt wurde durch immer tiefere Einblicke in die Wunder der Natur infolge zunehmend leistungsfähiger Technologien. Bis heute ist es jedoch für einige konventionelle Wissenschaften noch sehr mühsam, alte Dogmen zu überwinden.

Was haben Bruno Gröning und seine Lehre damit zu tun?

In jener Zeit, als Bruno Gröning mit seinen außergewöhnlichen Fähigkeiten in der Öffentlichkeit bekannt wurde, erhob mancher Gelehrte seine Stimme und verurteilte, was er nicht wissen und somit schon gar nicht beurteilen konnte. Ohne das reale Geschehen zu beachten, veröffentlichten die Medien solche herabsetzenden Kommentare und machten diese zur Sensation. Vielen Menschen wurde dadurch der Zugang zu den großen Möglichkeiten von Hilfe und Heilung auf geistigem Weg verbaut.

Heilung auf geistigem Weg – trotz Unkenntnis eine Realität

Heilung auf geistigem Weg hat sich unzählige Male als Realität erwiesen, und das bereits zu der Zeit, als Bruno Gröning persönlich wirkte, und genauso auch heute durch die weltweite Anwendung seiner Lehre. Dieses Geschehen bewirkt oftmals gerade bei Wissenschaftlern innere Konflikte, weil geistige Phänomene an den Universitäten zumeist als nicht existent betrachtet und somit auch nicht gelehrt werden.

Im Mittelalter war es gerade umgekehrt. In den Klöstern waren Religion und Wissenschaft eng verbunden. Im 17. Jahrhundert begann von Seiten der Wissenschaft jedoch ein Streben nach Unabhängigkeit. Dazu wurden die Theorien von Darwin so ausgelegt, dass das Leben auf dieser Erde ohne einen Gott entstanden sei, obwohl Darwin selbst bereits in seinem Hauptwerk „Die Entstehung der Arten“ seine eigenen Theorien in grundlegenden Teilen infrage stellte und erklärte, dass Gott, der Schöpfer, zumindest der Urform den Keim allen Lebens eingehaucht habe.

Die Wissenschaft argumentierte jedoch in der Weise, dass letztendlich alle geistigen Phänomene als unrealistisch ausgegrenzt wurden. Diese Entscheidung führte dazu, dass auch heute noch sehr viele Menschen dieser Denkweise folgen und geistige Phänomene nicht wahrnehmen. Damit mussten in späterer Zeit alle Bestrebungen der Wissenschaft, den Ursprung des Lebens theoretisch oder experimentell nachzuweisen, scheitern.  
Mehr zu dieser Thematik finden Sie hier sowie
hier einen ergänzenden Kommentar zur historischen und gesellschaftlichen Entwicklung


Wissenschaftler im Bruno Gröning-Freundeskreis beobachten,

was durch die Lehre Bruno Grönings weltweit tausendfältig geschieht. Dies bestätigt immer wieder, dass es auch außerhalb der Grenzen heutiger Wissenschaft noch mehr Realität gibt. Nun ist es Pflicht des redlichen Wissenschaftlers, diese Beobachtungen zu hinterfragen.

Im Bruno Gröning-Freundeskreis bildeten Wissenschaftler verschiedenster Fachrichtungen einen Arbeitskreis und kamen nach ausgiebigen Recherchen zu sehr interessanten Erkenntnissen: Das Geschehen der Heilungen auf geistigem Weg ist unter Einbeziehung neuester Forschungen auch wissenschaftlich eher als plausibel anzusehen. Wissenschaftler können nun auch mit ruhigem Gewissen „Hilfe und Heilung auf geistigem Weg“ in ihr Denken einbeziehen und für sich selbst nutzen.
Mehr dazu im Bericht des wissenschaftlichen Arbeitskreises.

Erst die Bewertung dieser neuesten Forschungsergebnisse lassen erahnen, wie weit Bruno Gröning mit seinem Wissen auch der heutigen Zeit voraus ist. Wie aber kann das ein außenstehender Mensch erkennen? Ganz einfach, Bruno Gröning empfahl es jedem, so auch jedem Wissenschaftler, sich selbst zu überzeugen, indem er sagte:
„Sie brauchen nicht zu glauben, Sie haben nur eine Pflicht, sich davon zu überzeugen!" 
… mehr dazu im Kapitel „Wissenschaft und Heilstrom“

 

Woher bekam Bruno Gröning dieses Wissen?

Bruno Gröning wurde 1906 als viertes von sieben Kindern in einer einfachen Arbeiterfamilie geboren. Er besuchte nur 5 Klassen einer Grundschule und absolvierte kein Studium.
Er sagte von sich selbst: „Ich bin kein studierter Mensch, ich bin weder belesen, noch habe ich eine menschliche Lehre angenommen und habe mich nicht verbilden lassen, wie die Menschen verbildet sind. Ich bin und bleibe Gott hörig!“

Zeitzeugen, die persönlichen Umgang mit ihm hatten, berichteten Erstaunliches. Durch deren zahlreiche Berichte können wir uns heute ein Bild davon machen. Danach hatte Bruno Gröning außergewöhnliche Fähigkeiten, die er bei gegebenem Anlass zu erkennen gab. Er konnte Wissen aus hohen geistigen Quellen schöpfen, wie es in der Fülle und Qualität von keinem anderen Menschen unseres Zeitalters bekannt ist.  
... siehe z. B. auch das Kapitel: "Zeitzeugen"

Er sagte z. B.: „Ich sehe nicht nur den Menschen, ich sehe auch, was weiter zurückliegt, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, alles, was um und an ihm ist. Aber nicht nur vom Menschen, ich spreche vom Leben auf dieser Erde. ...“