Wissenschaftler kommen zu Wort
Wie notwendig ist es, dass man Ihnen immer wieder nur die Wahrheit sagt, nur das sagt, was Sie an Wahrheit auch selbst erfahren können. Nur müssen Sie dazu übergehen, sich davon zu überzeugen.
Wie notwendig ist es, dass man Ihnen immer wieder nur die Wahrheit sagt, nur das sagt, was Sie an Wahrheit auch selbst erfahren können. Nur müssen Sie dazu übergehen, sich davon zu überzeugen. Bruno Gröning
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Bruno Grönings Gottesbild

Wie war Bruno Grönings Beziehung zu Gott? War der Schöpfer eine Randerscheinung in seiner Lehre? Oder sah Gröning Gott als den Mittelpunkt seiner Lehre, den Geber seiner Fähigkeiten und Worte?

Bruno Gröning:
„Der alleinige Arzt, der Arzt aller Menschen ist und bleibt der Herrgott! Nur er allein kann heilen. Er hilft aber nur Gläubigen, die gewillt sind, ihr altes Leiden von sich zu werfen. Sie brauchen nicht an den kleinen Gröning zu glauben, aber Zutrauen müssen Sie zu mir haben. Nicht ich will Ihren Dank, sondern Gott allein gebührt er – ich tue nur meine Pflicht.“ 

Dr. Hermann Kunst [17] (Bischof):
Ich habe ihn insgesamt, glaub ich, viermal längereBruno Gröning mit Bischof Kunst Zeit gesprochen. Mir ging es in den Gesprächen darum zu erfahren, in wessen Namen er seinen Dienst tut. Es gibt ja nicht nur himmlische und göttliche Kräfte. Er ... glaubte sich nicht im Widerspruch zu der Lehre seiner Kirche, und er meinte, dass ihm Gott eine besondere Kraft verliehen habe, die Heilung bewirkt.

Erich Huber [5] (Elektroingenieur), sagte: Er (Bruno Gröning, d.V.) habe die Gabe von Gott empfangen, Erich Huberer gibt diese Kraft an uns weiter. Und er ist der Transformator. Also das war bildlich dargestellt, wie mit Funkwellen mit Fernsehen oder mit Radio hat er gesagt. Die Welle kommt von irgendeinem Sender, Gott ist der Sender und er ist dann die Zwischenstation, der es dann weiter gibt an den Menschen. Und wenn der das Radio nicht aufdreht, dann hört er nichts. Und wenn er das Radio aufdreht und er ist in der richtigen Wellenlänge, dann hat er schöne Musik.

Helmut Kindler [21] (Verleger):
Gröning ist eine Einmalerscheinung, keiner psychotherapeutischen, psychologischen Schule einzuordnen. Darum sage ich: Ich denke, er war ein tief religiöser Mensch.

Annemarie Winter [4] (Krankenschwester):
Er hat gesagt: „Nicht ich heile, sondern ES heilt. Es heilt der Herrgott, ich bin nur sein Werkzeug.“ Das hat er des Öfteren gesagt.

Hella Emrich [20] (Ärztin, Journalistin, wurde gefragt: „Frau Emrich, Sie haben Bruno Gröning jetzt eben beschrieben. Haben Sie ihn denn für einen christlichen Menschen gehalten?“):Gröning und Ehepaar Emrich
Oh ja! Das Christliche würde ich nicht so sagen, nicht vom Dogma und von der Institution Kirche, denn da war er genau so wie ich bin. Ich bin Christin aus - wie soll ich sagen - aus Nächstenliebe. Also Gott ist wirklich unser Vater. Also da sind wir verwandt mit Gott. Und er war auch so. Der war kein Kirchengänger und war (doch, d.V.) mit Gott verbunden. Also der fühlt sich wirklich als Kind Gottes.
Und er sagte, wenn jemand ihm für eine Heilung dankte, also das waren so viele, die ihm gedankt haben. Und er sagte, wiederholte immer wieder: „Ihr sollt nicht mir danken. Ich hab ja nichts getan. Ihr sollt Gott danken. Ich habe ihn gebeten für euch um Gesundheit, und das hat ER getan.“ Also. das war immer wieder dasselbe.

Aus:
Sonderausgabe vom Traberhof [47]
„... konnte Gröning nicht umhin, kurz vor seiner Abfahrt nach München, wo inzwischen die Verhandlungen zu seiner Lizenz einen erfreulich günstigen Fortgang zu nehmen schienen, nochmals zu der wartenden Menge zu sprechen. ...Dank und Vertrauen zu Gott

Da trat ein katholischer Geistlicher, der sich für zwei kranke Angehörige bittend zu Gröning begab und für seine Schutzbefohlenen auch Heilung fand, mit dankerfülltem Herzen an die Brüstung des großen Balkons und sprach zu der begeisterten Menschenmenge. Er teilte den vor dem Hause und auf den Pferdekoppeln des Gestüts seit dem frühen Morgen wartenden Menschen mit, dass er als Geistlicher tief beeindruckt und erschüttert sei von dem, was er hier in wenigen Stunden schon erleben durfte.

Er halte es für seine Pflicht und Verantwortung mitzuhelfen, Herrn Gröning zum Wohle der leidenden Menschheit den Weg zu ebnen und sich in dieser Angelegenheit an die höchsten kirchlichen Stellen zu wenden. Unmöglich aber sei es für einen Gotteslästerer oder Ungläubigen, an der göttlichen Heilkraft Grönings teilzuhaben.

„Nur der, der rückhaltlos aus tiefstem gläubigen Herzen zu unserem Herrgott und mit bedingungslosem Vertrauen zu Gröning seine Schritte hierher lenke, wird selbst oder für seine kranken Angehörigen Heilung finden! Lassen Sie uns den Dank an Herrn Gröning in einem Dank an unseren Schöpfer, den Herrn über Leben und Tod, zusammenfassen in unserem Glaubensbekenntnis!“

Tausende von Menschen aller Schichten und Glaubensbekenntnisse falteten die Hände, Hunderte von ihnen fielen auf die Knie ungeachtet des steinigen Bodens und sprachen andächtig das Glaubensbekenntnis und das Vaterunser. Mächtig und spontan braust der Lob- und Dankchoral 'Großer Gott wir loben Dich' auf und klang aus in dem Lied: „So nimm denn meine Hände und führe mich“, das man gleichsam als Vertrauensvotum zu Gröning ansehen kann.  …“

Erich Kuhlmann [3] (Heilpraktiker, enger Mitarbeiter Bruno Grönings ab 1948):
Er hat immer gesagt, die Menschen werden krank, weil sie Gottes Wege verlassen haben, und können nur wieder gesund werden, wenn sie wieder auf diesen, den richtigen Weg zurückfinden.

Hubert Janke [48]:Hubert Janke
Ich fand ihn sehr christlich. Er hat ja nur von Gott geredet und alle Gleichnisse auf Gott bezogen. Er hat ja nicht gesagt, dass Er heilt, sondern er hat gesagt: „Es heilt die göttliche Kraft.“ Er hat bloß gesagt, er ist das Werkzeug dafür.

Heinrich Humbert [31] (Pfarrer):
Er ist ganz von dieser inneren Kraft erfüllt, er sagt. „Aber nicht ich kann das, es spricht eben die Kraft Gottes, und gibt mir diese Kraft.“ Da habe ich ihn immer verteidigt, also wenn einer sagt, er hätte keine Kraft und das wäre alles so Volksverdummung oder wie man es nennen wollte, das habe ich dann verteidigt und gesagt das stimmt nicht. Also er ist ein auserlesenes Werkzeug, das kann man wirklich sagen und Gesandter Gottes, der eben den Menschen diese Botschaft auch bringen soll, denn die Botschaft führt ja hin zu Gott. … Er wollte immer im Hintergrund bleiben. Ganz bescheiden, demütig, war aber dann so fröhlich und so erzählte er dabei menschlich, nicht irgendwie kompliziert, …“

Grete Häusler [14] (Lehrerin, Gründerin des Bruno Gröning-Freundeskreises), sagte nach ihrer spontanen Heilung von drei „unheilbaren“ Leiden:
„Herr Gröning, Herr Gröning, ich fühle mich jetzt ganz gesund. Ich danke Ihnen!“ Und er schaute mich so an, durch und durch ging der Blick durch den ganzen Körper und dann sagte er: „Sie fühlen es nicht nur, Sie sind es auch. Sie sind gesund, aber danken Sie nicht mir, danken Sie Gott, Er hat es getan.“

Wolfgang Franze [29] (Bildender Künstler) antwortete auf die Frage, hat Bruno Gröning eigentlich über Gott gesprochen? Und wenn ja, in welcher Form?
Ja, er sprach vom Göttlichen und sah sich als eine Art Brücke vom Göttlichen zur Menschheit. Das hat er auch wörtlich zum Ausdruck gebracht bei Frau Dichtl.

Maria Bauer [49] (Krankenschwester):
Oh ja. Oh ja, ich habe ihm gesagt: „Bruno Gröning, Maria Bauerich möchte aber ganz aufrichtig sein. Ich bin aus der Kirche ausgetreten. ..."
Hat er gesagt: „Gott hat doch mit der Kirche nichts zu tun.“
Das hat er zu mir gesagt. „Die Natur ist Gott und Gott ist die Natur,“ und das verstehe ich eigentlich erst jetzt, was er damit gemeint hat. Denn in jeder Pflanze, die im Frühjahr erwacht, ist die Auferstehungskraft enthalten, in jedem Baum, überall...

Ernst Hasse [40] antwortete auf die Frage, was Herr Gröning über die Kirche gesagt hat:
Nie etwas Böses oder Schlechtes. Nie! ... Du hast überhaupt aus seinem Mund kein böses Wort gehört! Nicht eins! Ich wüsste keins! War ja auch nicht die Absicht von ihm! Ihm lag ja immer nur daran, über das Gute zu sprechen. Das Gute ist Gott.  ...

Lilly Bärlein [12] (Hausmeisterin):
Ja er hat gesagt, ich bringe nichts neues, ich bringe nur das, was die Menschen vergessen haben. Er war ein selbstloser Mensch, Lilly Bärlein damalser hat für sich keine Reichtümer, er hat kein Geld genommen, er war immer einfach geblieben, immer schlicht geblieben. Er hat sich immer nur gefreut, wenn die Menschen das abnahmen, wenn sie das nahmen was er ihnen gab. Er hat vor manchen gestanden, die sich nicht lösen konnten davon und dann war es für ihn dann schwer, weil er den Menschen diese Verbindung wieder herstellen wollte. Aber viele Menschen haben es noch nicht können verstehen, und sich öffnen und das muss man auch lernen, das Vertrauen aufzunehmen, dass wirklich da jemand ist, der uns helfen will.


 

Hedwig Dichtl [16] (Heilpraktikerin):
Ja, er hatte ja eine absolute, wie soll ich sagen, sein Glaube an Gott war unerschütterlich. Also er war ein echt Gottliebender, würde ich ihn nennen. Das Wichtigste, was er für meine Ohren gesagt hat, war: „An Gott müsst ihr glauben, und mir sollt ihr vertrauen.“ Das ist das Fundament seines Wirkens geworden. ... Er hat weder gesponnen noch gelogen. Er war sich seiner Sendung bewusst, die durfte ihm niemand nehmen. Er hat es aufgezeigt, dass es möglich ist, geistig zu heilen. Das schließt alle anderen Heilungsmöglichkeiten nicht aus, die können alle bleiben. Aber der Gröning sagte doch immer: „Gott ist der Heiler.“ ... Er war ein echt gottliebender Mensch. ... Er hat seiner inneren Stimme gehorcht und hat trotz aller Warnungen oder trotz aller Gefährnisse, die ihm in den Weg gestellt wurden, doch weiter nur eins getan, immer geholfen. Er ließ sich nicht irremachen, um nichts in der Welt. Das ist ja das, was dann so einen Menschen auszeichnet. Manche gehen dann in die Knie vor denen, die sagen: „Du lügst!“ Wenn einer die Wahrheit sagt, dann sagt er eben die Wahrheit.



Erläuterungen und Quellen

[4] Maria Winter, Krankenschwester (man nannte sie ,Schwester Annemarie'), Interview 1993. Sie sah ca. 1953 den ersten Dokumentarfilm „Gröning“, ihr Eindruck: Er ist ein Übermensch, ihr kamen die Tränen beim Anschauen des Films – sie hatte das Gefühl: Er guckt mich jetzt an. Im September 1954 ihr erstes Treffen mit Bruno Gröning, sie hielt Kontakt mit ihm bis zum Schluss.
Sie bekam von Bruno Gröning den Auftrag, Erfolgsberichte zu schreiben. Er riet ihr:
„Wenn Sie vor einem Kranken stehen, dann rufen Sie mich. Rufen Sie ‚Bruno‘, das höre ich am besten.“ „Ich habe mich bedankt und er hat gesagt: ,Wenn Sie Erfolge haben, dann schreiben Sie mir'. Und da hatte ich am ersten Abend gleich das erste Erlebnis gehabt. …“ Sie schickte ihm viele Erfolgsberichte.
Auch ihr Chef, Obermedizinalrat Dr. D., interessierte sich für Bruno Gröning und führte mit ihm ein langes persönliches Gespräch und besuchte danach auch seine Gemeinschaften.

[5] Erich Huber, Elektroingenieur, Interview 1992 und 1995 zum Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“. Kontakt zu Bruno Gröning ab 1952 in Pirmasens durch Vermittlung seines Chefs.

[12] Lilly Bärlein, Hausmeisterin, Interview 1995 zum Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“. Sie wurde etwa 1957 durch ihren kranken Mann auf Bruno Gröning durch Zeitungsartikel aufmerksam. Ihr Mann bekam Heilungen und auch sie selbst, z. B. von Ängsten. (d. V.: Aus persönlichem Gespräch mit Lilly Bärlein: Nach etwa 5 Monaten las ihr Mann in einer Illustrierten einen Artikel, in dem Bruno Gröning und sein Wirken bösartig verunglimpft wurde. Alles sei nur Suggestion und Hypnose und deshalb nicht dauerhaft. Darüber erschrak ihr Mann so sehr, dass er die Heilungen wieder verlor und bald starb).

[14] Grete Häusler, Lehrerin, durch blinde Freundin seit 1950 Kontakt zu Bruno Gröning, erhielt spontan Heilung von drei „unheilbaren“ Belastungen. Sie baute Gemeinschaften auf und gründete 1979 den Bruno Gröning-Freundeskreis und leitete diesen bis zu ihrem Heimgang im Jahre 2007.

[16] Hedwig Dichtl, Heilpraktikerin (Ausbildung bei einem Dr. Schmidt in Atemheilkunst), Interviews 1991, 1995 zum Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“, erlebte Bruno Gröning 1950 am Traberhof, später bei Kurt Trampler. Sie bekam die Heilung von einer gelähmten Hand. Sie durfte als Einzige hinter Bruno Gröning stehen, während er sich um die Hilfesuchenden kümmerte.

[17] Dr. Hermann Kunst, Bischof: Interview 1991, er wurde 1949 in Herford auf Bruno Gröning aufmerksam, wo er nur etwa 200 Meter vom Haus Hülsmann entfernt wohnte; viele Gemeindemitglieder und Menschen aus ganz Deutschland wollten über Bruno Gröning und sein Wirken von ihm eine Beurteilung. Er hatte einen guten Eindruck und teilte das vielen Menschen durch einen Rundbrief mit.

[20] Hella Emrich, Journalistin und Medizinstudium: Interviews 1991 und 1995 zum Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“. Für die Zeitschrift „Neues Europa“ sollte sie einen Bericht über Bruno Gröning schreiben, die sie 1951 nach Plochingen zu Bruno Grönings schickte. Sie veröffentlichte ihr 1. Manuskript über ihn und sollte in Graz auf dem Kongress der „Universalen Liga“ darüber vortragen (etwa 1951).

[21] Helmut Kindler, Verleger, Interview 1995 zum Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“, Frau Kindler, Psychotherapeutin und Psychoanalytikerin, machte ihren Mann auf Bruno Gröning aufmerksam, der damals (1949) in Heidelberg war. Gemeinsam halfen sie Bruno Gröning bei der Anmietung einer kleinen Wohnung und beauftragten den sehr versierten und sehr sorgsamen Rechercheur, Reporter, Journalist und Autor, Heinz Bongartz, alias Jürgen Thorwald, sich seiner anzunehmen und Beiträge über ihn zu veröffentlichen. Bruno Gröning suchte Ehep. Kindler eines Tages in ihrem Haus in München auf.

[29] Wolfgang Franze, bildender Künstler, Interviews 1992 und 1995 zum Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“, traf Bruno Gröning 1949 / 1950 am Traberhof und bei Frau Dichtl, erkannte Bruno Gröning als einen Vermittler der göttlichen Kraft.

[31] Heinrich Humbert, Pfarrer, Interview 2000, fand 1951 in Löhne Kontakt zu Bruno Gröning, bekam die Heilung von Gelenkrheuma, sprach oftmals mit ihm über christliche und religiöse Themen; er hielt Bruno Gröning für einen hoch studierten Mann mit umfangreichem Wissen.

[40] Herr Hasse, Interview 1991, hatte mit seiner Ehefrau Bruno Gröning 1956 kennengelernt durch die Eltern von Herrn Hasse. Nach ihrer Heirat 1952 bis 1956 waren sie kinderlos geblieben. Sie erlebten eine sehr starke Kraft, die von Bruno Gröning ausging. Ihr Wunsch nach einem Kind wurde 1957 erfüllt, nachdem sie bei Bruno Gröning waren. Bruno Gröning war oft bei Hasses in Springe zu Besuch und übernachtete auch dort. Frau Hasse half Bruno Gröning 4 Wochen lang als Sekretärin in Plochingen bei der Beantwortung der Post, die dort bergeweise eintraf.

[47]  „Zweite Sonderausgabe über Grönings Erfolge“, Herausgeber: „Zeitungs-Blitz“ Hans Bentzinger, Rosenheim, 2. Septemberwoche 1949, über das Geschehen am Traberhof.

[48] Hubert Janke, Interviews 1991 und 1995 zum Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“, las 1957 im Alter von 15 Jahren Berichte über Bruno Gröning in einer Zeitung und fuhr im Oktober 1957 mit einer Nachbarin nach Horheim bei Weizhut zu einem Vortrag. Bruno Gröning duzte ihn von sich aus, wie er es sich gewünscht hatte und erzählte lehrreiche Gleichnisse.

[49] Maria Bauer: Interviews 1993 und 1995 zum Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“, sie hat Bruno Gröning mit 42 Jahren in Rosenheim kennengelernt. Er sei ein Scharlatan, hatte sie gelesen, wollte sich selbst überzeugen; sie beobachtete, dass die Menschen glücklich und erlöst von ihm weggingen.