Wissenschaftler kommen zu Wort
Wie notwendig ist es, dass man Ihnen immer wieder nur die Wahrheit sagt, nur das sagt, was Sie an Wahrheit auch selbst erfahren können. Nur müssen Sie dazu übergehen, sich davon zu überzeugen.
Wie notwendig ist es, dass man Ihnen immer wieder nur die Wahrheit sagt, nur das sagt, was Sie an Wahrheit auch selbst erfahren können. Nur müssen Sie dazu übergehen, sich davon zu überzeugen. Bruno Gröning
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Was waren Bruno Grönings wahre Ziele?

Warum verwendete ein Mann wie Bruno Gröning so viel Zeit und Mühe darauf, mit kranken Menschen zu sprechen und Vorträge zu halten? Wollte er zu Macht, Ruhm und Reichtum kommen? Oder war sein Motiv echte, gelebte Nächstenliebe?

Sein Selbstverständnis und seine Lebensaufgabe beschreibt Bruno Gröning wie folgt:
„Mein Auftrag, mein Ziel geht darauf hinaus, Menschen zu helfen, Menschen zu heilen.“
und
„Ich will helfen und heilen. Ich selbst tue auch nichts, aber ich weiß, dass mir die Kräfte zufließen und dass ich diese so auswerten kann, um Menschen zu heilen.“
und
„Ich bin nicht stolz, ich bin der kleine, einfache Mann. Ich will keinen Titel haben, wie man ihn mir schon von Seiten der Regierung angeboten hat, nein, ich will keinen Titel, ich will nur Menschen helfen, Menschen heilen“
und
„Ich will keine schlechten Menschen, nur gute – Kinder Gottes – sehen. Das sind die Menschen.“

Zeitzeugen berichten über Bruno Gröning


Max Bruhn [1] : „Es war im Jahre 1931, als ich dringend für meine Familie einen Wohnraum suchte. Der Weg führte uns in das Haus in Danzig-Langfuhr, Ringstr. 77/2. In diesem wurden wir aufgenommen und erhielten von der Max BruhnZweizimmerwohnung, die von Bruno Gröning bewohnt wurde, ein Zimmer ab. Bruno Gröning hat schon damals nie an sich gedacht, sondern sein oberstes Gebot galt seinen Mit­menschen, ihnen zu helfen und neue Kraft zu geben. Es war ihm gleich, ob je­mand ein Anliegen auf Gesundung hatte oder andere Hilfe brauchte. Oft wurde er schon damals zu Kranken gebeten. …
So manches Mal hat er auf seinen Schlaf, auf seinen Verdienst verzichtet. Es gab für ihn nur das eine: Helfen.

Anny Freiin Ebner von Eschenbach [2]
In Sekundenschnelle erfühlte ich es: Diese in sich ruhende Sicherheit, Güte, Bescheidenheit und Geduld ist nur einem möglich, der in vollster Verbindung mit Gott steht. Ich fasste tiefstes Vertrauen und wusste beglückt, einen wahren Menschen erlebt zu haben, der all das, Ebner v. Eschenbach (links)was ich theoretisch wusste, praktisch verkörperte. Ich lernte in Bruno Gröning einen Menschen kennen, dessen Sein in tiefster gläubiger Gottverbundenheit nur eines kennt, nur für eines auf dieser unserer Erde zu sein scheint: Die Menschen mit helfendem Wollen zum Glauben zurückzuführen, so dass sie dadurch von ihren oft jahrelangen, ja oft unheilbaren Leiden frei wurden. Seine innere Ruhe und Sicherheit überträgt sich auf die Umgebung und seine selbstlose Hilfsbereitschaft gibt vielen den Glauben an das Gute wieder zurück. Immer voll Geduld und streng der Wahrheit ergeben, opferte er Tage und Nächte, um den hilfsbedürftigen Menschen zu helfen.

Erich Kuhlmann [3] Heilpraktiker, enger Mitarbeiter Bruno Grönings ab 1948:Erich Kuhlmann
Ich meine, er wusste genau um seine Berufung. Und der ist er ja auch eigentlich bis zur letzten Konsequenz nachgegangen, nicht wahr? Ohne eigene Interessen, ohne irgendwelche egoistischen Vorstellungen, möchte ich sagen. Die hat er nicht gehabt dabei, sondern ihm ging’s wirklich um Helfen und um Heilen und eben um seinen Auftrag, den er sicherlich hatte, auszuführen und zu erfüllen.

Annemarie Winter [4] (Krankenschwester):
Er war liebevoll, er hat für alle Zeit gehabt. Er hat sich Zeit genommen für jeden einzelnen.

Erich Huber [5] (Elektroingenieur): Erich Huber
… Gröning hat gesagt: "Nicht ich heile, es heilt die göttliche Kraft." Das hat er gesagt. Und das hält mich bei Gröning, da bleibe ich dabei, weil er gesagt hat: "Nicht ich heile, ich bin der Transformator", hat er gesagt. "Ich kann nur das weitergeben, was ich empfange."

Karl Stankiewitz [7] (Journalist bei der Münchener Abendzeitung): Karl Stankiewitz
Er (Gröning) war so was, wie sich ein Nichtchrist den Jesus Christus vorstellen würde. Einer, der den Menschen hilft und sonst nichts will. Er war aufopferungsvoll, auf  jeden Fall menschenfreundlich. Er war kein Wunderheiler, das war er bestimmt nicht. Er hat sich nicht gesonnt in diesem Nimbus. Er war immer ein bescheidener Mann. Man muss fast sagen, ein kleiner Mann. Er war nie irgendetwas Großes.

Inge Thiede [9]:
Also es war seine Aufgabe, also was ihm mitgegeben ist, hier so zu wirken. Nicht dass er es wollte, sondern dass ihm das gegeben ist. Also dass er auch eben diese Fähigkeit hatte den Menschen zu helfen und was. Das ist ihm mitgegeben, nicht dass er das wollte. Das kam ja so von innen heraus.

Hans Hagn [10] (CSU-Landtagsabgeordneter, spricht 1949 vom Balkon des Traberhofes zu tausenden Hilfesuchenden):Hans Hagn
Ich wollte eigentlich nicht sprechen, weil ich der Angelegenheit Gröning sehr skeptisch gegenüberstand und wollte mich persönlich überzeugen von dem, was hier vorgeht. Ich habe heute so viel Erschütterndes erlebt, dass mir die Worte fehlen, dies zu schildern. Mehr kann ich Ihnen nicht sagen. Ich bitte Sie alle, glauben Sie an die Berufung des Herrn Gröning.

Josef Hohmann [11]  (Mittelschuldirektor, dort als Prof. benannt, Historiker und Grenzwissenschaftler):
Das Gröning-Wirken ist keine Spiegelfechterei, keine marktschreierische Angelegenheit, keine Quacksalberei auf medizinischem Gebiet. Es ist zunächst eine sittlich gute Tat, ein Aufbegehren gegen unsere materialistische, seelenlose, egoistische, liebeleere, atheistisch bestimmte Zeitepoche. … Josef HohmannEr ist ein Meister inneren Seelenlebens, ein Kenner der Tiefenseele, nicht durch Studium, sondern durch direkte Verbindung mit der übersinnlichen Welt. Er schafft das Gute und bekämpft das Böse.
Und wenn wir dem Gröning-Geschehen gerecht werden wollen, müssen wir die materialistische Denkweise ablegen. Wir müssen hier bewusst ein religiös-geistiges Denken einsetzen. Wir müssen eine geistig-göttliche Welt anerkennen. Wir müssen die Tatsache bejahen, dass Herrn Gröning aus einer höheren, göttlichen Welt übersinnliche, göttliche Kräfte zufließen, die er, trotzdem er sich völlig passiv verhält, laufend ausstrahlt. … Gröning ist ein außerordentliches Phänomen, wissenschaftlich nicht zu erfassen … Er kann verglichen werden mit Sokrates, Jeanne d'Arc, Gandhi und Albert Schweitzer, da auch er sich ganz dem Wohl der Allgemeinheit opfert. … Seine Wundererfolge sind so einmalig, dass er bereits zu einer historischen Persönlichkeit emporgewachsen ist. Kommende Generationen werden sich mit ihm und seinem Werk beschäftigen.

Lilly Bärlein [12] (Hausmeisterin):
Ich weiß nur, dass Bruno Gröning geschickt war, Lilly Bärleingesandt war von Gott uns wieder auf diesen göttlichen Weg zu führen. Das ist meine Erklärung, dass Gott wollte, dass die Menschen wieder wissen wie sie heil werden, wie sie gesund werden. Und das ist die Erklärung, er wollte den Menschen helfen, dass sie nicht weiter leiden müssen, er will, dass es den Menschen gut gehen soll, dass sie wieder die Verbindung zu Gott haben, dass sie umkehren.

Josette Montesinos [13] (zweite Ehefrau Grönings):
Er hatte mir gesagt: „Du bist nicht die Erste in meinem LebenJosette Montesinos - zuerst die Kranken. Und du weißt, was du tun sollst: Entweder du gehst oder du bleibst und du akzeptierst.“ Musste ich sagen: ich bleibe. Und deshalb habe ich also mit den Kranken gelebt. Ich habe mich auch eingestellt, ja. Das war für mich Schicksal. Und wir waren sehr viel unterwegs, und sehr oft hatte er Bekannte oder Freunde - einen ganzen Kreis von Freunden. Die Leute wollten bei ihm bleiben, weil sie gespürt haben, dass durch ihn eine Veränderung im Körper vorgeht und eine Besserung, und deshalb wollten sie immer bei ihm sein.

Grete Häusler [14] (Lehrerin, Gründerin des Bruno Gröning-Freundeskreises, berichtet hier über die Hochzeitsfeier von Bruno Gröning mit seiner 2. Frau im Jahre 1955):HochzeitsgästeWir waren gemütlich beisammen, und alles bereit, in die Kirche zu gehen. Und da kommt das Ehepaar Riedinger an aus Karlsruhe, engste Freunde. Und bei der Begrüßung: „Ja, Herr Gröning“, sagte die Frau. „Herr Gröning, alles Gute! Aber ich habe eine Bitte. Würden Sie sich für diese Frau einstellen, würden Sie der Frau helfen, würden Sie dem Mann helfen?“
Und der Schmidt fuhr dazwischen und sagt: „Frau Riedinger, heute hat Herr Gröning seinen freien Tag. Lassen Sie ihn doch wenigstens heute in Ruhe! Und bitten Sie ihn nicht, dass er wirken soll.“
Und wir guckten, was kommt jetzt? Wie wird er reagieren? Und er sagte: „Lassen Sie, Herr Schmidt. Das ist mein Schönstes, wenn ich wirken darf. Frau Riedinger, bitte sprechen Sie weiter.“ Und dann gingen sie gemeinsam da vor die Türe des Balkons, und da konnte sie ihre Bitten anbringen. Und anschließend aufgestanden, sagt (er): „So, jetzt gehen wir.“

Johannes Kaul [15] (Förster und Autor, antwortete auf die Frage: In den Zeitungen stand: „Bruno Gröning - Frauenheld“ - ?):
Das kann ich nicht sagen! Das ist absolut falsch! Johannes KaulEr hat also... , er hätte ja wohl, weil er so viele Menschen geheilt hat, auch bei der Damenwelt viel Glück haben können. Hat sich aber nie intensiv um diese Dinge gekümmert. Vielleicht wäre das ein Nachteil in seinem Leben, aber ich weiß es nicht, ich glaube es nicht. Seine Aufgabe war, zu heilen - ohne Rücksicht auf Charakter, oder Rücksicht auf Menschen, Idole, auf Beruf, auf Bildung, auf Herkommen, ohne Rücksicht auf alle diese Äußerlichkeiten. Er sah nur den Menschen, der krank war, und dem er durch seinen Heilstrom die Gesundheit wieder schenken durfte - in Namen des Allerhöchsten. So sah ich das und so erlebte ich das.


 

Hedwig Dichtl [16] :
Und dann geschah etwas Sonderbares. Er war sehr müde geworden. Und da gab es in dem Raum einen Ohrbackensessel, da war er total ermattet, wirklich ermattet gesessen. Dann schleicht sich der Herr Kuhlmann leise an ihn heran und sagt: „Bitte, Herr Gröning, schauen Sie, da unten steht ein Sanitätsauto, zweistöckig.“ Dann hat er ein bisschen gewartet, ist langsam aufgestanden, und dann bin ich zu ihm hingegangen, bin ich aufgestanden und hab gesagt: „Herr Gröning, darf ich Sie begleiten?“ Dann hat er gesagt: „Es wird mir eine Freude sein, bleiben Sie bitte hinter mir!“ Also dann blieb ich die ganze Zeit hinter ihm und habe erlebt, wie er - er war nicht sehr groß -, hineingeschlüpft ist in diesen Doppel-Omnibus mit Schwerkranken. Da waren die Ärmsten der Armen. Und da war er so liebevoll zu ihnen, hat sich hingekniet und hat mit ihnen geredet, ich werde es nie vergessen. Man spürte seine Liebe.



Erläuterungen und Quellen

[1] Max Bruhn, bis 1944 Nachbar Bruno Grönings in Danzig, berichtet im Mai 1955 in Plochingen über seine früheren Erfahrungen mit Bruno Gröning. Seine Frau Ilse Bruhn bestätigt 1992 in einem Interview, dass ihr Mann in Danzig mit Bruno Gröning befreundet war und dass beide nebeneinander gewohnt haben.

[2] Anny Freiin Ebner von Eschenbach, berichtete verschiedene Begebenheiten, die sich 1950 und 1951 in Gräfelfing im Fremdenheim Weikersheim um Bruno Gröning abspielten.

[3] Erich Kuhlmann, Heilpraktiker, Interview 1995 zum Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“. Er stand in Kontakt mit Bruno Gröning seit 1947 in Dillenburg (Hessen) bei einer Flüchtlingshilfsorganisation, wo er ehrenamtlich tätig war. Ab 1948 ein enger Mitarbeiter Bruno Grönings, was dieser ihm auch vorausgesagt hatte, später in Herford, Heidelberg, Traberhof, Wangerooge, München und Weikersheim.

[4] Maria Winter, Krankenschwester (man nannte sie ,Schwester Annemarie'), Interview 1993 (Monika S.). Sie sah ca. 1953 den ersten Dokumentarfilm „Gröning“, ihr Eindruck: Er ist ein Übermensch, ihr kamen die Tränen beim Anschauen des Films – sie hatte das Gefühl: Er guckt mich jetzt an. Im September 1954 ihr erstes Treffen mit Bruno Gröning, sie hielt Kontakt mit ihm bis zum Schluss.
Sie bekam von Bruno Gröning den Auftrag, Erfolgsberichte zu schreiben. Er riet ihr:
„Wenn Sie vor einem Kranken stehen, dann rufen Sie mich. Rufen Sie ‚Bruno‘, das höre ich am besten.“ „Ich habe mich bedankt und er hat gesagt: ,Wenn Sie Erfolge haben, dann schreiben Sie mir.' Und da hatte ich am ersten Abend gleich das erste Erlebnis gehabt.“ Sie schickte ihm viele Erfolgsberichte
Auch ihr Chef, Obermedizinalrat Dr. D., interessierte sich für Bruno Gröning und führte mit ihm ein langes persönliches Gespräch und besuchte danach auch seine Gemeinschaften.

[5] Erich Huber, Elektroingenieur, Interview 1992 und 1995 zum Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“. Kontakt zu Bruno Gröning ab 1952 in Pirmasens durch Vermittlung seines Chefs.

[7] Karl Stankiewitz, Journalist bei der Münchener Abendzeitung: Interviews 2004 und 2005 zum Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“. Er schrieb 20jährig einen Bericht über Bruno Gröning mit der Überschrift: „Mir bleibt der Verstand stehen ...“ – die Worte des Bürgermeisters von 1949 in Herford, wo er Bruno Gröning persönlich erlebte.
Weitere Berichte von ihm: „Bruno Gröning kommt nach München.“ und über ein Interview in Bogenhausen: „Ich bin kein Wunderdoktor“.

[9] Inge Thiede, Bankkauffrau: Interview 1995 zum Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“. Ihr erster Kontakt zu Bruno Gröning 1954 durch eine Kusine in Ostenfeld bei Husum. Kontakt gehalten bis zu seinem Heimgang. Frau Thiede spürte die Kraft sehr intensiv. Er sagte ihr, sie könne von ihrer Kraft an andere abgeben. Sie begleitete ihn auch zu Kranken und in verschiedenen Gemeinschaften, half ihm, führte Anwesenheitslisten und er wohnte auch manchmal bei ihr.

[10] Hans Hagn, CSU-Landtagsabgeordneter, spricht 1949 vom Balkon des Traberhofes zu tausenden von Hilfesuchenden. Aus der 1. Sonderausgabe über Grönings Erfolge, Herausgeber: Zeitungsblitz Hans Bentzinger, Rosenheim, Anfang September 1949              

[11] Josef Hohmann, Mittelschuldirektor (dort als Prof. benannt), Historiker und Grenzwissenschaftler.

[12] Lilly Bärlein, Hausmeisterin, Interview 1995 zum Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“. Sie wurde etwa 1957 durch ihren kranken Mann auf Bruno Gröning durch Zeitungsartikel aufmerksam. Ihr Mann bekam Heilungen und auch sie selbst, z. B. von Ängsten. (d. V.: Aus persönlichem Gespräch mit Lilly Bärlein: Nach etwa 5 Monaten las ihr Mann in einer Illustrierten einen Artikel, in dem Bruno Gröning und sein Wirken bösartig verunglimpft wurde. Alles sei nur Suggestion und Hypnose und deshalb nicht dauerhaft. Darüber erschrak ihr Mann so sehr, dass er die Heilungen wieder verlor und bald starb).

[13] Josette Montesinos, zweite Ehefrau Grönings, Interview März 2000 zum Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“.

[14] Grete Häusler, Lehrerin, durch blinde Freundin seit 1950 Kontakt zu Bruno Gröning, erhielt spontan Heilung von drei „unheilbaren“ Belastungen. Sie baute Gemeinschaften auf und gründete 1979 den Bruno Gröning - Freundeskreis und leitete diesen bis zu ihrem Heimgang im Jahre 2007.

[15] Johannes Kaul, Forstamtmann und Autor, Interviews 1993; 1995 zum Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“, lernte Bruno Gröning 1955 in Nürnberg bei religiösen Vorträgen kennen, wo er später selbst eine Gemeinschaft leitete.

[16] Hedwig Dichtl, Heilpraktikerin (Ausbildung bei einem Dr. Schmidt in Atemheilkunst), Interviews 1991; 1995 zum Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“, erlebte Bruno Gröning 1950 am Traberhof, später bei Kurt Trampler. Sie bekam die Heilung von einer gelähmten Hand. Sie durfte als Einzige hinter Bruno Gröning stehen, während er sich um die Hilfesuchenden kümmerte.