Wissenschaftler kommen zu Wort
Die Heilwelle geht genauso durch den Äther, durch die Wand, durch Berg und Erde wie die Radiowelle. Diese ist künstlich und jene ist natürlich. Deswegen ist es möglich, dass Sie auch zu Hause oder gleich, wo Sie sich befinden, wenn Sie sich die Zeit nehmen, auch die Heilwelle empfangen.
Die Heilwelle geht genauso durch den Äther, durch die Wand, durch Berg und Erde wie die Radiowelle. Diese ist künstlich und jene ist natürlich. Deswegen ist es möglich, dass Sie auch zu Hause oder gleich, wo Sie sich befinden, wenn Sie sich die Zeit nehmen, auch die Heilwelle empfangen. Bruno Gröning
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Mein Sohn – ein Rebell – durch ungute Sammelkarten

Bericht von H. A., Rechtsanwältin (2013)

Die Vorgeschichte

Aufgewachsen bin ich als Muslimin und habe später eine mehr hinduistisch, buddhistische Lebenseinstellung angenommen. Im Jahre 2009 fand ich in den Bruno Gröning-Freundeskreis und konnte die Lehre sofort gut annehmen.

Seitdem habe ich bereits einige Heilungen und zahlreiche kleine und große Hilfen erlebt. In der Erziehung meines Sohnes bekam ich als alleinerziehende Mutter viele Hilfen, und das Verhältnis zwischen ihm und mir entwickelte sich gut. Besonders konnte ich erleben, wie sich mein eigenes Leben und meine innere Einstellung dazu positiv entwickelt hat.

Das Thema Sammelkarten

Im Jahre 2011, von der Schule her angeregt, sprach mein damals 8-jähriger Sohn Elias von dem Film „Star Wars“ (Krieg der Sterne). Dieser Film hat die Menschen über zwei Generationen begleitet, und so kannte ich ihn von meiner eigenen Kindheit her. Ich wollte mit meinem Sohn darüber sprechen, weil sich dieser Film auch mit geistigen Themen auseinandersetzt. Deshalb erlaubte ich ihm, mit mir gemeinsam die Episoden 4 bis 6 des Films anzusehen. Das geschah auch und wir hatten darüber viele gute Gespräche miteinander.

In dieser Zeit kam auch ein Zeichentrickfilm „Clone Wars“ zum gleichen Themenkreis auf den Markt, der jedoch ganz auf Action setzte und höhere Werte sowie geistige Themen ausgelassen hatte. Elias konnte ihn nicht sehen, aber in der Schule war der Film Thema Nummer eins. In diesen Tagen brachte er auch erste Sammelkarten mit Abbildungen von Figuren aus diesem Zeichentrickfilm von der Schule heim.

Gleichzeitig begann mein Sohn sein Verhalten drastisch zu ändern

Er wurde ganz „cool“ und setzte aggressive Mienen auf, was mir an ihm ganz fremd war. Es war fast so, als sei er plötzlich ein anderer Mensch. Er lag in seinem Zimmer auf dem Boden mit den Karten in der Hand und schaute sie sich stundenlang ganz vertieft an. Ich kam nicht sofort auf den Gedanken, dass ein Zusammenhang zwischen diesen Karten und seinem Verhalten bestehen könnte. Aber als ich später nachdachte, wie gravierend er sich verändert hatte, fiel mir auf, dass er in seinem Aussehen und Gehabe mehr und mehr diesen unsäglich hässlichen Gestalten ähnelte.

Einige Tage später kam der Patenonkel meines Sohnes zu Besuch, der mit ihm in die Stadt ging. Dort brachte er seinen Patenonkel dazu, ihm einen dicken Stapel von diesen Karten zu kaufen. Nach dem Abendessen bat ich meinen Sohn, die Karten zu holen. Ich nahm mir das erste Mal die Zeit, diese Karten genauer anzuschauen. Ich erschauderte und in diesem Moment erkannte ich, dass diese Karten keine Sekunde länger in unserer Wohnung sein durften.

Ich fragte ihn, was diese Karten in ihm auslösten? Er fand sie cool. In seinen sonst so wunderbaren, strahlenden Augen erschien wieder dieser kalte Ausdruck. Ich sagte ihm, dass ich diese Karten und ihre Energie in unserer Wohnung nicht dulden kann. Ich nahm sie, zerriss sie und warf sie weg. Daraufhin rastete mein Sohn komplett aus. So hatte ich ihn bis dahin noch nie erlebt und Gott sei Dank danach auch nur noch einmal, worüber ich noch berichte.

Mein Sohn wurde mir fremd

Er war voller Aggression und Härte, seine Augen funkelten nur noch Hass. Er schrie mich an mit Schimpfwörtern, die ich noch nie aus seinem Munde gehört hatte. Er griff mich an und fing an zu schlagen. Ich hielt ihn fest und schleppte ihn in sein Zimmer und machte die Türe zu. Er schrie und tobte ununterbrochen. So etwas hatte ich mit ihm noch nie erlebt.

Weil ich nicht mehr ein noch aus wusste, begann ich mich sofort auf den Empfang des Heilstroms einzustellen und bat Bruno Gröning gedanklich um dringende Hilfe. Zunächst bemerkte ich, wie ich selber ruhiger wurde. Sein buddhistischer Patenonkel stand hilflos neben mir und sagte, dass er sich die Karten vorher nicht genau angeschaut habe und bestätigte, dass ich richtig gehandelt hätte. Die geistige Energie, die sie trugen, dürfe man nicht in der Wohnung zulassen. Das half zwar mir, aber nicht meinem Kind.

Da geschah ein Wunder

Nach etwa 15 Minuten kam Elias ganz ruhig und mit einem gutmütigen Augenausdruck aus seinem Zimmer, umarmte mich und sagte: „Danke, Mama!“ Und weiter: „Diese Karten hatten mich so komisch gemacht. Ich wollte gar nicht so sein, konnte aber nicht anders. Du hast es gut gemacht, dass du sie weggeworfen hast.“  Er war wieder mein Kind, das ich kenne. Die Freude war groß.

Ein zweiter Angriff

ereignete sich bereits am nächsten Tag. Als ich meinen Sohn vom Hort abholen wollte, war er nicht aufzufinden. Er hatte sich vor mir versteckt. Wieder ein Verhalten, das ich von ihm nicht kannte. Noch nie hatte sich mein Kind vor mir versteckt, außer im Spiel. Endlich fanden wir ihn auf der Toilette. Er hatte sich dort eingesperrt und wollte auf keinen Fall heraus kommen. Der Erzieher und ich sperrten die Türe auf und wir fanden ihn dort mit einem riesigen Stapel dieser Karten in der Hand. Ein Kind war zu ihm gekommen und hatte ihm diesen riesigen Stapel geschenkt. Die Karten, die er in der Hand hielt, mussten etwa 50,00 EUR gekostet haben. Von seinem Patenonkel wusste ich, was die Karten kosteten. Das ganze Drama begann von vorne.

Ein zweites Wunder

Als wir zu Hause ankamen, stellten wir uns gemeinsam ein auf den Empfang des Heilstroms und baten um Hilfe. Wir hatten es beide bitter nötig. Nach dem Einstellen bekam ich eine Idee. Ich hatte Sammelkarten von der WWF ("Welt-Naturstiftung") mit schönen Tierfotos gesehen. Ich fragte ihn, was er davon halten würde, diese Karten zu sammeln. Er erwiderte, dass kein Kind in seiner Klasse solche Karten sammeln würde und dass es keinen Spaß macht, wenn man die Karten nicht tauschen kann. Mit einer Zuversicht, die ich mir nicht erklären kann, hörte ich mich sagen: „Die werden sie dann auch sammeln.“ Wir gingen sofort los und kauften das Sammelheft und einige Karten von der WWF.
Und, wie ich es empfinde, geschah dann noch ein Wunder. Alle seine Freunde hörten auf die Star Wars Karten zu sammeln und sammelten danach nur noch die WWF Karten.

Wir haben sehr viel gelernt,

und das alles hat uns auf eine besondere Weise einander näher gebracht. Elias achtet sehr auf die Energie der Karten, die im Umlauf sind. Manchmal erzählt er davon. Und vor allem hat er gelernt, seinen eigenen Weg zu gehen. Er muss nicht Karten sammeln, weil alle sie sammeln. Er hat die Erfahrung gemacht, dass wenn er seinen Weg geht, auch andere Freunde mit ihm gehen, in diesem Fall sogar alle seine Freunde. Oft sprechen wir darüber, wie diese Karten es schaffen konnten, so einen Unfrieden zwischen uns zu stiften. Wir freuen uns, dass auch die andere Kinder von unserem Kampf profitiert haben; denn auch diese Kinder kamen von den unguten Karten ab.  

Meine Zugehörigkeit zum Freundeskreis hat mir sehr viel für mein Leben gegeben, nur eine Heilung fehlte mir noch. Meine Hausärztin sagte, ich hätte sehr schlechte Blutwerte und sie könne es nicht verstehen, dass ich wie das blühende Leben aussehe und einen so vitalen Eindruck mache. So gut fühle ich mich auch. Aber dazu ist für mich unbedingt notwendig, dass ich täglich den Heilstrom aufnehme. Damit bin ich immer ausgeglichen und fröhlich und meine Arbeitskollegen fragen mich, wie ich das mache.

Ich kann es nicht in Worte fassen, wie groß die Dankbarkeit in mir ist für all das Gute, was ich hier kennenlerne und erlebe. Als ich zum Freundeskreis kam, fing meine Seele an, zu jubilieren und sich damit anzufreunden, hier auf dieser Erde zu leben. Dafür bin ich am dankbarsten.

Psychologischer Kommentar

Pädagogischer Kommentar