Wissenschaftler kommen zu Wort
Wie notwendig ist es, dass man Ihnen immer wieder nur die Wahrheit sagt, nur das sagt, was Sie an Wahrheit auch selbst erfahren können. Nur müssen Sie dazu übergehen, sich davon zu überzeugen.
Wie notwendig ist es, dass man Ihnen immer wieder nur die Wahrheit sagt, nur das sagt, was Sie an Wahrheit auch selbst erfahren können. Nur müssen Sie dazu übergehen, sich davon zu überzeugen. Bruno Gröning
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Spielregeln des Lebens

Welche Lebensregeln gab Bruno Gröning den Menschen mit auf ihren Weg? Machte er ihnen Vorschriften, stellte er gar Dogmen auf? Oder übermittelte er sein Wissen als gut gemeinten Ratschlag, um den Menschen wirklich zu helfen?

Hierzu sagte Bruno Gröning:
„Das gute Spiel beginnt mit guten Gedanken, dagegen beginnt das böse Spiel mit bösen Gedanken. Man könnte das Erdenleben als eine Spielschule bezeichnen. Um richtig spielen zu können, musst du die Spielregeln beherrschen. Im Spiel liegt das Gute (Göttliche). Solange du nach der Spielregel spielst, ist es ein wirkliches Spiel. Bringst du aber auch nur einen bösen Gedanken hinein, so ist es kein Spiel mehr, bei auch nur einem bösen Gedanken hört schon das Spiel auf.“

Hierzu bemerkenswert ist der persönliche Bericht
„Die wissenschaftliche Psychologie und ihre Neuorientierung
durch die Lehre Bruno Grönings“

von Herrn Prof. em. Dr. habil.  G. H., Diplompsychologe (2010)

Hedwig Dichtl [16] (Heilpraktikerin):Hedwig Dichtl
Und dann hat er erklärt – er hat eine Zündholzschachtel genommen und hat sie jemand hingehalten, und der hat nicht zugegriffen, dann fiel sie runter. Da hat er gesagt: „So ist’s mit den Heilungen. Wenn einer nicht annimmt, dann kriegt er sie nicht - ganz einfach.“

Karla Menzel [50] (Krankenschwester):
Wenn ich mich dem öffne, Karla Menzeldann kann ich es empfangen. Wenn ich zuschließe, dann ist es finster. Das ist genauso wie der Strom in einem Haus, die Leitungen sind da. Knipse ich den Schalter an, dann wird’s hell, lasse ich den Schalter zu, bleibst finster. So einfach - die großen Dinge sind alle so einfach. Kompliziert machen es erst die Menschen.

Wolfgang Franze [29] (Bildender Künstler):
Und dann war eine Schale, also umgekehrt, auf die er zuging. Die wendete er und sagte: Wolfgang Franze"So muss man sich nach oben öffnen, nicht sich verschließen, sonst kann ja niemand etwas aufnehmen. Ich bin eine Brücke von der Gottheit zur Menschheit und wenn Sie durch mich Heilkraft empfangen wollen, dann müssen Sie sich persönlich dieser Kraft öffnen. Je nachdem wie Sie sich öffnen, dementsprechend werden Sie dann auch empfangen können."

Elfriede Greilich [51]:
Ja, Bruno sagte aber auch, Sie sind doch nicht mit der Krankheit verheiratet, loslassen; man sagt auch nicht, meine Krankheit, denn das ist etwas, was nicht zum Menschen gehört.

Erich Huber [5] (Elektroingenieur):
Ja, ein gläubiger Mensch war ich schon immer, auch vor Bruno Gröning. Und Bruno Gröning hat mich nicht auf einen anderen Weg geführt, sondern er hat mich im Glauben bestärkt, den ich vorher schon hatte. Denn auch wenn man richtig glaubt, dann ist das eigentlich nichts Neues, was Bruno Gröning gesagt hat, bloß so intensiv, wie er mich das gelehrt hat, das hat mir noch niemand gesagt.

Sylva Nohara [24] (Sängerin) antwortete auf die Frage, ob Bruno Gröning Verhaltensmaßregeln gegeben hat oder so ähnliches?
Nein, das prinzipiell nicht, aber wenn wir uns unterhielten, dann haben wir schnapp, schnapp, schnapp gemacht und erzählt: Sylva Nohara„Ach ich hab schon Angst vor morgen und dann muss ich das machen.“ „Was war das eben?“, sagte er dann, „Angst vor morgen? Angst, Besorgnis gibt es nicht und das müsst ihr lernen, dass ihr das nie braucht. Einfach das was ich euch sage tun, dann kann euch nichts passieren. Ihr seid jung genug, und wenn ihr an die Zukunft denkt und habt irgendwelche Bedenken, dann dreht euch um und geht weg von diesem Gedanken.“ Also er war durchaus für positives Denken und Fühlen. Das Fühlen war ganz wichtig für ihn. Jedenfalls, so hat er zu uns gesprochen.
„Ein schlechter Gemütszustand kann eine Krankheit hervorrufen und wenn das eben sehr lange dauert, aber er ist selbst dafür verantwortlich und vor allen Dingen hat man dann ja auch weniger Lebensfreude, keine Energie. Wenn Sie irgendetwas Großes vorhaben, können sich nicht dagegen wehren [gegen den schlechten Gemütszustand d. V.], das bringt nichts, da werden Sie keinen Erfolg haben.“ Ja, und so weiter.



Antworten auf die Frage:
Hat Bruno Gröning eigentlich mal über Lebensweisheiten gesprochen, dass er z. B. gesagt hat, die Gedanken sind Kräfte, oder... in irgendeiner Form?

Hedwig Dichtl [16] (Heilpraktikerin), antwortete auf diese Frage:
Na ja, er hat insofern gesagt, wenn Sie jetzt wieder anfangen, Ihr Drama zu erzählen, dann machen Sie einen Fehler. Sie holen die Krankheit zurück, und das darf man nicht, das ist vorbei.
Er hat gesagt: Ja, wenn Sie einfach nicht hören wollen, ja dann bleiben Sie krank. Er hat gesagt: ... bitte reden Sie nicht weiter! Weil, die wollte wieder die gleiche Tragödie ihres Lebens da abrollen, mit Worten, da hat er gesagt: „Sie holen ja Ihre Krankheit wieder zurück, halten Sie den Mund.“

Johannes Kaul [15] (Förster und Autor): antwortete auf diese Frage:
Nun sind Sie ja im Forstamt [tätig, d.V.] gewesen und ich möchte sagen, Sie haben mit der Natur gearbeitet. Hat Bruno Gröning da einmal was drüber gesagt?
Er hat gesagt:Tierfreund Bruno Gröning „Alle Tiere, alle Blumen, alle Bäume, alle Pflanzen sind meine Geschwister und die Kinder Gottes.“ Und das, möchte ich sagen, ist ein sehr guter Satz. Auch der Mensch..... - er hat den Menschen nicht als Krone hingestellt, nicht als Zauberwerk, sondern eben auch als Kind Gottes gesehen, menschlich, verstehen wir uns?



Helmut Kindler
[21] (Verleger) sagt über Bruno Gröning:
Der Eindruck war: Helmut KindlerEin bescheidener, glaubwürdiger, gutartiger, hilfsbereiter Mann sitzt dort, dem wir gerne beistehen würden, soweit das überhaupt in unseren Möglichkeiten lag. Und ich erinnere mich an eine Kleinigkeit, dass ich wohl so dasaß mit übergeschlagenen Beinen, und ich weiß nicht, wie das Gespräch also auf Körperfunktionen kam. Und er sagte - würde sich erlauben zu sagen, ... ich sollte das vielleicht nicht tun, ... das wäre organisch nicht gut, es wäre besser, ich würde mich so ungezwungen hinsetzen. Ich glaube, er könnte Recht haben.

Grete Häusler [14] (Lehrerin):
… Und was er für ein Tierfreund war! Der hat die Tiere noch verstehen können. Grete HäuslerUnd er will uns ja auch wieder dahin bringen, dass wir die Natur mit ihren Geschöpfen wieder verstehen können. Dass wir in ihnen Bruder und Schwester sehen. Dass wir uns nicht gescheiter vorkommen und überheblicher, sondern dass wir sie lieben lernen, weil wir erkennen, dass Gott auch in ihnen ist, nicht nur in uns. Und dass wir zusammengehören und dass wir ihnen alles Gute tun sollen, wie den Menschen auch den Tieren.

Hans Geisler [52] (Chefredakteur):
Er hat schon zu Lebzeiten die Verbindung nach drüben gehabt und hat natürlich die Verbindung zum Irdischen auch aufrechterhalten, denn es sind ja nicht nur wir, die an ihn denken, sondern viele andere auch. Und die bilden also sozusagen die Schwingung, die es ihm erlaubt, aus dem Jenseits hier auf der Erde noch zu wirken. Und ich kann einem, der irgendwie in dieser Richtung glauben möchte oder krank ist und gesund werden will, dem kann ich ihn nur empfehlen, den Bruno Gröning geistig – meinetwegen abends vor dem Schlafengehen – anzurufen: „Bruno, ich hab von dir gehört, ich hab über dich gelesen. Wenn es dir möglich ist, wenn es erlaubt ist, mir in meiner Krankheit zu helfen, dann bitte ich dich, das zu tun.“ Und dann halte ich es für durchaus möglich, dass er innerhalb kurzer Zeit einen Heilungsvorgang in sich spürt und gesund wird.


 

Adolf Groth [53]:
Und gleich, wie ich wiederkam, konnte ich wieder essen und ... [die Krankheit] kam auch nicht wieder. So einfach! Aber das sind die Übertragungen von Grönings Kräften, die er ausgestrahlt hat. Und der Körper wurde aufgeladen, und dann hat der Körper wieder freien Durchlauf, freien Strom, will mal so sagen, dann kann alles wieder normal gehen. Und wer das nicht glauben will, der muss das sein lassen. Aber mein Glaube, den kann mir keiner nehmen. Ich habe diese Einstellung. Die hab ich damals bekommen und die hab ich heute noch und ich fahr da gut mit. Ich werde alt. Bin alt oder werde alt, wie soll ich mich ausdrücken? Und das ist das Schönste. Ich freue mich am Leben, dass ich noch da bin und dass ich noch gesund bin.



Erläuterungen und Quellen

[5] Erich Huber, Elektroingenieur, Interview 1992 und 1995 zum Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“. Kontakt zu Bruno Gröning ab 1952 in Pirmasens durch Vermittlung seines Chefs.

[14] Grete Häusler, Lehrerin, durch blinde Freundin seit 1950 Kontakt zu Bruno Gröning, erhielt spontan Heilung von drei „unheilbaren“ Belastungen. Sie baute Gemeinschaften auf und gründete 1979 den Bruno Gröning-Freundeskreis und leitete diesen bis zu ihrem Heimgang im Jahre 2007.

[15] Johannes Kaul, Forstamtmann und Autor; Interviews 1993 und 1995 zum Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“, lernte Bruno Gröning 1955 in Nürnberg bei religiösen Vorträgen kennen, wo er später selbst eine Gemeinschaft leitete.

[16] Hedwig Dichtl, Heilpraktikerin (Ausbildung bei einem Dr. Schmidt in Atemheilkunst); Interviews 1991, 1995 zum Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“, erlebte Bruno Gröning 1950 am Traberhof, später bei Kurt Trampler. Sie bekam die Heilung von einer gelähmten Hand. Sie durfte als Einzige hinter Bruno Gröning stehen, während er sich um die Hilfesuchenden kümmerte.

[21] Helmut Kindler, Verleger, Interview 1995 zum Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“, Frau Kindler, Psychotherapeutin und Psychoanalytikerin, machte ihren Mann auf Bruno Gröning aufmerksam, der damals (1949) in Heidelberg war. Gemeinsam halfen sie Bruno Gröning bei der Anmietung einer kleinen Wohnung und beauftragten den sehr versierten und sehr sorgsamen Rechercheur, Reporter, Journalist und Autor, Heinz Bongartz, alias Jürgen Thorwald, sich seiner anzunehmen und Beiträge über ihn zu veröffentlichen. Bruno Gröning suchte Ehep. Kindler eines Tages in ihrem Haus in München auf.

[24] Sylva Nohara, Opernsängerin, Interview 1995 zum Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“, im April 1956, lernte sie mit 27 Jahren Bruno Gröning kennen. Sie berichtete über sein Wissen in Architektur und Akustik, was Bruno Grönings von seinem Beruf her eigentlich gar nicht hätte wissen können: „Da war doch in Stuttgart ... der Bau der Liederhalle. Da war er mit Professor Gutbrod zusammen, er ... kannte Bruno wohl vorher schon, und hat ihm wichtige Hinweise gegeben für die Akustik in der Liederhalle* …   Der Stuttgarter Dirigent Karl Münchinger äußerte sich seinerzeit dahin:
„Kein Konzertsaal auf dem Kontinent hat so eine Akustik.“ [Quelle: Wikipedia]

[29] Wolfgang Franze, bildender Künstler, Interviews 1992 und 1995 zum Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“, traf Bruno Gröning 1949 / 1950 am Traberhof und bei Frau Dichtl, erkannte Bruno Gröning als einen Vermittler der göttlichen Kraft.

[50] Karla Menzel, u. a. Krankenschwester; Interview 1995 zum Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“. Sie begegnete Bruno Gröning in den 50er Jahren in München, suchte Heilung für einen 75-jährigen Verwandten und bekam von Bruno Gröning eine Anleitung, wie sie den Strom empfangen und weitergeben kann.

[51] Elfriede Greilich, Interview 1991; traf Bruno Gröning im Jahre 1949 in Herford am Wilhelmsplatz, wohin ihre Mutter mit ihr ging, die Hilfe für ihre meist kränkliche Tochter suchte. Sie bekam ein Wärmegefühl, das ein halbes Jahr lang anhielt. Bruno Gröning warf ihr ein Bild von sich zu, welches sie auffing. Für sie war er ein Gottgesandter.

[52] Hans Geisler, Chef-Redakteur (Schriftleiter) der Zeitschrift „Okkulte Stimme“: Interview 1991, lernte Bruno Gröning 1954/55 in Braunschweig kennen, nachdem er eine Heilung in dieser geisteswissenschaftlichen Zeitschrift abgedruckt hatte. Bruno Gröning führte einige Gespräche mit ihm und bat ihn, in Braunschweig eine Gemeinschaft zu leiten, was er auch gerne tat. Er war seitdem nie wieder krank und auch bis 1975 (als er Rentner wurde) nicht mal in einer Krankenkasse.

[53] Adolf Groth, Landwirt, Interview 1995 zum Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“, in Ostenfeld bei Husum erste Begegnung mit Bruno Gröning, er spürte seine außergewöhnliche Ausstrahlung und bekam die Heilung von Magenkrebs, erlebte auch zahlreiche andere Heilungen mit.