Wissenschaftler kommen zu Wort
Wie notwendig ist es, dass man Ihnen immer wieder nur die Wahrheit sagt, nur das sagt, was Sie an Wahrheit auch selbst erfahren können. Nur müssen Sie dazu übergehen, sich davon zu überzeugen.
Wie notwendig ist es, dass man Ihnen immer wieder nur die Wahrheit sagt, nur das sagt, was Sie an Wahrheit auch selbst erfahren können. Nur müssen Sie dazu übergehen, sich davon zu überzeugen. Bruno Gröning
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Interviews über Bruno Gröning mit Zeitzeugen

Bericht von Monika S.  (2010)

1. Meine eigene Erfahrung mit der Lehre Bruno Grönings

Zuerst möchte ich meine eigenen Erfahrungen berichten und warum ich über zwei Jahrzehnte für den Bruno Gröning-Freundeskreis ehrenamtlich Zeitzeugen interviewt und deren Berichte gesammelt habe. Das machte ich in meiner Freizeit, oder besser gesagt, in der mir geschenkten Lebenszeit in voller Gesundheit und Vitalität. Das war für mich nicht immer so.

Schon mit 16 Jahren begannen bei mir rheumatische Beschwerden in den Gelenken. Ich hatte ständig Rückenschmerzen, die von einer Wirbelsäulenverkrümmung herrührten. Vielfältige Therapien zur Erhaltung der Beweglichkeit waren nötig. Durch ruckartige Bewegungen wurden oftmals extreme Schmerzzustände ausgelöst.  Häufig wurde ich ohnmächtig und stürzte zu Boden, ob auf der Straße oder anderswo. Dazu kamen Herzrasen, ständige Kopfschmerzen, ein viel zu niedriger Blutdruck, mangelhafte Blutwerte und Schlafstörungen. Über die Jahre litt ich immer wieder unter schmerzhaften Magenschleimhautentzündungen. Ständig fühlte ich mich müde, kraftlos und so musste ich in regelmäßiger ärztlicher Behandlung bleiben.

„Sie müssen sich damit abfinden. Wir können lindern, aber nicht heilen", das waren die Worte meines Hausarztes, die mir einen schweren Schlag versetzten. Sollte mein Leben nur noch aus Schmerzen und Einschränkungen bestehen, wie sah meine Zukunft aus? Mit gerade 30 Jahren fühlte ich mich wie ein menschliches Wrack, seelisch und körperlich vollkommen am Ende.

Eine kleine Hoffnung in der Not

Da erinnerte ich mich an einen Rat, in der größten Not die Bibel zur Hand zu nehmen, diese mit geschlossenen Augen aufzuschlagen und dort mit dem Finger auf eine Stelle zu tippen. Das tat ich mit der intensiven Herzensbitte, Gott möge mir helfen. Als ich die Augen öffnete, zeigte mein Finger auf die Textstelle:
„Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein!“ Ich musste herzzerreißend weinen, und ich wusste, das ist die Antwort Gottes – jetzt wird alles gut.

Aus der kleinen Hoffnung wurde Realität

Drei Tage später berichtete mir eine Kollegin über Bruno Gröning, und dass sie nur durch das Anwenden seiner Lehre, ganz ohne Medikamente und ohne Operation, von einer Gewebeveränderung im Unterleib geheilt worden sei. Das ließ mich nicht mehr los, und ich fragte sie, ob sie mich zu einem Treffen mitnehmen könnte. So wurde ich in die Lehre Bruno Grönings eingeführt.

Bei dieser Einführung im Frühjahr 1985 spürte ich erstmalig den Heilstrom, ein starkes Kribbeln in meinen Armen und Beinen und bekam das Gefühl, zu Hause angekommen zu sein. Trotzdem hatte ich noch Sorge, in einer Sekte zu landen. Gerade in dieser Zeit wurde viel gemunkelt, eine Sekte habe sich in unserer Gegend um Lüneburg eingenistet. Aber alles das, was ich bei der Einführung  gehört und in mir gefühlt hatte, gab mir das Vertrauen doch zu bleiben.

So fing ich nach der Einführung an, mich regelmäßig einzustellen und Bruno Gröning gedanklich zu bitten: „Ich will mit dem Bösen (der Krankheit) nichts mehr zu tun haben, ich möchte ganz gesund werden. Bitte hilf mir!“ Den Heilstrom spürte ich immer wieder sehr intensiv. Oft rieselte er nur so durch die Adern.

Drei Wochen später wachte ich nachts auf und hatte sehr starke Schmerzen im Rücken. Ich erinnerte mich: Ja, wenn das Regelungen sind, dann werde ich jetzt gesund. Daran glaubte ich wie ein Kind: „Ich werde gesund!“ Von dieser Nacht an stand ich morgens nicht mehr wie eine alte Frau mit verkrümmtem Rücken und steifen Gliedern auf, sondern hüpfte fröhlich und ohne Schmerzen aus dem Bett. Seitdem kann ich wieder heben, mich recken und strecken, mich ohne Angst bewegen – und das ganz ohne Schmerzen!

Weitere drei Wochen später wachte ich wieder nachts auf und hatte sehr starke Schmerzen im Daumen der linken Hand. Seitdem kann ich die seit über 12 Jahre rheumatisch belasteten Hände und Finger wieder schmerzfrei strecken und leicht bewegen.
So zog in meinen ganzen Körper Stück um Stück die Gesundheit wieder ein und ich wurde wieder lebensbejahend und glücklich. Eine medizinische Nachuntersuchung bestätigte die vollkommene Gesundheit. Alle Heilungen sind dauerhaft, nun schon seit über 25 Jahren.

2. Meine Aufgabe im Bruno Gröning-Freundeskreis

Ich war glücklich und dankbar, wieder einen gesunden Körper zu haben und wollte deshalb im Freundeskreis helfen. Ich wünschte, dass alle Menschen von dieser wertvollen Lehre mit ihren großen Möglichkeiten erfahren können. Im Jahre 1990 rief Frau Grete Häusler, die  Gründerin und damalige Leiterin des Bruno Gröning-Freundeskreises auf, dass sich ein Freund melden möge, der „Zeitzeugen“ interviewen möchte, die Bruno Gröning damals erlebt haben und ihre Erlebnisse mit ihm berichten wollen.

Frau Häusler selbst erlebte durch Bruno Gröning spontane Heilung von drei medizinisch unheilbaren Leiden. Chronische Vereiterung der Stirnhöhlen, Unterzucker (Hypoglykämie) und Leberzirrhose (Leberschrumpfung). In den   weiteren 57 Jahren ihres Lebens, hat sie unermüdlich ihre Heilungen bezeugt und weltweit den Bruno Gröning-Freundeskreis aufgebaut, um allen Menschen diesen Weg zu Gesundheit und Lebensglück aufzuzeigen.

Ich weiß es noch, als wäre es gestern gewesen, wie ich mich von dieser Aufgabe angesprochen fühlte. Schon bald bekam ich die ersten Gedanken, wie ein Interview aufgenommen werden sollte. Fragen, die ich den Zeitzeugen stellen würde, fasste ich zu einem Fragebogen zusammen. Erst als ich alles soweit geordnet hatte, rief ich Frau Häusler an und fragte sie, ob ich diese Aufgabe tun dürfe. Ihre Antwort lautete damals: „Liebe Frau S., das weiß ich auch nicht, da müssen wir uns einstellen und Bruno Gröning gedanklich fragen, ob sie das tun dürfen.“ Wir stellten uns ein, ob ich die Zeitzeugen interviewen darf. Wir spürten beide den Heilstrom und sie bekam den Gedanken, „Ja!“
Mit großer Freude nahm ich die Aufgabe an, alle Interviews mit den Zeitzeugen zu sammeln.

Interviews um die Wahrheit über Bruno Gröning zu erfahren

Ich empfand es als eine große Gnade, dass ich durch die Interviews die Wahrheit über Bruno Gröning erfahren und dazu beizutragen darf, die zahllosen Lügen über ihn aufzudecken und seinen Namen zu rehabilitieren. Wer könnte die Wahrheit um Bruno Gröning besser bezeugen, als Menschen, die ihn und sein Wirken persönlich erlebt haben. Es wurde mein Herzenswunsch, dass diese Wahrheit erhalten bleibt und allen Menschen zugutekommt. Mit einem fachkundigen Freund kaufte ich ein professionelles Aufnahmegerät mit Mikrofon.

Insgesamt habe ich über 180 Zeitzeugen besuchen dürfen. Ich bin sehr dankbar, dass ich diese selbst kennen lernen und ihre tief beeindruckenden Berichte mit anhören konnte. Diese Zeitzeugen berichteten aus ihrem persönlichen Erleben mit Bruno Gröning über besondere Ereignisse, Schutz sowie Hilfen und Heilungen, die sie an sich selbst oder bei anderen Personen erlebt hatten. Diese Berichte füllen heute viele Tonträger und Ordner mit den später erstellten Abschriften.

Erinnerungen an einen großen Menschenfreund

Viele Zeitzeugen waren sehr ergriffen, weil sie sich durch ihren Bericht wieder mit dem Geschehen von damals verbunden fühlten. Oft übermannte sie eine so große innere Rührung, dass sie ihre Tränen nicht zurückhalten konnten und wir das Aufnahmegerät abschalten mussten. Ihre ganze Liebe, Hochachtung und Verbundenheit zu Bruno Gröning wurde spürbar. Die Erlebnisse mit Bruno Gröning waren für viele Zeitzeugen so intensiv, einmalig und positiv geprägt, dass sie sich selbst nach 50 Jahren noch an viele Einzelheiten erinnern konnten.

Die Adressen von den Zeitzeugen erhielt ich von Frau Grete Häusler und von Freunden. Oft meldeten sich die Zeitzeugen auch selbst, wenn sie vom Bruno Gröning-Freundeskreis erfuhren.

Mein erstes Interview

Gut erinnere ich mich noch an mein erstes Interview mit dem Rechtsanwalt, Herrn Dr. jur. Nebelsieck aus C. Wir wurden sehr freundlich im Garten eines schönen Einfamilienhauses empfangen. Schnell kam das Gespräch auf Bruno Gröning, und es kamen viele interessante Erlebnisse in seine Erinnerung.
 
Er berichtete: „Otto Meckelburg war ein Patient meines Großvaters, der Arzt war. Über ihn kam ich am 9. Januar 1950 erstmalig zu einem Treffen, bei dem Bruno Gröning als Redner im Strandhotel Gerken auf der Insel Wangerooge angekündigt war. Als das bekannt wurde, setzte augenblicklich ein solcher Strom von Hilfe suchenden Menschen ein, dass sogar die Fähre Sonderfahrten vom Festland zur Insel einrichtete.“

Herr Dr. Nebelsieck erklärte, dass die Menschen lange auf Bruno Gröning warten mussten. Als Bruno Gröning dann erschien, ereigneten sich zahlreiche Heilungen.
Er sagte: „Ein markantes Beispiel: Ein Lehrer hatte Schwierigkeiten beim Gehen. Er war mit dem Stock gekommen. Bruno Gröning fragte: „Wird Ihnen heiß im Rücken?“  was der Lehrer bejahte, denn er fing an zu schwitzen. Dann nahm Bruno Gröning den Stock vom Lehrer und zerschlug ihn mit einer erstaunlichen Leichtigkeit auf seinem linken Arm und sagte zu dem Lehrer: „Den brauchen Sie nicht mehr!“ Am nächsten Tag sah ich den Lehrer. Er konnte wirklich prima gehen, und er war natürlich des Lobes voll über Bruno Gröning.“

Herr Dr. Nebelsieck berichtete weiter:
„Die Hotelbesitzerin, Frau Gerken, litt unter starker Migräne. Bruno Gröning sagte zu ihr: „Geht in Ordnung“, und schlagartig war die Migräne weg.“

Zusätzlich erinnerte er sich: „Die Frau meines Sozius war eine gute Klavierspielerin. Sie konnte aber mit der Hand nicht mehr die Oktave greifen. Dann nahm ich nach einem Zusammentreffen mit Herrn Gröning eine Silberkugel mit und die Frau meines Sohnes hat sie auch bekommen. Dann ist sie nachts aufgewacht von heftigen Schlägen der Hand, die von der Kugel kamen, und danach konnte sie die Oktave schon am nächsten Tag wieder greifen. Das hat erstaunlich gewirkt.“

Herr Dr. Nebelsieck beobachtete auch einen Fall, wo keine Heilung eintrat: „Und dann war da noch eine andere Dame, eine Gräfin, die seit Jahren im Rollstuhl gefahren wurde. Sie hatte Kinderlähmung gehabt. Aber da lehnte Bruno Gröning ab: „Die sitzt auf ihrer Krankheit, da kann ich nichts machen, da komme ich nicht ran,“ erklärte er. Da ist es also anders gelaufen. Sie hatte sich damit abgefunden, sie glaubte nicht und hatte ihr Leben danach ausgerichtet.“

Herr Dr. Nebelsieck schilderte noch viele weitere erstaunliche Begebenheiten und auch Heilungen, die zu berichten hier den Rahmen sprengen würde.

3. Zum Abschluss

So wie unser erster Besuch beim Zeitzeugen, Herrn Dr. Nebelsieck, so wurde jede Fahrt zu einem besonderen Erlebnis, bei dem wir immer wieder neue Erkenntnisse über Bruno Gröning und sein Wirken sammeln konnten. Ich freue mich, dass ich dies als meinen Beitrag an den Bruno Gröning-Freundeskreis übergeben kann, um zu helfen, die Wahrheit über Bruno Gröning aufzudecken, zum Segen für die ganze Menschheit.

Nach inzwischen 25 Jahren guter Erfahrung habe ich nur Bestätigungen dafür gefunden, dass der Freundeskreis sicher keine Sekte ist. Ich musste niemals etwas bezahlen, alles finanziert sich aus Spenden und aus freiwilliger, unentgeltlicher Mitarbeit der Freunde. Auch der freie Wille wurde nie angetastet und mir immer belassen, gemäß der Aussage von Bruno Gröning: „Ich werde nie einen Menschen um diesen seinen Willen bringen, den Gott ihm freigestellt hat.“.
Für mich ist die Lehre Bruno Grönings wie das Salz in der Suppe, und erst seitdem ich im Bruno Gröning - Freundeskreis sein darf, empfinde ich das Leben wieder lebenswert.

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