Wissenschaftler kommen zu Wort
Die Heilwelle geht genauso durch den Äther, durch die Wand, durch Berg und Erde wie die Radiowelle. Diese ist künstlich und jene ist natürlich. Deswegen ist es möglich, dass Sie auch zu Hause oder gleich, wo Sie sich befinden, wenn Sie sich die Zeit nehmen, auch die Heilwelle empfangen.
Die Heilwelle geht genauso durch den Äther, durch die Wand, durch Berg und Erde wie die Radiowelle. Diese ist künstlich und jene ist natürlich. Deswegen ist es möglich, dass Sie auch zu Hause oder gleich, wo Sie sich befinden, wenn Sie sich die Zeit nehmen, auch die Heilwelle empfangen. Bruno Gröning
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Jeder Mensch ist es wert Heilung zu erlangen

Bericht von Herrn G. B. (2011)

Mein Leben ist eine ungewöhnliche Geschichte. Es begann für mich mit einer schlimmen Kindheit und Jugendzeit. Mein Vater hat mich sehr viel geschlagen. Ich hatte zwei linke Hände und konnte nichts. Dadurch bekam ich starke Minderwertigkeitsgefühle. Jedoch schon als Kind lernte ich mit großem Eifer alle möglichen Kampfsportarten, das konnte ich gut.

Ausgewandert nach Australien - ein sehr ungutes Leben geführt

Mit 18 Jahren bin ich nach Australien ausgewandert. Dort führte ich ein sehr ungutes Leben. Ich habe Geld eingetrieben, war Rausschmeißer in Diskos (Chillout), habe Menschen mit dem Krampenstiel (Knüppel) geschlagen. Das war wie eine Sucht in mir. Ähnlich wie ein Alkoholsüchtiger sich gezwungen fühlt, immer wieder Alkohol trinken zu müssen, so bestand für mich immer wieder der Zwang zum Free Fighten (Anwenden diverser Kampfsportarten). Das ist wie Boxen, nur geht’s am Boden weiter. Auch habe ich Militärhunde abgerichtet. Diese Hunde habe ich Menschen abgegeben, die aus einem finsteren Milieu kamen. Ich habe nie gefragt, welchen Geschäften diese Leute nachgehen, ich wollte es auch nicht wissen. Die Hauptsache für mich war, dass es den Hunden gut ging. Viele Leute aus der australischen Szene waren mir bekannt. An einen Herrgott habe ich nicht geglaubt. Mein Glaube galt einem Schrotgewehr und dem Krampenstiel. Ich habe Menschen sehr weh getan und konnte trotzdem ruhig schlafen. Ich hatte kein Gewissen mehr, überhaupt kein Mitgefühl, nichts, egal, was ich tat. Das Einzige ist, dass ich niemanden umgebracht habe, sonst aber machte ich wirklich alles, was verboten war.

Nach einiger Zeit bekam ich starke Depressionen und musste jahrelang damit leben. Das hat mich arg getroffen. Um dem zu entgehen, wollte ich mich umbringen und habe mich sogar erhängt. Aber ich wurde gefunden und überlebte. Mein bester Freund in Australien, er ist noch heute Erster einer Motorradgruppe, hat mich daraufhin heim zu meiner Mutter nach Österreich geschickt.

In Österreich wurden die Depressionen noch schlimmer

Aber in Österreich wurden die Depressionen noch schlimmer. Oft musste ich wochenlang stationär in die Landesnervenklinik. Ich litt unter extremen Schlafstörungen und hatte im Kopf ein Gefühl, wie das Schlagen eines Hammers. Ich glaubte, dass in meinem Kopf durch den Kampfsport etwas zerstört wurde. Einige Male fiel ich ohnmächtig zu Boden, und immer wieder musste ich in die Landesnervenklinik. Aber ich bekam dort keine wirkliche Hilfe. Weder Medikation, noch Psychotherapien, noch sonstige Behandlungen konnten irgendeine Besserung meines Zustandes bewirken. Wieder wollte ich so nicht weiterleben und habe 56 Nozinan-Tabletten auf einmal geschluckt. Der Arzt sagte später, davon hätte ich eigentlich sterben müssen.

Dann habe ich mich auf Gott besonnen

Als ich wieder zu Hause war, hatte ich auch in die Möglichkeiten der Ärzte kein Vertrauen mehr. Dann habe ich mich auf Gott besonnen und gesagt: „Herrgott, wenn’s dich wirklich gibt, hilf mir jetzt, schick mir irgendwen, dass es mir besser geht, sonst schlucke ich 120 oder 200 Tabletten.“
Zwei Wochen später hörte meine Mutter vom Bruno Gröning-Freundeskreis und den Heilungen. Das interessierte mich, und meine Schwester hat mich zu einer Einführung gefahren. Dort war eine Frau R., die mir sympathisch war. Sie berichtete von ihrer großen Heilung, ich glaube, es war von Krebs und auch über die Heilung ihres Sohnes. Sie besaß viele Hunde, mit denen ich mich auch sofort verbunden fühlte. Zudem beeindruckte mich, dass sie zehn Jahre lang in Kanada gelebt hatte. Zum Schluss gab sie mir ein Buch, in dem viele Heilungen beschrieben sind. Das Erste, was ich darin las, war über einen Psychiater in Russland. Dieser hatte zwei Schlaganfälle, und dann ist ihm auch noch seine Frau davongelaufen, und trotzdem wurde er gesund.

Nun war ich erst richtig interessiert. Aber es war zuerst die Sommerpause, und ich wartete schon ungeduldig auf die erste Gemeinschaftsstunde. In dieser ersten Stunde durfte ich schon den Heilstrom spüren. Bei meinem zweiten Besuch wurde für die Gemeinschaft ein Kassenwart gesucht. Ich weiß gar nicht, wie meine Hand hochgegangen ist, aber so wurde ich Kassenwart. Früher machte ich meine Buchhaltung immer sehr schlampig, aber hier in der Gemeinschaft erfülle ich meine Aufgabe sorgfältig. Bald durfte ich auch Handzettel austragen und habe dabei sehr viel Heilstrom gespürt.

Dann erlebte ich meine Heilungen

Die Schlafstörungen waren am schlimmsten. Im Schlaflabor konnte ich innerhalb von zwei Tagen mitsamt Schlaftabletten nur eineinhalb Stunden schlafen. Gleich nach der zweiten Gemeinschaftsstunde konnte ich wieder normal schlafen, jedoch traten anfänglich manchmal noch Regelungen auf. Nach etwa drei Monaten waren auch die Depressionen komplett weg. Schon bald darauf durfte ich einige erfahrene Freunde nach Denver in USA begleiten, um dort beim Eröffnen und Aufbau von Gemeinschaften zu helfen. Auf dem Rückflug konnte ich sogar im Flugzeug schlafen, es war der schönste Schlaf, den ich je erlebt habe.
Jetzt, seit etwa zwei Jahren, fühle ich mich „pumperlgsund“.

Auf jeden Fall würde ich ohne Bruno Gröning heute nicht mehr leben

Er kann mich hinschicken, wo er will, auf mich könnte man zehn Schrotgewehre ansetzen, das ist mir alles egal, ich wäre bereit, für ihn zu sterben, so überzeugt bin ich jetzt von seiner Lehre. Wenn er so einem wie mir helfen kann, der sich so viele Sünden aufgeladen hat, dann kann wirklich jeder Mensch die Heilung erlangen. Der Herrgott verzeiht, und es gibt nur einen Weg, das ist der göttliche Weg, es gibt keinen schöneren. Wenn ich das erreichen konnte, dann kann das ein Jeder. Man muss nur glauben und vertrauen, so wie es Bruno Gröning sagte. Aggressionen gegen andere Menschen, die ich früher hatte, sind ganz verschwunden. Heute freue ich mich, wenn ich helfen darf, dass viele Menschen von Bruno Gröning und seiner Lehre erfahren.
Danke Gott und Danke meinem Freund, Bruno Gröning.