Wissenschaftler kommen zu Wort
 Der Mensch weiß nicht mehr, dass Gott zu ihm spricht, dass Gott so vieles für ihn bestimmt hat und dass er dieses nicht angenommen und auch heute kaum noch in der Lage ist, es anzunehmen, deshalb weil er sich selbst sperrt und weil er sich selbst immer wieder mit dem Bösen abgibt.
Der Mensch weiß nicht mehr, dass Gott zu ihm spricht, dass Gott so vieles für ihn bestimmt hat und dass er dieses nicht angenommen und auch heute kaum noch in der Lage ist, es anzunehmen, deshalb weil er sich selbst sperrt und weil er sich selbst immer wieder mit dem Bösen abgibt. Bruno Gröning
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Wir leben heute in einer besonderen Zeit,

in der sich das Wissen der Menschheit revolutionär erweitert. Mit immer besseren Techniken werden bisher noch unbekannte Wunder der Natur entdeckt und machen in der Folge neue Wunder sichtbar. Alte Theorien beginnen zu wanken.

Das gilt besonders für die Frage: „Was ist das Leben selbst?“ Die Biologie, als die Lehre vom Leben, befasste sich bisher eher mit den Produkten, die das Leben hervorbringt, als mit dem Leben selbst. Aber die richtige Antwort auf diese Frage ist von grundlegender Bedeutung, auch für eine erfolgreiche Heilkunde.

Jetzt ist die Zeit gekommen, in der immer mehr Wissenschaftler aus den Begrenzungen von Theorien, Hypothesen und Annahmen der konventionellen Wissenschaft heraustreten und mutig ihre neuen Erkenntnisse verkünden. Die neuen Medien, besonders das Internet, haben dafür die Tore geöffnet. Sogar Mediziner äußern sich öffentlich in den Massenmedien über Erfolge durch geistige Heilung.

Bezeichnend dafür ist z. B. eine Sendung der ARD (Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland) vom 15.12.2010:

„Das Geheimnis der Heilung –
wie altes Wissen die Medizin verändert“

Zum Inhalt:
„… Ein Kind kommt zur Welt, das nach medizinischem Wissen keine Chance hatte.
Es überlebt, weil ein Arzt dem Gefühl der Schwangeren vertraut.

Ein gelähmter Cellist findet zurück zur Musik, auch wenn dies medizinisch unmöglich schien. Er braucht keinen Rollstuhl mehr, weil er lernte, die Kraft seiner inneren Bilder zu nutzen.

Krankenschwestern legen ihren Patienten die Hände auf.
UNI-Kliniken arbeiten mit Heilern zusammen.
Entschlüsseln alte Erfahrungsmedizin und die moderne Wissenschaft gemeinsam das Geheimnis der Heilung?

Dieser Film erzählt von einem Wandel in der Heilkunst, der bis vor Kurzem undenkbar schien. Jahrhunderte lang betrachteten die Wissenschaftler den Menschen als biologische Maschine, sie untersuchten immer kleinere Einzelteile und wollten so das Geheimnis von Krankheit und Heilung verstehen. Die Erfahrungsmedizin aller Kulturen dagegen betonte immer das Ganze, die Einheit von Körper und Seele. Beide Richtungen hatten große Erfolge, stießen aber immer wieder an ihre Grenzen. Dieser Film zeigt, wie altes Wissen und moderne Wissenschaft mehr und mehr zueinander finden … „und wer heilt, hat recht.“


„Wer glaubt, lebt länger“

ist der Titel eines Buches von Hermi Amberger (Verlag: Ueberreuter, Ausgabe: 2000) über Forschungsprojekte an amerikanischen Universitäten, in denen beeindruckende Ergebnisse über das Wirken geistiger Kräfte auf den Menschen beschrieben sind.

Die spektakulärste Studie über den Zusammenhang von Spiritualität und Gesundheit ist jene der Universitäten Texas, Colorado und Florida, die über zehn Jahre anhand von 22 000 Testpersonen jeden Alters und verschiedener Religionen Folgendes festgestellt hat: Wer glaubt, lebt länger. Und zwar im Durchschnitt um sieben Jahre. Zahlreiche weitere Studien von Ärzten, Psychologen und Soziologen bringen zusätzliche Belege: Gläubige genesen nach Operationen schneller als Nichtgläubige, Gläubige fallen seltener in Depressionen bzw. überwinden sie schneller. Das Risiko, an Bluthochdruck zu leiden, ist bei atheistischen Rauchern vier Mal höher als bei gläubigen Rauchern. Wer glaubt, hat mehr Freunde, wird im Krankheitsfall eher besucht und daher auch schneller gesund usw. Hermi Amberger fasst die sensationellen Befunde dieser US-amerikanischen Studien zusammen.


Spiritualität und geistige Heilung an Hochschulen in Nordamerika

An vielen medizinischen Hochschulen in Nordamerika ist Spiritualität und geistige Heilung inzwischen fest im Lehrplan integriert. So sind neben der medizinischen Fakultät der Universität Washington weitere medizinische Hochschulen der USA eingebunden, z. B. das Albert Einstein College of  Medicine, das KCUMB Institute for Medical Education Innovation in Kansas City, die Loyola University in Chicago mit der Stritch School of Medicine, die University of California in Los Angeles, die University of Louisville, die University of Minnesota und die University of Pennsylvania. In all diesen medizinischen Hochschulen wird nach festgelegten Standards Spiritualität und geistiges Heilen unterrichtet und wurde zum Thema in Forschungsarbeiten. Diese Initiative wurde initiiert von Prof. C. M. Puchalski am George Washington Institute for Spirituality and Health der George Washington Universität. Aber auch in anderen Ländern ist dieser Wandel in der Medizin zu beobachten.


Zeugnisse aus der Ewigkeit

Der international renommierte Neurologe und Gehirnchirurg Dr. med. Eben Alexander hielt die zahlreichen Nahtoderlebnisse seiner Patienten für Fantasie und Einbildung, bis er selbst eine Woche im Koma lag. In dieser Woche hatte er intensive Nahtoderlebnisse, die er in seinem Buch: „Blick in die Ewigkeit“ schildert. Hier einige Zitate daraus:

„Die (falsche) Vermutung, wir könnten irgendwie von Gott getrennt sein, ist die Wurzel jeder Form von Angst ..., das Heilmittel gegen diese Angst ... war die Gewissheit, dass uns nichts jemals von Gott wegreißen kann.“
(Dr. med. Eben Alexander: Blick in die Ewigkeit, München 2012, S.111)

Weiter stellt er fest: „Das Gehirn ... ist eine Barriere für unser höheres Wissen. ... Wir müssen mehr von jenem höheren Wissen wiedererlangen. ... Doch die … Mitglieder der wissenschaftlichen Gemeinde, die sich einer materialistischen Weltsicht verschrieben haben [bestehen darauf, d. V.], dass Wissenschaft und Spiritualität nicht koexistieren können. Sie irren sich.“
(Dr. med. Eben Alexander, a. a. O., S.106)

Weiter stellt er fest: „Wie auch immer unsere Kämpfe und Leiden in der gegenwärtigen Welt beschaffen sein mögen, sie können die größeren, ewigen Wesen, die wir in Wahrheit sind, nicht berühren.
(Dr. med. Eben Alexander, a. a. O., S.213)


Wer sich eingehender mit Bruno Gröning beschäftigt, kann erkennen, dass er als ein Wissender und Gesandter aus dieser „Ewigkeit“ gerade bei den vom Verstand geleiteten Menschen auf so viel Unverständnis stoßen musste. Diese bekämpften ihn mit aller Macht, bis hin zum Rufmord.

Trotz dieser unangemessenen Reaktionen hilft uns die „Ewigkeit“ auch heute noch, zu Gott zurückzufinden. Die meisten Freunde finden neben ihrer Heilung auch zu einem lebendigen Glauben an Gott zurück, wie sie oftmals unter Tränen der Rührung berichten.

Bruno Gröning sagte damals:
„Gottverbundensein - das ist alles.“
und
„Das Göttliche kann der Mensch nicht mit dem Verstand, sondern nur mit dem Gefühl aufnehmen.“

"Bach und Mozart gegen Bluthochdruck"

Unter diesem Titel schreibt das konservative Deutsche Ärzteblatt am 23. Dezember 2013 (Jg. 110, Heft 51 – 52) Folgendes: "Studien beweisen, dass Musik das vegetative Nervensystem beeinflusst und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen kann."
Dies macht deutlich, dass ein Umdenken begonnen hat, weil diese geistigen Kräfte einfach da sind und wirken.

Die neu entdeckten geistigen Kräfte sind uraltes Wissen

Was die moderne Medizin hier und heute zu erahnen beginnt, ist uraltes Wissen, das von der Wissenschaft im 18. Jahrhundert als nicht existent verworfen wurde und seitdem weitgehend unbeachtet blieb. Dadurch entstand eine allgemeine Unwissenheit über geistige Phänomene. Die hier aufgezeigten Entwicklungen bezeugen nun auch ein neues Interesse der akademischen Medizin an der Existenz und Wirkung geistiger Kräfte, denn die erreichten Erfolge sprechen für sich.

Bruno Gröning erklärte dies bereits vor mehr als 50 Jahren, indem er sagte: „Es gibt heute zahlreiche Mediziner und andere Wissenschaftler, die wie ich zu der Erkenntnis gekommen sind, dass es Kräfte gibt, die früher bekannt waren, unbekannt wurden und heute wieder nach und nach anerkannt werden müssen, weil sie einfach da sind.“

Er offenbarte durch sein Wirken, dass er als ein Wissender die geistigen Gesetze voll beherrschte und diese in genialer Einfachheit und zur höchsten Wirksamkeit in seiner Lehre weitergab, damit jeder Mensch seine Worte:
„Es gibt kein Unheilbar, Gott ist der größte Arzt“ am eigenen Körper direkt als Wahrheit erleben kann.

Seine zahllosen Heilerfolge waren jedoch nach dem öffentlichen Bekanntwerden für einige einflussreiche Mediziner Anlass, ihn aus Unverständnis und Missgunst mit allen Mitteln ohne Rücksicht auf die kranken und Not leidenden Menschen zu bekämpfen.
(Mehr dazu siehe „Reaktion auf die Heilungen“)

Infolge Unkenntnis über die Existenz und Wirksamkeit geistiger Kräfte konnten damals die meisten Menschen in Europa damit in die Irre geführt werden.
Heute ist seine Lehre auf dem Siegeszug um die ganze Erde, so wie es Bruno Gröning bereits sagte: „War es nicht immer so, dass der Verstand des Menschen das Neue kritisierte und sogar verspottete, bis sich der wahre Kern durchsetzte und die Wahrheit zur Wirklichkeit wurde?“

Standpunkt der konventionellen Wissenschaft

Für eine sachliche Beurteilung ist es wichtig, die Wissenschaft als das momentan vorhandene menschliche Wissen so weit möglich mit einer inneren Distanz zu betrachten, um Erkenntnissen folgen zu können, wie sie z. B. Dr. med. Erwin Gamber bereits 1954 in seiner Broschüre: „Luzifers Griff nach dem Lebendigen“ (Turm-Verlag) beschrieb:

„Nach unendlich vielen wissenschaftlichen Einzelerkenntnissen beurteilen wir heute das Leben des Menschen, der Tiere und Pflanzen, der uns ernährenden und erhaltenden Erde, des Weltalls. Mit der Erkenntnis von Teilwahrheiten greifen wir ein in die Ordnung der Schöpfung. Doch kann die Summe aller einzelnen Teile nie das Ganze sein, besonders dann nicht, wenn immer wieder wichtigste Teile fehlen. Wenn ich ein Weizenkorn in zehn Teile zerschneide und diese einzeln oder zusammen in die Erde stecke, werden sie dennoch nicht mehr keimen. Was gestern noch als Wahrheit erschien, ist heute schon Irrtum. ...
Dass es eine fortschreitende Erkenntnis gibt, beweist ja, dass wir nie das Ganze überschauen. Das Ganze überschaut allein immer nur Einer: Der das ganze Weltall geschaffen hat. Aber das Handeln aus der Erkenntnis von Bruchstückwahrheiten beherrscht heute das Leben. ...
Die Wissenschaft hat im Lebendigen hundert Einzelvorgänge begriffen, aber tausend sind noch verborgen. Und hat sie die tausend erfasst, wird sie gewahr, dass sich neue zehntausend auftun. ... Sie [die Wissenschaft] handelt immer so, als wüsste sie alle Geheimnisse und Zusammenhänge. Diesem Einfluss kann sich der einzelne Mensch kaum mehr entziehen.“

Das ist bei sachlicher Betrachtung leicht nachvollziehbar und, dass es auch heute noch gilt. Hier ein Beispiel dazu:

Vor 300 Jahren war das Wissen über die Elektrizität noch sehr beschränkt, obwohl die Naturgesetze damals gleichermaßen wie heute bestanden. Die Menschheit war noch weit davon entfernt, einen Nutzen daraus zu ziehen, wie es heute geschieht, trotzdem ist die Elektrizität weiterhin Forschungsobjekt mit vielen offenen Fragen.

So weiß man auch heute nichts über Ursprung, Masse und elektrische Ladung eines Elektrons. Ebenso unverstanden ist, warum das Elektron - so wie jedes andere Elementarteilchen - als Teilchen oder als energetische Welle erscheinen kann – was sich eigentlich gegenseitig ausschließt. Gemäß der Quantentheorie hängt die Erscheinungsform des Elementarteilchens von der Art des Versuchsaufbaus ab. Der Grund dafür ist ungeklärt. Ein weiteres Phänomen ist das der Zwillingsteilchen. Hierbei verbinden sich zwei Teilchen, z. B. zwei Elektronen derart, dass sie keine individuellen Eigenschaften mehr aufweisen, sondern als Paar erscheinen. Verändert man nun beispielsweise die Schwingungsrichtung eines Zwillingsteilchens, dann ändert sich ohne Zeitverzögerung die Schwingungsrichtung des anderen Zwillingsteilchens ohne jede Fremdeinwirkung, auch wenn es viele Kilometer entfernt ist und sich dazwischen unzählige andere Elektronen befinden.

Immerhin ist die moderne Physik so weit, dass sie sich dieser Fragen bewusst wird. Das Weltbild des Physikers wurde durch die Quantentheorie grundlegend verändert. Wer diese Veränderung wahrnimmt, stellt staunend fest, dass die Welt grundlegend verschieden sein kann von dem, was über Jahrhunderte die Grundlage der Wissenschaft war. Was aufgrund beschränkter Sichtweise einmal als die „Wahrheit“ herausgestellt wurde, musste aufgrund neuerer Erkenntnisse oft wieder korrigiert werden. In diesem Sinne kann die menschliche Wissenschaft immer nur ein Stückwerk sein.


Dies erkannte z. B. auch Max Planck, der sagte:

„So sehen wir uns durch das ganze Leben hindurch einer höheren Macht unterworfen, deren Wesen wir vom Standpunkt der exakten Wissenschaft aus niemals werden ergründen können, die sich aber auch von niemandem, der einigermaßen nachdenkt, ignorieren lässt. Hier gibt es für einen besinnlichen Menschen nur zwei Arten der Einstellung, zwischen denen er wählen kann, entweder Angst und feindseliger Widerstand oder Ehrfurcht und vertrauensvolle Hingabe.“