Wissenschaftler kommen zu Wort
Wenn die Menschen wüssten, was sie für ihr weiteres Leben, für ihr geistiges Leben, das das wirkliche Leben ist, hier schon tun könnten, würden sie ganz anders leben. Sie würden jedes Jahr, … jede Minute nutzen, um sich auf dieses Leben vorzubereiten, aber was tun sie? Sie schlafen.
Wenn die Menschen wüssten, was sie für ihr weiteres Leben, für ihr geistiges Leben, das das wirkliche Leben ist, hier schon tun könnten, würden sie ganz anders leben. Sie würden jedes Jahr, … jede Minute nutzen, um sich auf dieses Leben vorzubereiten, aber was tun sie? Sie schlafen. Bruno Gröning
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Natürliches Wissen und Können

Zahlreiche Zeitzeugen berichten über persönliche Erlebnisse mit Bruno Gröning, in denen er bei alltäglichen Begebenheiten oft ein unerklärliches Wissen und Können zeigte. Den meisten Menschen wurde damals gar nicht bewusst, dass er die höchsten Weisheiten in einfache Worte zu kleiden wusste (siehe z. B.  „Zeitzeugen“). Erst wenn Kranke geheilt wurden, offenbarte sich die Wahrheit und Qualität seiner Lehre.

Bruno Gröning bezog seine Kenntnisse nicht aus der Wissenschaft, er betonte gerade das Gegenteil: „Ich bin kein studierter Mensch, ich bin weder belesen, noch habe ich eine menschliche Lehre angenommen und habe mich nicht verbilden lassen, wie die Menschen verbildet sind. Ich bin und bleibe gotthörig!“

Durch seine Art gotthörig zu sein, floss ihm auch das umfassende Wissen zu, welches in seiner Lehre enthalten ist. Die alte Volksweisheit: „Den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf“, hat eine lange Tradition. Bruno Gröning erklärte dazu:
„Viele sprechen dann von Eingebung, andere nennen es Intuition, ein Geschehen, über das jeder Mensch zu berichten weiß, wenn z. B. plötzlich verzwickte Sachverhalte, oft aus dem Schlaf, unvermittelt verständlich werden. Das erwünschte Wissen, die lange fehlende Erkenntnis ist auf einmal dem Menschen in Gedanken klar zugänglich, ihm aus unbekannter Quelle scheinbar zugeflossen.“
und
„Die Gedanken, die jede Sekunde in Ihrem Köpfchen herumschwirren, die sind nicht von Ihnen, liebe Freunde, die nehmen Sie nur auf, wie das Radiogerät die Rundfunksendungen aufnimmt.“

Während das menschliche Wissen immer irgendwo endet, erscheint die Natur mit ihrer Weisheit schier unendlich. „Die Natur ist Gott“, sagte Bruno Gröning dazu und: „Es ist schon so, meine lieben Freunde, dass es wirklich so viel gibt, dass es der Mensch mit seinem Verstand gar nicht erfassen kann, [...] d. h., Sie werden das Ganze nicht verstehen. Hier müssen Sie mit dem Herzen dabei sein, hier müssen Sie’s fühlen.“

So wie Heilung auf geistigem Weg durch die Lehre Bruno Grönings für die Medizin etwas völlig Neues ist, so durchbricht seine Lehre die Grenzen der konventionellen Wissenschaft.
Bruno Gröning sagte dazu: „Auch Sie, liebe Freunde, waren und wurden irregeführt. Man hat Ihnen die Wahrheit nicht gesagt. […]. Sie brauchen das nicht zu glauben, was ich sage. […]. Eine Pflicht, die Sie haben: [...], dass Sie sich an sich, d. h. an Ihrem Körper […] überzeugen. Wichtig ist es, wenn Sie dem dann Beachtung schenken, dann werden Sie Wahres erfahren, dann werden Sie glauben. Dann sind Sie kein Leichtgläubiger mehr, sondern Sie sind ein Überzeugter.“

Bruno Gröning eröffnete durch seine Lehre einen geistigen Entwicklungsweg, auf dem auch die Heilungen geschehen. Er nannte die heilende Kraft des Geistes „Heilstrom“ und erklärte dazu: „Das ist die göttliche Kraft selbst.“ Die geniale Einfachheit und hohe Wirksamkeit seiner Lehre macht es jedem Menschen möglich, sich selbst davon zu überzeugen.