Wissenschaftler kommen zu Wort
.Die Heilwelle geht genauso durch den Äther, durch die Wand, durch Berg und Erde wie die Radiowelle. Diese ist künstlich und jene ist natürlich. Deswegen ist es möglich, dass Sie auch zu Hause oder gleich, wo Sie sich befinden, wenn Sie sich die Zeit nehmen, auch die Heilwelle empfangen.
.Die Heilwelle geht genauso durch den Äther, durch die Wand, durch Berg und Erde wie die Radiowelle. Diese ist künstlich und jene ist natürlich. Deswegen ist es möglich, dass Sie auch zu Hause oder gleich, wo Sie sich befinden, wenn Sie sich die Zeit nehmen, auch die Heilwelle empfangen. Bruno Gröning
zurück

7 ½ Jahre ME – seit 16 Jahren geheilt – Jetzt will ich helfen!

Anneke H.Bericht von Anneke H. (2011)

ME (myalgische Enzephalomyelitis) oder CFS (chronic fatigue Syndrom) ist eine chronische neuroimmunologische Multisystemerkrankung, die 1969 von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) im ICD-Code (Internat. Classification of Disease Code) unter G04.0, G93.3 klassifiziert wurde. Aber im März 1988, als ich daran erkrankte, war das bei den Ärzten in den Niederlanden noch unbekannt.

Zuerst hatte ich Windpocken bekommen,

und ich dachte, in einer Woche wird alles vorbei sein. Aber ich wurde nicht gesund. Viele seltsame Symptome traten auf. Es fing an mit Kopfschmerzen, mit hohem Fieber sowie mit extremer Muskelschwäche im ganzen Körper. Dann stellten sich Durchfall und Übelkeit ein, und ich wurde allergisch gegen viele Nahrungsmittel. Ich erinnere mich noch, wie schlimm es für mich war, als ich das erste Mal nicht mehr gehen konnte. Als ich aufstehen wollte, fühlte ich mich völlig kraftlos. Ich konnte mich nicht auf meinen Beinen halten und sackte zusammen, so dass ich aufgefangen werden musste. Hitzewellen überzogen meinen ganzen Körper und die Innenseiten meiner Hände brannten wie Feuer.

Der behandelnde Arzt hatte den Verdacht auf eine Gehirnhautentzündung und überwies mich ins Krankenhaus. Immer wieder traten Verkrampfungen und Zittern anfallsartig am ganzen Körper auf, die in mir Überlebensängste auslösten. Die Ärzte waren ratlos und wussten nicht, wie sie mich behandeln sollten.
Ich war zu nichts mehr fähig, lag hilflos auf dem Rücken im Bett, hatte Durchfall und schwitzte, hatte Herzklopfen und -rhythmusstörungen, Konzentrationsstörungen, Sprachausfälle, Störungen im Kurzzeitgedächtnis und bekam Ausschlag. Ich war völlig erschöpft und musste gewaschen und gefüttert werden.

Zu all dieser körperlichen Hilflosigkeit kamen noch entsetzliche Qualen. Hitzewellen zogen in Bahnen durch meinen Körper, als wenn ich mit heißem Tee übergossen würde. Licht und alle Geräusche plagten mich. An den Innenseiten meiner Arme und Beine hatte ich starke Schmerzen. Das Schlimmste waren anfallsartige Gefühle, als ob gegen meinen Willen Gift in meinen Körper injiziert und in mir zersetzend wirken würde. Eine entsetzliche Angst kam über mich.

Nach einigen Monaten besserte sich mein Zustand durch wirksamere Medikamente. Aber mit der Zeit wurde es wieder schlimmer, weil ich auf die Medikamente allergisch reagierte. Ich konnte auch nicht mehr schlafen. Immer wenn ich müde wurde, setzten starke Schmerzen ein, so dass ich am Einschlafen gehindert wurde.

Geistig war ich hellwach

Geistig war ich hellwach und konnte alles hören, auch was die Menschen über mich sprachen. Weil ich nicht mehr sprechen konnte, dachten sie, ich sei auch geisteskrank. So wurde ich auch noch stark depressiv, obwohl ich früher immer ein sehr fröhlicher Mensch gewesen war.

Ich kann mit Worten nicht ausdrücken, welche Qualen ich durchstehen musste. In den letzten zwei Jahren war es am schlimmsten. Von Seiten der Ärzte wurde ein chronisches Müdigkeitssyndrom (CFS) vermutet, man sprach auch von ME (myalgische Enzephalopathie). Alle Therapien und Medikamente brachten, wenn überhaupt, nur eine zeitweise Linderung. Es gab keine Hoffnung auf Heilung.

Ein Gebet in mir und erster Hinweis zum Bruno Gröning-Freundeskreis

Obwohl ich Angst vor dem Tod hatte, wollte ich einfach sterben; da die Situation für mich nicht mehr auszuhalten war, aber ich wusste nicht wie ich das anstellen sollte. Dann erlebte ich etwas Seltsames, es war wie ein ganz lauter Aufschrei in mir: „Bitte hilf mir!“ Damals glaubte ich an keinen Gott und wusste gar nicht, wen ich da gerufen hatte. Ich spürte nur, ich kann nicht mehr!

Einige Monate später erfuhr ich erstmalig vom Bruno Gröning-Freundeskreis. Eine Freundin, die eine ähnliche Belastung überwunden hatte, gab mir ein Buch und ein Foto von Bruno Gröning, womit ich überhaupt nichts anfangen konnte. Über neun Monate ließ ich es unbeachtet in meinem Nachtschrank liegen, aber in meinem Kopf begann es zu arbeiten. Viele Fragen drängten sich auf: Gibt es einen Gott, gibt es wirklich Weihnachten, war das mit Jesus Christus Wahrheit? Denken konnte ich ja, und so begann ich zu grübeln, zunächst ergebnislos. Aber dann, am 4. Juni 1995, wusste ich plötzlich, ich muss etwas tun! Aber was?  Da erinnerte ich mich an meine Freundin vom Bruno Gröning-Freundeskreis und begann dem zu folgen, was sie mir geraten hatte. Dafür sollte ich auch an meine Heilung glauben. Aber als ich begann, über eine mögliche Heilung nachzudenken, spürte ich auf einmal die ganze Last der Verantwortung, die ich dann wieder für mein eigenes Leben selbst tragen müsste. Davor bekam ich Angst. Es wurde mir klar, dass ich mich selbst entscheiden musste: krank bleiben oder gesund werden. Nach einigen inneren Kämpfen fasste ich den Mut, die Krankheit gedanklich in die Mülltonne zu werfen und öffnete mich für den Empfang des Heilstromes.

Direkt darauf folgte ein sehr erstaunliches Geschehen

Ich schlief sofort ein und hatte einen sehr seltsamen Traum, nämlich dass „Zwerge“ zwischen meinen Muskeln von meinen Füßen angefangen bis zu meinem Kopf hochlaufen würden. Darüber war ich sehr überrascht und Angst wollte in mir hochkommen. Aber sofort kam der Gedanke: „Du brauchst keine Angst zu haben, du bekommst die ganze Heilung!“

Als ich erwachte, fühlte ich mich noch sehr mit dem Traumerlebnis verbunden und weinte vor Freude und Glück. Ich wusste, jetzt ist etwas ganz Wunderbares mit mir geschehen, und ich bemerkte, dass die Schmerzen im Körper nachgelassen hatten. Auch konnte ich besser sehen; meine Augen ertrugen das Licht ohne Schmerzen. Geräusche und Gerüche schmerzten ebenfalls weniger. Ich konnte wieder sprechen, noch nicht normal, aber ich konnte mich verständlich machen. Gleichzeitig spürte ich ein Kribbeln in meinem ganzen Körper und ein intensives Glücksgefühl erfüllte mich. Ich erkannte, da wird noch gearbeitet.

Drei Monate später

Drei Monate später konnte ich das erste Mal in eine Gemeinschaftsstunde gebracht werden. Zwar saß ich noch im Rollstuhl, aber zum Abschluss konnte ich erstmalig ein paar Schritte machen und alleine die Treppe hinunter gehen.

Meine volle Heilung

Zur bald darauf folgenden Niederland-Tagung am 28. Oktober 1995 war ich noch mit dem Rollstuhl gekommen. Kurz vor Eröffnung der Tagung hatte ich ein seltsames Erlebnis. Plötzlich spürte ich starke Wellen von Wärme, Kraft und Liebe in meinem ganzen Körper. Gefühle, wie ich sie noch nie erlebt hatte, erfüllten mich. Erst dann bemerkte ich, das Grete Häusler, damalige Leiterin des Freundeskreises, den Saal von der Rückseite her betreten hatte. Während der Tagung bekam ich den Wunsch, Frau Häusler persönlich die Hand geben zu dürfen, was am Schluss der Tagung auch möglich wurde. Mit Mühe bin ich alleine, ohne Unterstützung von meinem Platz aufgestanden und konnte langsam zu ihr hingehen, um ihr kurz die Hand zu reichen. Sie aber nahm meine Hand, hielt sie fest und sah mir liebevoll in die Augen. Ich stellte mich kurz vor, aber bald berührte es mein Inneres so sehr, dass ich weinen musste. Danach ging ich wieder zu meinem Platz zurück. Einige Minuten später bekam ich den Gedanken, wieder aufzustehen und bemerkte, dass ich plötzlich alles wieder wie früher konnte. Ich tanzte vor Freude.

Seitdem bin ich ganz gesund,

kann wieder alles selber machen und essen, was mir schmeckt. Anneke H. bei der BischofsmützeAm nächsten Tag bin ich ganz ohne Angst wieder mit dem Auto gefahren, und das nach 7 ½ Jahren. Das elektrische Bett und den Rollstuhl benötige ich nicht mehr. Im Jahr darauf wanderte ich sogar in die österreichischen Berge und erfreute mich am Roller Skating. Meine große Heilung ist nun seit mehr als 16 Jahren stabil. Ich bin einfach glücklich. Nun weiß ich, dass es Gott wirklich gibt und bin nur dankbar für seine große Gnade.

Jetzt will ich helfen!

Als ich erfahren habe, dass weltweit mehr als 35 Millionen Menschen unter dieser schrecklichen Krankheit leiden, allein in Deutschland mehr als 300.000, und dass dieses Leiden medizinisch immer noch als unheilbar gilt, entstand der große Wunsch, zu helfen. Da andere Bruno Gröning-Freunde auch die Heilung von gleichartigen Belastungen erlebt haben, bin ich nicht alleine. Wir wollen nicht länger tatenlos zusehen, wie so viele Menschen sich immer noch damit quälen müssen, nur weil ihnen die Informationen fehlen, wo und wie sie Heilung erlangen können, kostenlos und ohne Risiko. Gerne können Sie uns kontaktieren.