Wissenschaftler kommen zu Wort
Der Mensch steht erst dann im Leben, wenn er es erlebt. - Was der Mensch erlebt, besitzt er, was er verlebt, 
hat er verloren.
Der Mensch steht erst dann im Leben, wenn er es erlebt. - Was der Mensch erlebt, besitzt er, was er verlebt,
hat er verloren.
Bruno Gröning
zurück

Das eigene Erleben

Die Lehre Bruno Grönings ist keine neue Theorie, die bald durch eine neuere abgelöst wird. Seine Lehre ist offenbar durchdrungen von göttlicher Weisheit, die sich selbst durch ihre gute Wirkung bestätigt und ist somit für alle Menschen, gleich welcher Nation, Kultur oder Religion nutzbar. Bruno Gröning forderte sogar dazu auf, sich selbst von der Wahrheit zu überzeugen. Wir müssen nur uns selbst oder andere neutral beobachten, was bei Beachtung oder Missachtung seiner Lehre geschieht.

Eine weltweit zunehmende Zahl von Bruno Gröning-Freunden, darunter auch immer mehr Wissenschaftler, nehmen mit dem Heilstrom die Göttliche Kraft und die guten Gedanken auf und beobachten die eintretenden Hilfen und Heilungen, d. h., sie überzeugen sich durch das reale Geschehen. Besonders für Wissenschaftler ist es zumeist eine ganz neue Erfahrung, hier zu beobachten und zu erleben, was sie auf der Universität nicht lernen konnten, nämlich die Realität der geistigen Welt und deren Wirken.

Einige Freunde haben beispielhaft ihre Erfahrungen und Erkenntnisse in den nachfolgenden Berichten beschrieben. Diese Berichte stammen aus unterschiedlichen Kulturkreisen, Religionen, Berufen usw. Hier finden Sie erstaunliche und herzergreifende Berichte über das reale Erleben, z. B. über Heilungen, Hilfen, Führungen, Schutz, Erfahrungen mit Kindern, Tieren usw. Die Berichte sind so vielseitig, so bunt wie die Schule des Lebens selbst.

Den mitarbeitenden Wissenschaftlern aus den verschiedenen Fachdisziplinen macht es eine große Freude, solcherart Erlebnisse und die daraus gemachten Erfahrungen als Inhalte der Lehre Bruno Grönings zu erkennen und diese mit ihrem Fachwissen sowie mit Neuerungen aus Forschung und Wissenschaft zu vergleichen. In einem wissenschaftlichen Arbeitskreis trugen sie dieses Wissen in einem Bericht zusammen und fanden zu einer ganzheitlichen Sicht unserer Realität: „Alles ist gut, so wie es ist“, wenn wir es im rechten Sinne nutzen.